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Der Strand von Split – Kroatisches Flair an einem wunderschönen Sandstrand

Die kroatische Küste rund um Split ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Urlaubsgebiet geworden und hat wunderschöne Strände zu bieten. Der Strand von Split liegt etwas vom Zentrum der Stadt entfernt und lässt sich mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos erreichen. Ganz in der Nähe des Fährhafens erstreckt sich der weiße Sandstrand von Bacvice, der auch während der Hauptsaison nicht zu überlaufen ist. Trotzdem hat man hier die Möglichkeit, einen schattigen Platz zu ergattern. Es werden Liegen und auch Sonnenschirme gegen eine kleine Gebühr vermietet. Auch für die Verpflegung ist gesorgt, dank eines vielseitigen gastronomischen Angebots. In Sachen Strand- und Wasserqualität ist Bacvice vielen Stränden überlegen und wird regelmäßig mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Am Strand von Bacvice hat man die Gelegenheit, etwas vom alten Kroatien zu spüren.

Rund um Split gibt es viele schöne Strände, die einiges zu bieten haben

Ein Blick auf die Vielfalt von Split reicht, um zu sehen, dass es noch mehr als nur den Stadtstrand Bacvice gibt. Dabei muss es nicht immer nur ein feiner Sandstrand sein. In der Region Split gibt es auch viele Kiesstrände, die so typisch für die kroatische Adriaküste sind. Beliebte Strände von Split sind beispielsweise:

  • Kasuni-Strand: Direkt am Fuße des imposanten Berges Marjan gelegen, erstreckt sich dieser feine Kies-Sand-Strand. Er liegt nur etwas mehr als 2 ½ Kilometer von der Stadtmitte entfernt und es stehen ausreichend Parkmöglichkeiten in der Nähe des Strandes zur Verfügung.
  • Kastelet-Strand: Nur zwei Kilometer vom Zentrum entfernt liegt dieser idyllische Strand, inmitten einer malerischen Bucht. Hier gibt es nur feinen Kies, der gleichzeitig für kristallklares Wasser sorgt. Etliche Cafés in Strandnähe bieten Eis und kleine Gerichte an.
  • Ovcice-Strand: Dieser Sandstrand ist der überlaufenste von allen und gerade in der Hauptsaison kann es schwierig werden, eine freie Stelle zu finden. Dafür ist er aber sehr familienfreundlich und es gibt einige Wassersportangebote.

Fast an jedem Strand von Split finden sich kleine Cafés oder Bars, denn die gastronomischen Angebote sind sehr gut aufgeteilt.

Mehr über die kroatische Küche erfahren

 Nach einem erlebnisreichen Tag am Strand hat man in Split ausreichend Gelegenheit, ein gutes Restaurant zu finden. Die Küche an der kroatischen Küste wird natürlich von vielen Fischgerichten bestimmt, bedingt durch die Nähe zum Meer. Die Auswahl an Restaurants ist sehr groß und es lässt sich für jeden Geschmack etwas finden. Beliebte kulinarische Treffpunkte sind beispielsweise:

  • Nostromo Restaurant: Ein echter Geheimtipp für exzellente Fischgerichte. Jeden Morgen wird der Fisch am nahe gelegen Hafen gekauft. Dazu werden erlesene Weine aus der Region gereicht.
  • Restaurant Bruna: Dieses gehobene Restaurant ist Teil eines Luxushotels und bei Einheimischen sehr beliebt. An warmen Tagen können die exquisiten Gerichte auf der großen Terrasse genossen werden.

Ein Tipp für teils unbekannte Weine aus der Region ist die Enoteka Terra, ein uriger Weinkeller. Zu den kroatischen Weinen werden beispielsweise hausgemachte Tapas gereicht und auch Trüffel sind oft auf der Karte zu finden. So vielseitig präsentiert sich die kroatische Stadt Split ihren Besuchern.

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Die historische Perle an der Weichselmündung – das kann Danzig den Besuchern bieten

„Gotische Schanze“, so lautet der Name der polnischen Stadt Danzig, beziehungsweise Gdansk, in deutscher Sprache. Allein das unterstreicht schon die Bedeutung der Hafenstadt als wichtiger Handelsumschlagplatz. Danzig wird auf der einen Seite von der Ostsee begrenzt und die Danziger Bucht ist Anlaufstelle für Schiffe aus aller Welt. Die Hansestadt ist eine kleine, grüne Oase, dank der direkten Lage am Meer und des Flusses Motlawa, welcher durch die wunderschöne Altstadt fließt. Heute leben fast eine halbe Millionen Menschen in der Stadt, die im 13. Jahrhundert ihr Stadtrecht erhielt. Danach sah Danzig viele Herrscher, wie im Roman „Die Blechtrommel“ von Grass so treffend und kurz beschrieben. Heutzutage ist Danzig eine moderne, weltoffene Stadt, die einen interessanten kulturellen Mix zu bieten hat. Dies zeigt sich auch vielfach im abwechslungsreichen Stadtbild.

Die Top Sehenswürdigkeiten – was man in Danzig auf keinen Fall verpassen sollte

Die Stadt steckt voller historischer Gebäude, die eine lange Geschichte zu erzählen haben. So scheint es jedenfalls, wenn man einen Rundgang durch die Altstadt macht. Wahrzeichen der Stadt ist das Krantor, das in Teilen noch aus dem 15. Jahrhundert stammt. Es ist, wie der Name bereits erahnen lässt, ein Stadttor, das gleichzeitig als Kran genutzt wurde. Beeindruckend ist die besondere Konstruktion aus Backstein- und Holzelementen. Einige Räume im Inneren werden seit einigen Jahren vom Schifffahrtsmuseum genutzt, sodass Besucher mehr über die Vergangenheit der Danziger Schifffahrt erfahren können. Weitere Top-Ziele bei einer Sightseeingtour durch Danzig sind:

  • Artushaus und Neptunbrunnen: Das Artushaus wurde im Jahre 1477 errichtet, zu Ehren des sagenumwobenen König Artus. Aber nicht nur die stolze Fassade zieht viele neugierige Blicke auf sich. Im Inneren wartet ein imposanter Kachelofen auf die Besucher, der über 12 Meter hoch aufragt. Vor dem Artushaus steht der Neptunbrunnen, welcher im 17. Jahrhundert erbaut wurde, und gerade in den Sommermonaten ein beliebter Treffpunkt ist.
  • Ratusz Glowegno Miasta: Das Rathaus der Stadt Danzig, das noch aus dem 14. beziehungsweise 15. Jahrhundert stammt. Bereits von weitem fällt die 80 Meter hohe Turmspitze ins Auge. Eine echte Augenweise ist auch der Rote Saal im Inneren des Rathauses, dessen Decke besonders aufwändig gestaltet worden ist.

Eine Sehenswürdigkeit der etwas anderen Art ist der Dominikanermarkt, der regelmäßig in den Sommermonaten im Stadtzentrum stattfindet. Es ist ein bunter Markt, der nicht alleine die regionalen Köstlichkeiten zeigt. Vielmehr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Kleinkunst, Musik und Kunsthandwerk.

Bekannte Gassen laden zu kleinen Spaziergängen ein

Gerade die Altstadt von Danzig bietet sich für einen kleinen Rundgang durch die Geschichte an. Es gibt eine Vielzahl an Gassen und Straßen, entlang derer sich schöne Häuser aus verschiedenen Epochen aufreihen. Zu den bekannten Gässchen der Stadt zählen beispielsweise:

  • Frauengasse: Vor der Marienkirche erstreckt sich diese Straße, die bis zum Fluss führt. Ein besonderes Highlight sind die Bürgerhäuser, die ihre eigene Geschichte von Danzig erzählen können. Auffallend sind die vielen Terrassen, die meist nur über mehr als zehn Stufen erreicht werden können.
  • Lange Gasse: Die Vorzeigestraße der polnischen Hansestadt, die früher ein überaus bedeutender Handelsweg war. Heutzutage wird sie gesäumt von vielen Restaurants und kleinen Läden.

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Der Hafen von Monaco – beliebte Anlegestelle für exklusive Yachten aus aller Welt

In kaum einem anderen Hafen auf der ganzen Welt liegen so viele Luxusyachten wie im Hafen von Monaco. Der Port Hercules liegt im Stadtteil La Condamine und hier scheint das Geld sprichwörtlich zu schwimmen. Das Gelände des Hafens erstreckt sich über 160.000 m²und bis zu 700 Anlegeplätze sind hier vorhanden. Erbaut wurde der Hafen im Jahre 1926 und seitdem ist er stetig erweitert worden. Es gibt sogar einen eigenen Landeplatz für Helikopter, was den Yachthafen von Monaco zusätzlich noch zu einem beliebten Standpunkt werden lässt. Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Wassertiefe. Am äußeren Pier 30 Meter, am äußeren Hafen 40 Meter
  • Frischwasser und Elektrizität ist an der Anlegestelle vorhanden

Der Hafen von Monaco spielte auch in vielen Filmen schon eine Rolle, wie etwa im James Bond Film GoldenEye.

Hafen von Monaco – Die Schönheiten des Fürstentums in aller Ruhe erkunden

Die schwimmenden Luxuskähne kann man während der Tour durch das Fürstentum bewundern. Monaco ist eine Sehenswürdigkeit für sich, denn immerhin handelt es sich um das zweitkleinste Land der Erde. Fast jeder Quadratzentimeter ist bebaut und freies Bauland ist so rar wie nirgendwo sonst. Bereits zu Zeiten des phönizischen Reiches war Monaco ein wichtiger Handelsplatz und die Griechen legten später durch die Errichtung eines antiken Herkules-Tempel den Grundstein für den heutigen Namen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören:

  • Opéra de Monaco: Eines der wichtigsten, kulturellen Zentren des Fürstentums, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut worden ist. Es erinnert aufgrund seines eigenwilligen Stils an die Pariser Oper und ist bis heute Schauplatz für beeindruckende Inszenierungen.
  • Ozeanographisches Museum: Dieses Museum hat bereits der berühmte Meeresforscher Cousteau als Direktor geleitet. In der großen Ausstellung können Besucher mehr über die Unterwasserwelt und ihre Besonderheiten erfahren.

Auch der Veranstaltungskalender des Fürstentums hält einige Highlights für Besucher bereit. Weltweiten Ruhm hat beispielsweise der Grand Prix von Monaco erlangt, der seit dem Jahre 1929 im Fürstentum ausgetragen wird.

Die Besonderheiten der monegassischen Küche kennenlernen

Nach so viel Kultur kann sich ein Besuch in den exklusiven Restaurants des Fürstentums lohnen. Mediterrane Einflüsse bestimmen die monegassische Küche, wobei gerade die Fischgerichte überwiegen. Auch leichte, delikate Fleischgerichte finden sich auf den Speisekarten der verschiedenen Restaurants. Empfehlenswerte Adressen der monegassischen Gastronomie-Szene sind:

  • La Chaumière: In diesem modernen, klassisch angehauchten Restaurants steht die provenzalische Küche auf der Speisekarte. Die leichte Bistro-Cuisine, gepaart mit Einflüssen aus der gehobenen Küche, wird angeboten. Das Geschmackserlebnis wird noch durch den Panoramablick auf den exotischen Garten abgerundet.
  • La Montgolfière-Henri Geraci: Nur wenige Meter vom Palast entfernt befindet sich dieses romantisch anmutende Restaurant, das sich bis heute in Familienhand befindet. Die traditionelle, monegassische Küche wird angeboten, teilweise mit dezenten asiatischen Einflüssen vermischt.

Auch rund um den Port Hercules gibt es eine Reihe von Edelrestaurants und exklusiven Bars. Dazu zählt beispielsweise La Brasserie de Monaco, in der es jeden Abend DJ- oder Live-Musik gibt. Hier trifft man sich, um unvergessliche Abend zu erleben, die auch gerne mal bis in die frühen Morgenstunden dauern können.

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Bristol – Eine englische Stadt voller Geschichte und besonderem Flair

Direkt am Fluss Avon, im Südwesten Englands, liegt das wunderschöne Städtchen Bristol. Hier scheint in vielen Bereichen die Geschichte noch lebendig zu sein. Nicht umsonst gilt Bristol als eine der schönsten Städte in ganz Großbritannien. Bristol ist eine der größten Städte Englands und kann, trotz zahlreicher Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, ein wunderschönes, architektonisches Erbe vorweisen. In ganz Bristol gibt es noch die typisch englischen Gasthäuser, wie man sie meist nur noch aus Filmen kennt. Im Stadtzentrum können Besucher durch die wunderschön romantischen Straßen spazieren, die noch das alte Kopfsteinpflaster aufweisen. Zu den Sehenswürdigkeiten Bristols gehören:

  • Clifton Suspension Bridge: Das Wahrzeichen von Bristol, welches weltweite Bekanntheit erlangt hat. Die Hängebrücke wurde im Jahre 1864 errichtet, nach den Plänen eines berühmten Architekten des viktorianischen Zeitalters.
  • Old Vic Theatre: Ein Theater der besonderen Art, das zu den am längsten betriebenen Theaterbetrieben in ganz Großbritannien zählt. Heute ist es ein modernes Theater, das neben dem normalen Spielbetrieb noch einige Ausbildungsprojekte anbietet.
  • Bristol Aquarium: In der Nähe des historischen Hafens befindet sich das moderne Aquarium, das seinen Besuchern einen Einblick in die faszinierende Unterwasserwelt gewährt. Es werden Fische aus allen Weltmeeren gezeigt, teils auch exotische Arten.

Bristol ist eine Stadt, die ihren Besuchern einige Attraktionen zu bieten hat und zudem noch durch einen abwechslungsreichen Veranstaltungskalender besticht.

Theater, Shopping und mehr in Bristol erleben

Über die Jahre hinweg hat sich Bristol auch einen Namen als Kulturmetropole gemacht. Mitten im Herzen der Stadt liegt der Bristol Shopping Quarter, ein Einkaufsviertel der besonderen Art. In den Sommermonaten verwandeln sich die verschiedenen Fußgängerzonen in einen Treffpunkt für Künstler, Musiker und mehr. Außerdem gibt es im Bristol Shopping Quarter eine Vielzahl von Galerien, die immer einen Besuch wert sind. Empfehlenswerte Geschäfte sind:

  • Cabot Circus: Ein modernes Shopping Centre, das über 120 Geschäfte anbietet. Dazu gehören auch 15 große Flagship Stores bekannter Labels und Designer. Alleine das imposante Glasdach, welches Cabot Circus umgibt, ist schon eine kleine Sehenswürdigkeit für sich.
  • St. James Arcade: Geschichte trifft auf moderne Einkaufskultur, so lassen sich die wunderschönen Arkaden im Herz der Stadt umschreiben. Hier scheinen die alten Zeiten des glorreichen Englands wieder lebendig zu werden.

Auch kulinarisch gesehen hat Bristol einiges zu bieten

Gerade die Innenstadt von Bristol ist voll mit exzellenten Restaurants und kleinen, gemütlichen Cafés, die zum Verweilen einladen. Dabei wird natürlich vermehrt die britische Küche angeboten, wie etwa in folgenden Restaurants:

  • Willow Tree: Vor dem Pub steht ein lebensgroßes Model einer Kuh, das Besuchern gleich den richtigen Weg zeigt. Auf der Speisekarte stehen viele Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Englands, die noch durch erlesene Weine abgerundet werden können. In den Nachmittagsstunden wird auch der berühmte Afternoon Tea angeboten.
  • The Bistro: Klassische und leichte Gerichte werden im The Bistro angeboten, welches für seine essentielle Küche bekannt geworden ist. Bei schönem Wetter können die Gerichte auch im Freien genossen werden.

Bristol ist zwar keine quirlige Millionenmetropole wie etwa London, dafür aber scheint an jedem Platz etwas ganz besonderes auf die Besucher zu warten.

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Favarger Schokolade – eine Schweizer Traditionsmarke im malerischen Genf

Die Schokoladenmanufaktur Favarger steht seit Jahrhunderten für Schokoladenkunst par excellence, die höchsten Maßstäben gerecht werden kann. Bis zum heutigen Tage ist die Manufaktur in Familienhand geblieben, entstanden aus der Liaison eines Uhrmachers mit der Tochter eines eingesessenen Chocolatiérs. Gegründet wurde die Schokoladenmanufaktur Favarger im Jahre 1826, wobei von Anfang an die Liebe zum Handwerk eine sehr große Rolle spielte. Die Geheimrezepturen für die delikaten Versuchungen wurden über die Jahre hinweg von Generation zu Generation weitergegeben. Bekannte Kreationen aus dem Hause Favarger sind:

  • Avelines: Eine Kombination aus edler Milchschokolade und Haselnuss sorgt für den einzigartigen Geschmack dieser kleinen Köstlichkeiten. Das Rezept wurde bereits im Jahre 1922 erdacht und bis heute in unveränderter Form verwendet.
  • Frischschokolade: Diese Kollektion aus verschiedenen Pralinen, Ganaches oder Trüffelpralinen zählt zu den neueren Kreationen aus dem Hause Favarger. Es gibt die Frischschokolade in diversen Ausführungen, etwa mit dunkler Schokolade oder ausgefallenen Geschmacksnuancen.
  • Tafeln: Die verschiedenen Tafeln gibt es in vier Varianten, Milch, Haselnussmilch, Mokka und Schwarze.

Führungen durch die Manufaktur verraten mehr über Favarger Schokolade

Wer mehr über die Geschichte von Favarger und über die Kunst der Schokoladenherstellung erfahren möchte, kann an einer der Führungen durch die Manufaktur teilnehmen. Es werden nicht nur die verschiedenen Fabrikationsstätten gezeigt, sozusagen von der Bohne bis zur Schokolade. Auch ein Film über die Geschichte  der Manufaktur wird gezeigt und am Ende erhalten alle Teilnehmer ein Souvenir an die wunderbare Welt von Favarger. Danach lockt ein Besuch in der großen Boutique, in der alle Köstlichkeiten zum Verkauf angeboten werden. Aber auch die Stadt Genf lädt zu einem Besuch ein. Die Highlights der Stadt auf einen Blick:

  • Jet d’eau: Der große Springbrunnen ist das Wahrzeichen von Genf und alleine schon wegen seiner hohen Fontäne eine Attraktion für sich. Bei Nacht wird die Fontäne zusätzlich noch in ein farbenfrohes Lichtermeer getaucht.
  • Kathedrale St. Peter: Die Hauptkirche der Stadt wurde bereits im 12. Jahrhundert errichtet, allerdings erst etliche Zeit später auch vollendet. Sie besticht durch einen baulichen Stilmix aus verschiedenen Epochen.
  • Jardin botanique de Gèneve: Der liebevoll gestaltete Garten stammt noch aus dem Jahre 1817 und bietet Besuchern einen Einblick in die Pflanzenwelt der Insel Korsika. Sogar exotische Vögel, wie Flamingos oder Papageien, können in einem Teil des Gartens bewundern werden.

Das Zentrum von Genf lockt mit einer kulinarischen Vielfalt

Nicht nur in der Schokoladenherstellung Favarger steht Genuss an erster Stelle. Dies gilt auch für die vielfältige, gastronomische Szene der Kantonsstadt. In den Restaurants im Herzen der Stadt werden Spezialitäten aus der Schweizer Küche und aus den Küchen dieser Welt angeboten. Empfehlenswerte Restaurants sind beispielsweise:

  • Au Pied de Cochon: Dieses lebendige Restaurant ist bekannt für seine exzellente, französische Küche. Im Sommer können die Gerichte auch auf der großen Sommerterrasse eingenommen werden.
  • Buvettes des Bains: Direkt am Genfer See liegt dieses wunderschöne Restaurant, in dem unter anderem das traditionelle Schweizer Fondue serviert wird. Wer möchte, kann den kulinarischen Genuss noch mit einem entspannenden Saunagang abrunden oder an warmen Tagen ein Bad im See anschließen.

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Brisbane – die subtropische Metropole mit besonderem Flair

Die Stadt Brisbane ist die Hauptstadt von Queensland und liegt nur wenige Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt. Wie viele andere australische Städte auch, war Brisbane in der Anfangszeit eine Strafkolonie und trug noch Anfang des 19. Jahrhunderts den Namen Moreton Bay. Gerade das Klima von Brisbane, mit heißen Sommern und milden Wintern, macht eine Reise in die abwechslungsreiche Stadt so empfehlenswert. Das subtropische Klima hat für eine wunderschöne Natur in und um die Stadt gesorgt. Nicht umsonst ist Brisbane die sonnigste Großstadt in ganz Australien. Der Brisbane River ist die Lebensader der farbenfrohen Metropole und bei einer Bootstour kann man ganz neue Eindrücke von Brisbane gewinnen.

Die Stadt mit all ihren Facetten erleben und kennenlernen

Brisbane ist eine sehr überschaubare Stadt und daher liegen die bekannten Sehenswürdigkeiten auch nahe beieinander. Im Zentrum befinden sich auch die wichtigsten Viertel der Stadt, wie etwa South Bank oder Central Business District. Dort liegen auch die großen Shopping-Centres der Metropole, die zu einem Bummel einladen. Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten Brisbanes zählen:

  • Rathaus: Das moderne Gebäude bildet das Herzstück des Zentrums und der Turm ist für Besucher geöffnet. Von oben hat man einen wunderschönen Blick auf weite Teile der Stadt.
  • Parliament House: Das Parlamentsgebäude ist im französischen Stil der Renaissance erbaut worden und wer möchte, kann auch eine der Sitzungen besuchen.
  • Queensland Museum: Hier können Besucher mehr über die Geschichte von Brisbane und Queensland erfahren. Auch einige Dinosaurier-Skelette können in den Ausstellungen bewundert werden.

Wer sich für den typischen Baustil der Kolonialzeit interessiert, sollte dem Stadtteil Fortitude Valley einen Besuch abstatten. In den kleinen, romantisch anmutenden Kolonialhäusern verbergen sich edle Designer-Boutiquen oder gemütliche Bars. Ganz wagemutige Touristen können auch die Story Bridge erklimmen und sich aus einer Höhe von 30 Metern abseilen.

Brisbane ist auch eine kulinarisch vielseitige Metropole

Nicht nur die typisch australische Küche steht in den Restaurants von Brisbane auf der Speisekarte. Wer möchte, kann in der Metropole einen Streifzug durch die Küchen dieser Welt machen. Zu den besten und angesagten Restaurants in Brisbane gehören:

  • Jamie’s Italian: Das Restaurant des britischen Starkochs Jamie Oliver ist in einem historischen Gebäude untergebracht. Es ist bekannt für seine exzellente, italienische Küche und das gemütliche Ambiente.
  • Bacchus: Moderne, australische Küche wird in diesem eleganten und schicken Restaurant angeboten. Zu den Menü-Highlights zählen diverse Lammvariationen oder verführerische Desserts.
  • Brewhouse Brisbane: In der kleinen Brauerei können Gäste nicht nur das selbst gebraute Bier versuchen, sondern auch exzellentes Essen genießen. Natürlich gibt es hier auch einen großen Biergarten.

Auch kulturell gesehen ist Brisbane sehr interessant, denn hier liegt beispielsweise die Gallery of Modern Art. Es ist die größte Galerie auf dem australischen Kontinent für moderne, zeitgenössische Kunst. Ebenfalls ein wichtiges, kulturelles Zentrum ist das Powerhouse, das in New Farm zu finden ist. Das ehemalige Industrieareal ist in den letzten Jahren aufwändig umgebaut worden und dient nun als Zentrum für Tanz, Kunst und Shows aller Art. Brisbane ist eben eine Stadt, die voller Leben steckt und Gäste mit offenen Armen empfängt.

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Die Millionenmetropole Sydney – ein weiterer Austragungsort der Australian Open

Das Grand-Slam-Turnier Australian Open macht auch in Sydney Station, die größte Stadt auf dem australischen Kontinent. Für viele Menschen gilt Sydney immer noch als heimliche Hauptstadt Australiens und Canberra gerät darüber gerne in Vergessenheit. Die Stadt selber zeichnet sich durch eine sehr relaxte Atmosphäre und trotzdem ein kosmopolitisches Flair aus. Sydney erstreckt sich rund um den fast schon malerischen Naturhafen Port Jackson und genau hier erstreckt sich auch die bekannteste Brücke der Metropole, The Harbour Bridge. Sie ist eine der größten Bogenbrücken auf der ganzen Welt und hat es als breiteste ins Guinness Buch der Rekorde geschafft. Im Vorfeld zu den Australian Open spielt Sydney eine wichtige Rolle, denn eine Woche vor Beginn treffen die weltbesten Spieler hier aufeinander.

Mehr über die Geschichte der interessanten Stadt erfahren

Sydney ist die älteste Stadt Australiens und wurde im 18. Jahrhundert durch den legendären Seefahrer Captain Cook entdeckt. Allerdings fand die Besiedlung des Gebietes vor mehr als 20.000 Jahren statt. Fundstücke beweisen, dass gleich mehrere Aborigine-Stämme auf dem heutigen Stadtgebiet von Sydney gelebt haben müssen. Mitte des 19. Jahrhunderts avancierte Sydney zum wirtschaftlichen Zentrum des Kontinents, dank des vorherigen Goldrauschs. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde Sydney zu einer beliebten Stadt für Einwanderer aus Asien, was sich bis heute noch in Teilen am Stadtbild erkennen lässt. Attraktionen, die auf einer Besichtigungstour durch Sydney nicht fehlen sollten:

  • Opera House: Das legendäre Opernhaus mit seiner eindrucksvollen Fächerarchitektur ist das Wahrzeichen der Metropole. Insgesamt fünf Säle befinden sich im Inneren der Oper und zahlreiche Restaurants runden das Angebot ab.
  • Sydney Tower: Über 305 Meter ragt der imposante Turm in die Höhe, der im Jahre 1981 eröffnet wurde. Wer möchte, kann von der Aussichtsplattform in etwa 250 Metern Höhe einen Blick auf die Stadt werfen.
  • Taronga Zoo: Besucher treffen in diesem liebevoll gestalteten Zoo fast auf die ganze Tierwelt des australischen Kontinents. Ein besonderes Highlight, das nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt, ist die Fotostunde mit Koala-Bären.

Lohnenswert kann auch ein Besuch im ältesten Viertel der Stadt sein. The Rocks liegt in der Nähe des Hafens und hatte in der Anfangszeit den Ruf eines zwielichtigen Viertels. Heutzutage begeistert The Rocks mit seinem romantischen Flair viele Besucher, die durch die engen, verwinkelten Gassen spazieren.

In Sydney lässt es sich exzellent speisen

Die Gastronomie-Szene von Sydney wird von verschiedenen Einflüssen bestimmt. Vorherrschend ist aber bis heute die englische Küche, die sich in vielen Bereichen noch erkennen lässt. Dank der direkten Lage am Pazifischen Ozean erfreuen sich Fisch- und Meerestier-Gerichte großer Beliebtheit. Eine besondere Delikatesse ist der Barramundi-Fisch, eine Fischart, die zu den Riesenbarschen gezählt wird. Top-Restaurants in Sydney sind:

  • Sepia: Hier wird moderne Küche serviert, die gleichzeitig durch japanische Geschmackseindrücke überzeugen kann. Es zählt zu den besten Restaurants auf dem australischen Kontinent und bietet zudem eine große Karte mit erlesenen, internationalen Weinen.
  • Nomad: Wird gerne auch als „the hot restaurant“ der Stadt bezeichnet, was nicht alleine mit der exzellenten Küche zusammenhängt. Es werden wechselnde Menüs angeboten, die völlig neue kulinarische Eindrücke bieten.

Sydney ist eben eine Metropole, die ihren Besuchern fast an jeder Ecke eine kleine Überraschung zu bieten hat.

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Melbourne in Victoria – eine der größten Städte des australischen Kontinents

Die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria, im Südosten des Kontinents gelegen, ist seit Jahrhunderten Ziel vieler Einwanderer aus der ganzen Welt. Bekannt geworden ist die Stadt aber auch als Austragungsort der Australian Open. Das Grand-Slam-Turnier findet jedes Jahr im Januar statt und bildet den Auftakt zum Turnier. Austragungsort des Turniers ist der Melbourne Park, im Stadtteil East Melbourne gelegen. Seit dem Jahre 1988 finden auf diesem großen Areal die Turnierspiele statt. Gleich das erste Turnier auf dem neuen Gelände war im Anfangsjahr eine Sensation, zumindest aus deutscher Sicht gesehen. Im Jahre 1988 konnte Steffi Graf das Grand-Slam-Turnier in Melbourne für sich entscheiden. Aber, die wunderschöne, multikulturell geprägte Metropole hat ihren Besuchern noch viel mehr zu bieten.

Die Stadt Melbourne ist modern geprägt und steckt dennoch voller Geschichte

Erste Besiedlungsformen auf dem heutigen Stadtgebiet von Melbourne lassen sich auf einen Zeitraum von mehr als 35.000 Jahren zurückdatieren. Gleich mehrere Stämme der Aborigines lebten damals auf diesem Gebiet und es sollte noch bis ins 19. Jahrhundert dauern, bis die Stadt Melbourne gegründet wurde. Besonders ist, dass Melbourne nie eine Strafkolonie war, im Vergleich zu anderen australischen Städten. Zu den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten Melbournes zählen:

  • Golden Mile Heritage Trail: Eine speziell gekennzeichnete Tour, die vorbei an den wunderschönen Plätzen der Innenstadt führt. Wer möchte, kann an einer geführten Sightseeing-Tour teilnehmen und mehr über Melbourne Museum und Co. erfahren.
  • Melbourne Museum: Es handelt sich um das größte Museum auf der Südhalbkugel, dessen Ausstellungsfläche sich auf mehr als 80.000 m²erstreckt. Die Geschichte der Aborigines und der Stadt im Allgemeinen steht hier im Vordergrund.
  • SEA LIFE Melbourne Aquarium: Dieses wunderschön gestaltete Aquarium, das mehr über die Unterwasserwelt der großen Weltmeere verrät, darf bei einem Besuch in Melbourne nicht ausgelassen werden. Wagemutige Besucher können auch einen Tauchgang im Haibecken machen.

Wer sich für Werke von unbekannten Künstlern interessiert, sollte in jedem Fall der Helen Gory Gallery einen Besuch abstatten. In der modern gestalteten Galerie erhalten unbekannte Künstler die Möglichkeit, ihre Kunst einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Auch kulinarisch hat Melbourne viele Überraschungen zu bieten

Die Gastronomieszene der australischen Metrolpole am Yarra River ist genauso vielschichtig geprägt wie die Kulturlandschaft selber. Britische, indische oder libanesische Einflüsse zeigen sich in den verschiedenen Küchen und typischen Gerichten. Zu den Spezialitäten zählen beispielsweise:

  • Barramundi: Die Australier bezeichnen diese Riesenbarschart auch gerne als König der Fische. Die fettarmen, sehr schmackhaften Filets werden meist mit einer Panade aus Macadamia-Nuss zubereitet.
  • Yum Cha: Kleine Teigtaschen mit unterschiedlichen Füllungen, die aus der chinesischen Küche stammen. Werden oft auch an den kleinen Straßenständen angeboten.

Es gibt viele schöne und angesagte Restaurants in Melbourne, die nicht nur durch ihre exzellente Küche überzeugen können. Dazu zählt beispielsweise das Restaurant Vue de Monde, das im bekannten Rialto Tower untergebracht ist. Das Restaurant liegt im 55. Stock und schafft es, die französische Küche mit australischen Einflüssen zu kombinieren. Das Geschmackserlebnis wird von der grandiosen Aussicht über Melbourne und dem extravaganten Ambiente noch abgerundet.

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Silvester in Hamburg – Das neue Jahr begrüßen und den besonderen Zauber der Hansestadt erleben

Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, die alleine schon durch die unmittelbare Lage am Wasser eine große Anziehung ausübt. Zu Silvester verwandelt sich die Hansestadt in ein buntes Lichtspektaktel und in den verschiedenen Clubs oder auf den öffentlichen Plätzen finden ausgelassene Feiern statt. Ein zentraler Anlaufpunkt sind die Landungsbrücken direkt am Hafen. Dort startet um Mitternacht ein großes Feuerwerk und auf dem gesamten Gelände gibt es Live-Musik, Essensstände und mehr. Begleitet wird das Feuerwerk durch das Signalhornkonzert der Schiffe, Schlepper und Barkassen. Allerdings sollte man sich bereits früh an den Landungsbrücken einfinden, denn das Gelände füllt sich meist sehr schnell. Wer lieber in einem der großen Clubs feiern möchte, findet in der Hansestadt für jeden Geschmack etwas.

Silvester-Partys finden in ganz Hamburg statt

Lust auf eine ausgelassene Feier bis in die frühen Morgenstunden. Die Silvesterparty im Café Seeterrassen ist seit mehr als 13 Jahren die größte Feier dieser Art in der Hansestadt. Auf 5 Tanzflächen präsentieren sich sechs der größten und bekanntesten Clubs von Hamburg von ihrer besten Seite. Eines der Highlights ist in jedem Fall die große Karaoke Bar, in der die Gäste ihr Gesangstalent unter Beweis stellen können. Kurz vor Mitternacht werden dann kleine Party-Survival-Kits an die Gäste verteilt, inklusive Papiertröten und Luftschlangen. Eine ganz außergewöhnliche Partylocation stellt auch der Cruise Center Altona dar. Das 2.000 m²große Kreuzfahrtterminal verwandelt sich zu Silvester in einen großen Danceclub. Um Mitternacht können die Besucher dann die grandiose Aussicht von der Dachterrasse genießen. Getränke und mehr sind bereits im Preis enthalten.

Das neue Jahr auf der Elbe oder der Außenalster begrüßen

Lust auf ein ganz besonderes Erlebnis zum Jahreswechsel? Zu Silvester werden spezielle Feuerwerksfahrten auf der Elbe angeboten. Meistens gehört nicht nur die Fahrt auf der Barkasse dazu, sondern auch ein reichhaltiges Buffet und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Eine bunte Tanzparty erwartet die Besucher beispielsweise an Bord der MS Fantasia, wo bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden kann. Den Silvesterabend in Hamburg zu verbringen bedeutet, eine wunderschöne Stadt und zahlreiche Veranstaltungen besuchen und erleben zu können. Prost Neijor, Hamburg!

Silvester in Bangkok

Die thailändische Hauptstadt ist bekannt für ihr aufregendes, buntes Nachtleben. Wo sonst könnte also das neue Jahr spektakulärer begangen werden als in Bangkok? Überall in der Stadt werden Partys veranstaltet und fast an jeder Ecke gibt es Live-Musik. Zentrum der Feierlichkeiten anlässlich des Jahreswechsels ist der Central World Square, vergleichbar mit dem berühmten Time Square in New York City. Jedes Jahr feiern Hunderttausende den Beginn des neuen Jahres und zwar vor dem größten Einkaufszentrum der Stadt. Es gibt sogar einen großen Biergarten und zahlreiche Stände, an denen kulinarische Spezialitäten verkauft werden. Pünktlich um Mitternacht startet dann das große Feuerwerk, begleitet von passender Musik. Stilvoller und spektakulärer kann das neue Jahr kaum begrüßt werden.

Die Party Hot-Spots der Metropole entdecken

Nicht nur der Central World Square ist Anziehungspunkt für viele Menschen zur Zeit des Jahreswechsels. Über die Jahre hinweg hat sich auch die Region rund um den Fluss zu einem beliebten Ziel vieler Feierlustigen entwickelt. Es wird rund um die große Mall Asiatique – The Riverfront gefeiert, wobei die Partys bereits um 17 Uhr beginnen. Der Countdown wird dann sogar live im Fernsehen übertragen, sodass man es mit etwas Glück sogar ins thailändische Fernsehen schafft. Wer möchte, kann noch ein ausgiebiges Dinner in den Restaurants rund um das Asiatique genießen. Allerdings sollte bereits weit im Voraus gebucht werden, denn die Plätze in den Bars, Restaurants und Clubs sind gerade zu Silvester heiß begehrt.

In Bangkok herrschen das ganze Jahr über angenehme Temperaturen

Das milde, fast schon tropische Klima macht den Jahreswechsel in Bangkok noch attraktiver. Wer sich dazu entschließt, an Silvester nach Bangkok zu reisen, kann mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad rechnen. Die sommerlichen Temperaturen lassen auch eine Silvester-Party auf dem Chao Phraya, dem Hauptfluss Bangkoks, attraktiv erscheinen. Vom Wasser aus erscheint die Schönheit der Millionenmetropole noch eindrucksvoller und um Mitternacht wird der Fluss in ein leuchtendes Farbenmeer getaucht. Danach kann man die Nacht in den diversen Clubs ausklingen, wie etwa in der Skybar Nest. Die Neujahrsfeierlichkeiten in Thailand sind eben ein reizvoller Grund, um Bangkok einen Besuch abzustatten.