Kategorie-Archiv: Städtereisen

Urlaub in Italien – so abwechslungsreich können Reisen sein

Italien ist ein Land voller Schönheit und hat seinen Besuchern eine Menge an Attraktionen zu bieten. Besonders beliebt sind unter anderem die Küsten an der Adria. Dazu gehören bekannte Städte wie Venedig oder Rimini. Aber auch an der italienischen Riviera erwartet Urlauber eine wunderschöne Landschaft und traumhafte Strände. Seit Jahrzehnten zählt der Tourismus zu den Haupteinnahmequellen der Landes und fast 40 Millionen Menschen besuchen Italien jedes Jahr. Die italienische Bevölkerung gilt als sehr gastfreundlich und überall ist das sprichwörtliche La Dolce Vita zu spüren. Für jeden Geschmack findet sich etwas, seien es wunderschöne Strände, historische Städte oder malerisch gelegene Wanderwege durch die italienischen Alpen.

Die Sonnenseite der Alpen entdecken

Im Norden von Italien liegt Südtirol, inmitten der atemberaubenden Bergwelt der Alpen. Die italienische Urlaubsregion ist abwechslungsreich und steckt voller interessanter Facetten. Klare Bergseen wechseln sich mit imposanten Gletschern oder Berggipfeln ab und geben nicht nur in den Wintermonaten ein beeindruckendes Panorama ab. Südtirol wird von mehreren kulturellen Einflüssen bestimmt und das zeigt sich auch in der Küche des Landes, in der sich deutsche, ladinische und italienische Spuren finden lassen. Die Toskana ist eines der weiteren bekannten Urlaubsgebiete in Italien. Die Schönheit der Landschaft inspirierte schon viele Künstler und Genuss steht in der Region an erster Stelle. Weinberge bestimmen die Landschaft und verträumte Ortschaften wechseln sich mit duftenden Lavendelfeldern ab. Eine der touristisch interessanten Ziele ist Florenz, einst wissenschaftliche Hochburg des Mittelalters.

Ein Besuch auf der größten Insel des Mittelmeers

Sizilien bildet den südlichen Zipfel Italiens und bietet seinen Besuchern lang gezogene Sandstrände, verträumte Buchten und interessante Städte voller Geschichte. Eine der bekanntesten Attraktionen der italienischen Insel ist der Vulkan Ätna, das Markenzeichen Siziliens. Mit 3.350 Metern ist der Ätna der höchste Vulkan in ganz Europa, der immer noch aktiv ist. Wanderungen zum Vulkankrater oder rund um den imposanten Vulkan, der gerne auch als Berg der Berge bezeichnet wird, gehören sicherlich zu den aufregendsten und unvergesslichsten Erlebnissen, die ein Urlaub in Italien bieten kann. Ein Urlaub in Italien ist für jedermann geeignet, denn Familien, kulturell Interessierte oder Gourmets können die passenden Angebote finden.

Die ungarische Hauptstadt ist bekannt für ihr aufregendes Nachtleben – ausgehen in Budapest

Budapest ist eine lebendige Metropole, in der immer etwas los ist. Über das Jahr verteilt gibt es zahlreiche interessante Konzerte und Veranstaltungen, die in der ganzen Stadt angeboten werden. Es gibt keine Sperrstunde in Budapest und so kann bis in die frühen Morgenstunden in den Bars oder Pubs gefeiert werden. Ein ganz besonderes Highlight ist das Partyschiff auf der Donau, das in den Abendstunden zu einer aufregenden Fahrt aufbricht. Es gibt eine Bar an Bord, an der leckere Drinks oder Cocktails genossen werden können. Auch Musik gibt es auf dem Schiff, das vorbei an den bekannten Sehenswürdigkeiten entlang der Donau fährt. Einer der bekanntesten und beliebtesten Clubs der Stadt ist der E-Club, der bereits in den 60-er Jahren existierte. Heute ist es eine angesagte Disko und die legendären Schaumpartys zählen zweifelsohne zu den Highlights.

Studenten und junge Leute tummeln sich in den diversen Clubs

Eine Bar mit einem sehr jungen Publikum ist der School Club, der im vierten Stadtteil liegt. Die Preise für Drinks und kleine Snacks sind günstig, was den Club auch für Studenten so attraktiv werden lässt. Lust auf richtig gute Jazz-Musik? Dann kann ein Besuch im Cotton Club genau richtig sein. Die Einrichtung scheint noch aus längst vergangenen Zeiten zu stammen und man fühlt sich als Besucher in die Zeit von Al Capone zurückversetzt. Es werden kleine Gerichte angeboten und regelmäßig finden aufregende Jazz-Konzerte statt, bei denen nationale und internationale Künstler ihr Können unter Beweis stellen.

Aufregende Locations gibt es in Budapest genug

Einer der legendären Clubs der Stadt ist ohne Zweifel der Club Seven, der sich bereits früh einen Namen durch seine heißen Partys machen konnte. Auch heutzutage finden im Herzen von Budapest noch prickelnde Events statt und angeschlossen an den großen Nightclub ist auch eine elegante Bar. Und auch Freunde der E-Musik kommen in Budapest auf ihre Kosten. Der Bed Club ist bekannt für seine exzellente House und Electro Musik und wer genug getanzt hat, kann auf einem der Betten eine kurze Pause genießen. So abwechslungsreich präsentiert sich das bunte Nachtleben von Budapest.

Thermalbäder in Budapest – vielfältige Angebote erwarten die Besucher

Budapest ist die größte Kurstadt in ganz Europa und auf dem ganzen Stadtgebiet gibt es etwa 120 Thermalquellen, die sehr mineralstoffreiches Wasser haben. In jedem Stadtteil gibt es mindestens ein Thermalbad, das nicht nur zum Schwimmen, sondern auch für Anwendungen aller Art genutzt werden kann. Die meisten Bäder sind in historischen Bauten untergebracht, sodass Entspannung sogar mit Sightseeing kombiniert wird. Es gibt einige berühmte Bäder, die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sind. Das Rudas-Bad liegt direkt an der Donau und wurde bereits Mitte des 16. Jahrhunderts gegründet. Heute gibt es in dem großen, historisch anmutenden Bad eine Physiotherapie-Abteilung, diverse Dampfbäder, ein Hallenschwimmbad und eine spezielle Abteilung im Bereich Rheumatologie. Das Thermalbad zählt zu den ältesten und schönsten von ganz Budapest, bedingt durch die große Kuppel mit farbigen Glasapplikationen.

Ein Jugendstil-Bad ist das berühmteste in ganz Budapest

Thermalbad und Schwimmbad in einem ist das Gellért-Bad, das früher Teil eines Hotels war und Anfang des 20. Jahrhunderts eröffnet worden ist. Nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges wurde das Bad wieder vollständig aufgebaut und erstrahlt heute wieder in neuem Glanz. Und die Angebote im Gellért-Bad sind groß. Neben dem großen Thermalbad gibt es ein Wellenbad, das Spaß für die ganze Familie bietet. Es gibt nicht nur gemeinsame Dampfbäder, sondern auch spezielle Einrichtungen für Männer oder Frauen. Es gibt eine Vielzahl an therapeutischen Maßnahmen, die in Anspruch genommen werden können. Dazu zählen Unterwasser-Traktionsbäder, medizinische Heilmassagen und Elektrotherapien. Das Gellért-Bad gilt als eines der wichtigsten Thermalbäder in der ganzen Stadt.

Und im Sommer locken die Strandbäder

Budapest hat nicht nur seine traditionsreichen Thermalbäder zu bieten, wie etwa Széchenyi-Bad oder Király-Bad, sondern auch moderne Strandbäder, die vielfältige Freizeitangebote zu bieten haben. Eines der größten ist das Palatinus Strandbad, das im Herzen der Stadt liegt. Auch dort gibt es ein großes Thermalbecken, in das etliche Rutschen hineinführen. Insgesamt gibt es neun unterschiedliche Becken und zusätzlich noch einen Rutschbahnen-Park. Interessierte haben die Möglichkeit, an diversen Surf-Kursen teilzunehmen oder sich einfach nur die Vorführungen anzuschauen. So aufregend vielfältig gestaltet sich das Angebot im Bereich der Thermal- und Heilbäder in Budapest.

Ein vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot erwartet die Besucher Budapests

Die Hauptstadt Ungarns ist nicht nur wegen ihrer vielen historischen Sehenswürdigkeiten bekannt, sondern bietet seinen Besuchern auch ganz besondere Freizeitangebote. Über die Stadt verteilt gibt es rund 20 Frei- und Hallenbäder, in denen nicht nur Thermalkuren im Vordergrund stehen. Das Széchenyi Heilbad ist heutzutage eines der größten Bäder in ganz Europa und bietet Abwechslung für jeden Geschmack. Das Bad liegt inmitten des Stadtwäldchens und zu den Highlights zählen unter anderem ein Unterwasser-Strudel, ein Mitreiß-Korridor und zahlreiche Rutschen. Baden unter freiem Himmel ist im Lukács Bad möglich, das in der Nähe der Margit-Brücke liegt. Sprudelnde Geysire und Sprudelbetten gehören zum Angebot des Bades dazu. So entspannend kann ein Aufenthalt in Budapest sein.

Quad fahren in Budapest? Alles ist möglich in dieser Stadt

Neben den normalen Freizeitangeboten können Besucher auch ganz ungewöhnliche Freizeitangebote in Anspruch nehmen. Dazu gehört auch das Quad fahren, welches für Gruppen angeboten wird. Eine kurze Einführung gehört dazu und schon kann der Spaß auf vier Rädern losgehen. Wer mehr von der Geschichte der Stadt erfahren möchte, sollte dem 3D Theater einen Besuch abstatten. Die historische Zeitreise wird in exzellenter 3D-Qualität präsentiert und bietet sich auch für einen Ausflug mit Kindern an. Lust auf Nervenkitzel und Wettfieber? Dann kann ein Pferderennen genau richtig sein. Nicht nur die Rennen selber können besucht werden, zum Programm gehört auch eine Führung über die Rennbahn Budapests.

Budapest vom Wasser aus erkunden

Die lebendige, quirlige Metropole steckt voller Überraschungen und so können Besucher auch eine Schnellboot-Tour auf der Donau buchen. Rund 30 Minuten dauert die rasante Fahrt, vorbei an den bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Während der Fahrt ergibt sich immer wieder die Gelegenheit, atemberaubend schöne Fotos zu machen. Eine Gelegenheit, die sich so schnell nicht wieder ergeben wird. Es können aber auch Fahrten auf viel größeren Gefährten gemacht werden, denn in Budapest gibt es die Möglichkeit, auf einem speziellen Gelände mit Panzern zu fahren. Am Ende der Fahrt wartet dann ein kühles Bier auf die Fahrer. Budapest bietet seinen Besuchern ganz besondere Freizeitangebote, Touren und Führungen, die mehr bieten als nur bekannte Sehenswürdigkeiten, Galerien oder Museen.

Die Schönheit der Thermalstadt Budapest entdecken – das erwartet Besucher

Budapest ist eine der interessantesten Weltstädte, die ihren Besuchern historische Sehenswürdigkeiten, ein aufregendes Nachtleben und eine große Vielzahl an Thermalbädern bietet. Budapest liegt entlang der Donau und wird vom Fluss in zwei Teile geteilt. Gerade in den Sommermonaten sind die Flussufer beliebte Anziehungspunkte für Einheimische und Touristen. Auch die bekanntesten Sehenswürdigkeiten reihen sich entlang der Donau auf, wie etwa die Universität oder der imposante Burgberg. Berühmt geworden ist Budapest in erster Linie aufgrund seiner Thermalquellen und bereits vor Jahrzehnten hat es Erholungssuchende aus aller Welt in die ungarische Hauptstadt gezogen. Eine der berühmtesten Adressen damals und heute ist das Gellért-Hotel mit integriertem Thermalbad. Das Hotel und auch das luxuriöse Bad haben sich ihren besonderen Charme über die Jahre weg erhalten können.

Viele Baustile vereinen sich in der Stadt

In Budapest gibt es keinen Baustil, der vorherrschend die Architektur bestimmt. Vielmehr bietet sich Besuchern ein interessanter Stilmix, der Budapest sein ganz eigenes Aussehen verleiht. Eines der ältesten Überbleibsel aus längst vergangen Zeiten ist auf dem Budaer Burgberg zu finden, der in Teilen noch aus dem Mittelalter stammt. Die meisten anderen Bauwerke in der Stadt stammen aus den Jahren zwischen 1860 und 1920, die Blütejahre der Hauptstadt. Wer auf der Suche nach Abenteuer ist, sollte dem Burgberg-Labyrinth einen Besuch abstatten. Die Gänge winden sich über eine Strecke von 1.200 m und das in einer Tiefe von 16 Metern. Es gibt diverse Führungen, die jeweils unter einem anderen Thema stehen.

Bars und Clubs bieten Ablenkung und gute Musik

Kaum einer weiß, dass Budapest allgemein auch als wichtige Musikstadt gilt und dies zeigt sich alleine schon an der aufregenden Musikszene. Und dabei wird nicht nur Wert gelegt auf moderne Klänge, sondern gerade die traditionellen Klänge treten wieder mehr in den Vordergrund. Dazu gehört auch die Klezmer-Musik, die ihren Ursprung im Osteuropa des 15. Jahrhunderts hatte. Im jüdischen Viertel Budapests gibt es mittlerweile eine große Klezmer-Szene, die von einer Reihe an jungen Musikern belebt wird. Eine ganz besondere Adresse ist das Musikschiff A 38, das auf der Donau liegt und nicht nur bei Touristen beliebt ist.

Gratis-Angebote in Barcelona entdecken – Reisen muss nicht immer teuer sein

Reisen in die spanische Metropole Barcelona haben natürlich ihren Preis, aber es gibt auch in dieser Stadt etliche Angebote, die für keinen Cent in Anspruch genommen werden können. Wer sich für die Kunst- oder Kulturgeschichte interessiert, sollte einem der vielen Museen einen Besuch abstatten. Es gibt etliche Museen, in denen kein Eintritt verlangt wird. Jeden Sonntag ab 15 Uhr ist beispielsweise der Eintritt im Museu Picasso und im Museu d’Història de Barcelona frei. Das Museu Nacional d’Art de Catalunya öffnet am ersten Sonntag im Monat seine Pforten und alle Besucher können kostenlos die verschiedenen Ausstellungen besuchen. Nicht immer muss Kultur auch viel Geld kosten.

Es gibt viele kostenlose Festivals und Veranstaltungen in Barcelona

Ende September findet Festes de la Mercé statt, ein Festival, das vier Tage dauert. Konzerte, Tanzveranstaltungen, Shows oder Feuerwerk sind für alle umsonst und die Straßen Barcelonas verwandeln sich in eine große Festmeile. Es gibt aber auch zahlreiche Veranstaltungen dieser Art, die in den Sommermonaten angeboten werden, wie etwa Festas Major de Gràcia. Lust auf einen leckeren Tapas, der kein Geld kostet? In der Bar Frankfurt Jose erhalten Gäste generell einen kostenlosen Tapas, wenn sie ein Bier bestellen. Und die Auswahl an Tapas ist groß und nicht nur auf das erste Glas beschränkt. Das gleiche Angebot können Gäste auch in der Bar Mingus in Anspruch nehmen.

An vielen Stadtstränden Barcelonas wird kein Eintritt verlangt

Zu den bekanntesten Stränden zählen Barcelonata, Icària und Mar Bella, einem der wenigen FKK-Strände in der Nähe Barcelonas. Wer keinen Liegestuhl mieten möchte, kann diese Strände ohne Eintritt besuchen und die spanische Sonne genießen. Mehr über die Besonderheiten der Stadt können Reisende auf einer interessanten Städtetour erfahren und diese werden zum Teil kostenlos angeboten. Barcelona Free Tours heißt in diesem Zusammenhang das Stichwort und die Tour durch bekannte Viertel ist für alle Teilnehmer frei. Allerdings ist es durchaus üblich, ein kleines Trinkgeld zu geben. Barcelona hat viele Plätze und Attraktionen zu bieten, die generell kein Geld kosten. Auf diese Weise kann der Aufenthalt in der inspirierenden Metropole angenehm und gleichzeitig kostengünstig gestaltet werden.

Ein ganzes Museum rund um die Kartoffel

Im Jahre 1996 wurde das erste Kartoffelmuseum in München eröffnet und zieht seitdem viele Besucher an. In den wechselnden Ausstellungen dreht sich alles rund um das Gold der Erde und die Kartoffel wird aus dem Blickwinkel der Kunst und Kunsthistorie betrachtet. Auf diese Weise entstehen ganz neue Blickwinkel, in denen die Kartoffel gesehen werden kann. Das Highlight ist eine Bildersammlung, die aus Drucken, Zeichnungen oder auch Kupferstichen besteht. Insgesamt gibt es acht Themenbereiche, in die das Museum unterteilt ist und die sich jeweils mit einem anderen Schwerpunkt beschäftigen. In Raum 1 erfahren die Besucher mehr über die Geschichte, beginnend mit der Inka-Zeit bis hin zum essentiellen Nahrungsmittel weltweit.

Mehr über die Pflanzen oder den Anbau erfahren

Raum zwei und drei des Museums setzen sich mit dem Aufbau der Kartoffelpflanze und deren Anbau oder Ernte auseinander. Von der Blüte bis zur Knolle, alles wird detailliert beschrieben und ist nicht nur für Biologie-Fans oder Pflanzenliebhaber interessant. Etliche Kuriositäten, wie etwa die Axomama, können in der Raritätensammlung bewundert werden, eines der Highlights im Museum. Und natürlich wird im Museum auch ausführlich auf den Aspekt als Nahrungsmittel eingegangen. Im Ausstellungsraum Fürstenspeise und Arme-Leute-Essen wird näher auf dieses Thema eingegangen und im Mittelpunkt der Inszenierung steht die Frage, wie es die Kartoffeln vom reinen Überlebensmittel, zur Gourmet-Speise geschafft hat. Und andere Bilder zeigen, wie es im 19. Jahrhundert bereits die ersten Imbissstände mit leckeren Kartoffelspeisen gab.

Eine große Fachbibliothek wartet auf die Besucher

Es gibt nicht nur die normalen Ausstellungsräume, sondern auch eine große Bibliothek, in der es nur Fachliteratur rund um die Kartoffel gibt. Die Besichtigung und Nutzung der Bibliothek ist allerdings nur gegen Voranmeldung möglich. Für einen normalen Besuch im Kartoffelmuseum wird kein Eintritt verlangt, lediglich für die Führungen fällt eine geringe Gebühr an. Während eines Urlaubs in München sollte in jedem Fall dem Kartoffelmuseum ein Besuch abgestattet werden. Die verschiedenen Ausstellungen sind nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder interessant. Es gibt sogar ein Plakat, auf dem ein bekannter Hollywood-Star für den Erdapfel Werbung gemacht hat. Abwechslungsreicher und vielfältiger kann ein Museumsbesuch kaum sein.

Geheimtipps für die nächste Sightseeing-Tour in München

Die bayrische Landeshauptstadt hat mehr zu bieten als Frauenkirche, Allianz-Arena und Co. Es gibt viele versteckte Plätze, die voller Überraschungen stecken. Ganz in der Nähe der Allianz-Arena liegt die älteste Kirche Münchens, die bereits im 9. Jahrhundert erbaut worden ist. Bereits im 9. Jahrhundert wurde der Bau der Kirche im Stadtteil Fröttmaning beendet und noch heute kann der Baustil der Spätromantik bewundert werden. Eines der ältesten Gebäude der Stadt, der Löwenturm am Rindermarkt, wird heute von modernen Glasbauten umringt. Der Turm kann zwar in der heutigen Zeit nicht mehr bestiegen werden, stellt dafür aber ein imposantes Beispiel für längst vergangene Zeiten dar. Und der Löwenturm wird nur selten in Touristenführern erwähnt.

Der Münchner Geschichte auf die Spur kommen

Nicht nur die Prachtboulevards, wie Leopoldstraße oder Odeonsplatz sind einen Besuch wert. Etwas fernab der üblichen Touristenziele liegt die Viscardigasse, die im Volksmund auch als Drückebergergasse bezeichnet wird. Während der SS-Zeit war es bei vielen Münchnern Sitte, diese Gasse zu benutzen, um dem ansonsten fälligen Hitler-Gruß entgehen zu können. Wer genau hinschaut, kann auf dem Pflaster eine Spur entdecken, die an diese Zeiten erinnert. Ideal für eine kleine Verschnaufpause oder einen romantischen Spaziergang ist der Dichtergarten, der den offiziellen Namen Finanzgarten trägt. Entlang der verschlungenen Wege und Pfade sind zahlreiche Statuen von bekannten Persönlichkeiten der Stadt aufgestellt. So ist ein Lustwandeln in berühmter Gesellschaft möglich.

Kartoffel- und Feuerwehrmuseum bieten Abwechslung für jeden Geschmack

Im Jahre 1996 öffnete das erste Kartoffelmuseum Europas in München seine Tore und noch heute warten vielfältige Ausstellungen auf die Besucher. Das Museum liegt in der Grafinger Straße und Besucher erfahren, was alles aus der Wunderknolle gemacht werden kann. Eine Auswahl an historischen Löschfahrzeugen ist im Feuerwehrmuseum zu sehen, das direkt an der Hauptfeuerwache liegt. Besucher des Museums können sich in aller Ruhe über die Geschichte der Münchner Feuerwehr informieren. Etwas andere Exponate hat das Paläontologische Museum zu bieten. Dort können Mammuts, Säbelzahntiger oder prähistorische Riesenhirsche bewundert werden. Und noch zahlreiche andere Überraschungen warten auf die Museumsbesucher. Nicht nur für Ausflüge mit Kindern ein echter Geheimtipp für den nächsten Urlaub in München.

München als Stadt einmal ganz anders erleben

Die bayrische Landeshauptstadt ist mehr als nur Hofbräuhaus oder Liebfrauendom. Es gibt zahlreiche versteckte Plätze und Orte, die in kaum einem Touristenführer erwähnt werden. Und in der modernen, weltoffenen Stadt kommen immer neue Attraktionen hinzu. Wer eine Stadtführung der ganz anderen Art erleben möchte, hat in München Gelegenheit, an einer Segway-Tour teilzunehmen. Nach einer kurzen Einführung auf dem modernen Gefährt können Urlauber ganz entspannt durch die Stadt gleiten und die verschiedenen Sehenswürdigkeiten für sich entdecken. Es gibt auch Stadtführungen der ganz anderen Art, die sich mit der schaurigen, teils mystischen Vergangenheit der Stadt auseinandersetzen. Dazu zählen beispielsweise Highlights wie Mit dem Nachtwächter unterwegs oder Kulinarischer Nachtwächter. Auch eine Hexen- oder Henkersstadtführung können Interessierte in München erleben.

Die schönsten Plätze der Stadt entdecken

Die Olympia-Alm, so heißt einer der höchsten Biergärten in der Landeshauptstadt, der umrahmt wird von einer wunderschönen Wald- und Wiesenlandschaft. Der Biergarten liegt auf der Anhöhe des Olympiabergs und schon alleine der Aufstieg auf die über 560 Meter hohe Plattform ist ein Erlebnis. Gerade in den Sommermonaten treffen sich hier die Münchner zu einer kühlen Maß. Eine Attraktion der ganz anderen Art sind die Prominentengräber auf dem Ostfriedhof, in dem zahlreiche bekannte Münchner ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Dazu zählen beispielsweise Rex Gildo oder Erni Singerl. Das Mooshammer Mausoleum, die Ruhestätte des bekannten Mode-Designers, ist bis heute eine Pilgerstätte für Fans aus aller Welt. Und im Krematorium auf dem Ostfriedhof werden jede Woche interessante Führungen angeboten.

Eine Reise der kulinarischen Art unternehmen

Es gibt viele Restaurants und Cafés in München, die einen Besuch wert sind und die fernab der sonst üblichen Touristenpfade liegen. Wohl das größte Schnitzel in ganz München wird im beliebten Gasthaus Steinheil serviert, das in der Nähe der Theresienstraße liegt. Aber nicht nur die regionalen Spezialitäten werden in der Landeshauptstadt serviert, auch internationale Küchen werden in den Restaurants angeboten, allen voran die italienische. Dies hängt unter anderem auch mit den vielen kulturellen Einflüssen in München zusammen. Und danach warten die vielen Museen auf einen Besuch, in denen es nicht nur um normale Kunst oder die bayrische Landesgeschichte geht.

Istanbul: Ein aufregender Besuch in der Stadt am Bosporus

Istanbul gehört zu den schönsten und inspirierenden Städten in der Türkei und hat seinen Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Neben den bekannten Attraktionen, wie Hagia Sophia, gibt es aber noch viele interessante Plätze, fernab der sonst üblichen Touristenpfade. Besonders Künstler finden immer mehr an der modernen und dennoch geschichtlich geprägten Stadt. Wer einmal in Istanbul Urlaub macht, sollte in jedem Fall das Viertel Tesvikiye aufsuchen. Dort hat sich über die Jahre hinweg ein reges künstlerisches Leben entwickelt und bei den regelmäßig stattfindenden Kunstmärkten werden etliche skurrile Sachen angeboten. In dem Viertel gibt es auch eine Vielzahl an interessanten Kunstläden.

Die Partyszene Istanbuls entdecken

Es gibt eine belebte Musikszene in Istanbul, die sich in den zahlreichen Clubs und Bars dieser Stadt abspielt. Eine ganz besondere Adresse und ein echter Geheimtipp für alle Liebhaber elektronischer Musik ist der Club Babylon. Hier legen bekannte Künstler auf und es entsteht ein ganz neuer Mix aus frechen Klängen und türkischer Musik. In diesem Club trifft sich das junge Istanbul. Wer auf der Suche nach ausgefallenen Klamotten ist, kann im Viertel Nisantasi vorbeischauen. Dort gibt es viele Läden von jungen Designern, in denen freche, unverbrauchte Mode angeboten wird. Ein ganz spezieller Laden ist die Boutique Avantgard East, in der Vintage-Stil im Vordergrund steht. Passend zu den Kollektionen wird auch schöner Schmuck verkauft. In der Nähe des Tünel-Platz befindet sich die Underground-Szene der Stadt, mit jeder Menge Buchläden, Second-Hand-Shops und Cafés.

Die kulinarischen Geheimtipps der Metropole ausprobieren

Die Küche Istanbuls ist stark geprägt durch mediterrane und asiatische Einflüsse. In den Restaurants, die sich über die ganze Stadt verteilen, werden die typischen Spezialitäten angeboten, wie etwa Cacik und Baklava. Ein beliebter Treffpunkt von Künstlern und Gelehrten ist beispielsweise das Café Leman, das sich über zwei Etagen erstreckt. Hier ist es nicht selten, das man das ein oder andere bekannte Gesicht aus Film und Fernsehen sieht. Ein echter Geheimtipp für exzellente indische Küche ist das Restaurant Dubb Indian, das neben einer Spitzenküche auch noch einen wunderschönen Blick auf das Meer bietet. Probiert werden sollte in jedem Fall der leckere Chai-Tee.