Kategorie-Archiv: Sehenswürdigkeiten

Ein Urlaub in der thailändischen Hauptstadt – ein günstiges Vergnügen mit viel Überraschungen

Bangkok zählt zur Top Five der günstigsten Metropolen weltweit und hat viele Attraktionen zu bieten. Bunt, schillernd und lebendig, so präsentiert sich die „Stadt der Engel“ auf den ersten Blick und zieht Besucher in ihren Bann. Überall lassen sich die Anklänge der thailändischen Kultur erkennen und gerade in den historischen Vierteln gibt es viele Tempelanlagen, die reich verziert sind. Einer der ältesten Tempel ist Wat Pho, der eine der größten, liegenden Buddha-Figuren zu bieten hat. Die große Tempelanlage ist für die Öffentlichkeit zugänglich und Teile davon wurden zu einer traditionellen Massageschule umfunktioniert. Über 8,2 Millionen Menschen leben in Bangkok, eine Stadt, die über ein sehr heißes, aber auch feuchtes Klima verfügt. Dies hängt mit der Nähe zum Äquator zusammen.

Ein Besuch des Großen Königspalastes gehört dazu

In den meistens Sehenswürdigkeiten Bangkoks wird kein Eintritt verlangt und dies gilt auch für den Großen Königspalast, der eigentlich nicht ein einzelnes Gebäude ist. Er setzt sich aus mehreren Bauwerken zusammen und dazu gehört auch ein Tempel, der besichtigt werden kann. Ganz in der Nähe des Grand Palace liegt eine weitere Besonderheit. Lak Muang ist die Stelle, an der die Grundsteinlegung für Bangkok erfolgte. Dort können Besucher auch jeden Tag traditionelle Tanzaufführungen bewundern und dies völlig umsonst. Für etwas mehr als 1 Euro Eintritt hat man die Möglichkeit, das National Museum zu besichtigen. Die Ausstellungen beschäftigen sich mit der Geschichte des Landes und beherbergt eine der größten Sammlungen an Buddha-Figuren, die es in Thailand zu sehen gibt.

Auch die Preise in den Restaurants sind durchweg günstig

Bangkok gilt als eine kulinarisch interessante Metropole und selbst in den feinen Luxusrestaurants sind die Gerichte zu einem günstigen Preis zu haben. Und in den Straßen finden sich viele typische Stände, an denen unter anderem Gung Hom Pa probiert werden kann. Dies sind frittierte Garnelen, die mit Teig überzogen sind. Eine echte thailändische Delikatesse. Ein ganz neuer Trend in Bangkok sind die schwimmenden Restaurants, die auf Booten untergebracht worden sind. Exzellentes Essen wird serviert und Reisende haben gleichzeitig die Möglichkeit, die Stadt vom Wasser aus kennenzulernen.

Sightseeing in der Wirtschafts- und Kulturmetropole Leipzig

Die mitteldeutsche Stadt Leipzig blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück: Vor allem als langjährige Messestadt und ehemaliger Wohnort bekannter Musiker und Schriftsteller ist sie weltweit bekannt. Kein Wunder also, dass die Stadt jährlich zahlreiche Touristen anzieht.

Allerdings sollte die Sightseeing-Tour in Leipzig sorgfältig geplant sein. Nur so können Besucher die verschiedenen Sehenswürdigkeiten stressfrei besichtigen. Nützliche Tipps für die Planung einer Stadtführung, bietet der Leipzig-Ratgeber des Reiseportals guiders.de.

Außergewöhnliche Stadtführungen in Leipzig: Segway Tour, Trabbi Fahrt oder Geocaching

Generell gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Stadt kennenzulernen. Neben einer klassischen Stadtführung zu Fuß oder mit dem Rad sind Segway Touren eine beliebte Alternative für eine rasante Erkundungsfahrt. Auf dem motorisierten Stehroller besichtigen die Teilnehmer nicht nur die Leipziger Sehenswürdigkeiten, sondern haben gleichzeitig jede Menge Fahrspaß.

Eine Rundfahrt mit dem Trabbi ist die nostalgische Art der Stadtführung. Für alle, die selbst mal im bekannten Kultauto sitzen wollen, bietet Leipzig die einmalige Gelegenheit. Während der Tour sind die Autos über Funk mit einem ortskundigen Guide verbunden, der interessante Details zur Stadtgeschichte erklärt.

Besucher, die während der Führung knifflige Rätsel lösen wollen, können das Zentrum auf einer Geocaching-Tour entdecken. Bei verschiedenen Aufgaben erraten sie Schritt für Schritt die Tour-Route und lernen Leipzig auf spielerische Weise kennen.

Beliebte Sehenswürdigkeiten in Leipzig

Ganz egal, auf welcher Weise man Leipzig entdecken will – Diese Sehenswürdigkeiten gehören auf jeden Fall zum Pflichtprogramm:

Das wohl bekannteste Denkmal ist das Völkerschlachtdenkmal, das als Erinnerung an die Schlacht der Befreiungskriege im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Mit gut 90 Metern Höhe zählt es zu den höchsten Denkmälern in Europa. Vor allem für Geschichtsinteressierte ist das Besichtigen lohnenswert.

Auch die Mädlerpassage mit Auerbachs Keller sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Mädlerpassage ist eine historische Ladenpassage mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Kneipen. Sie ist somit der ideale Ort für ausgiebige Shoppingtouren und gemütliche Abende. Vor allem Auerbachs Keller ist ein weltweit bekanntes Restaurant, in dem schon Goethe Gast war.

Die alten und neuen Messehallen sind ebenfalls sehenswert und werden auch Nicht-Architekten beeindrucken. Die imposante Bauweise beider Gebäude wird Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben.

Reisen nach Jakarta – ein günstiger Urlaub in der indonesischen Hauptstadt

Die Hauptstadt von Indonesien zählt nicht nur zu den günstigsten Metropolen weltweit, sondern hat ihren Besuchern auch einige Attraktionen zu bieten. Die Hauptstadt liegt auf der Insel Java und allein die wunderschöne Bucht, an die sich das Stadtzentrum anschließt, ist eine Reise wert. Und vor der Küste Jakartas liegen noch eine Vielzahl kleinerer Inseln, sodass es immer etwas zu sehen gibt. In der Stadt selber mischen sich verschiedene kulturelle Einflüsse, denn Jakarta blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Asiatische, niederländische und britische Spuren, all dies lässt sich in Jakarta finden. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist das Nationaldenkmal Monas, dessen imposante Spitze von einer goldenen Flamme gekrönt wird. Die Aussichtsplattform bietet einen wunderschönen Blick über viele Teile Jakartas und ist ein günstiges Sightseeing-Vergnügen.

Jakarta ist eine sehr grüne Stadt

In Jakarta selber gibt es viele Parks, die zu einem Besuch einladen und durch exotische Grünanlagen bestechen. In den meisten Parks wird kein Eintritt verlangt. Eine Ausnahme bildet der botanische Garten in Bongor, wo ein Besuch für unter 0,50 Euro möglich ist. Der Garten ist einer der ältesten Tropengärten weltweit und besonders das Orchideenhaus ist einen Besuch wert. Im Inneren können, gegen einen Eintritt von umgerechnet etwa 20 Cent, zahlreiche seltene Orchideen bewundert werden. Der Park erstreckt sich über ein Gelände von rund einem Quadratkilometer, ausreichend Raum also, um die Natur Indonesiens in Ruhe erkunden zu können. Lust auf eine kleine Einkaufstour? Eines der beliebtesten Shopping-Center ist das Powil Bogor, das sich über mehrere Stockwerke erstreckt.

Regionale und internationale Küche wird in Jakarta gebunden

Besonders die asiatische Küche steht in Jakarta hoch im Kurs, gemischt mit indonesischen Anklängen. Fast an jeder Straßenecke gibt es Verkäufer, die zahlreiche Spezialitäten zu kleinen Preisen anbieten, wie etwa delikate Suppen oder Fleischgerichte. Zu einem der besten Restaurants in Jakarta, berühmt geworden durch seine exzellenten Fischgerichte, ist Banda Djakarta. Gäste im Restaurant können ihren Fisch direkt aus einem großen Aquarium auswählen. Auch die Zubereitungsart kann teilweise von den Gästen ausgewählt werden. Eine Reise nach Jakarta ist überraschend anders und in vielen Bereichen preislich gesehen sehr erschwinglich.

Ein Urlaub in Hanoi – so günstig kann Reisen sein

Verschiedene Rankings aller Art haben es gezeigt. Hanoi in Vietnam ist die günstigste Metropole weltweit und zieht jedes Jahr viele Reisende allein aus diesem Grund an. Die Preise in der Hauptstadt Vietnams sind in vielen Bereichen unschlagbar günstig und dies gilt nicht nur für Hotelübernachtungen. Selbst eine Übernachtung in einem Luxushotel ist in Hanoi bezahlbar und kommt auch für Normalverdiener in Frage. Ein Wochenende in einem 5-Sterne Hotel kann beispielsweise schon ab 120 Euro gebucht werden. Nicht nur die Preise locken viele Besucher an, denn Hanoi ist eine vielseitig geprägte, interessante Stadt. Sie liegt im Norden Vietnams, ganz in der Nähe zu China. In der Kultur der Stadt lassen sich chinesische Einflüsse erkennen, was gleichzeitig für eine besondere Atmosphäre sorgt. Hanoi ist eben anders.

Über 600 Tempel verteilen sich über das Stadtgebiet

Hanoi ist ideal, um die Seele baumeln zu lassen und dies hängt nicht nur mit der Vielzahl an Tempelanlagen zusammen. Im Herzen der 3-Millionen Metropole liegt der Hoan-Kiem-See, der ein beliebtes Naherholungsgebiet ist. Die verschlungenen Spazierwege muten romantisch an und auf den Wiesen werden oft diverse Sportkurse angeboten. Mitmachen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Ein Erlebnis, für das man kein Geld bezahlen muss. Umsonst ist auch ein Streifzug durch die wunderschöne Altstadt, die ganz in der Nähe des Sees liegt. In den kleinen Gassen gibt es viele Läden und Stände, an denen verschiedene Waren angeboten werden. Feilschen gehört zur Tagesordnung, was den Einkauf um ein Drittel günstiger macht.

Die vietnamesische Küche in den vielen Restaurants von Hanoi kennenlernen

Die typischen Spezialitäten aus der Küche Vietnams werden an den diversen Straßenständen angeboten, die in der ganzen Stadt zu finden sind. Eine Schüssel Pho kann bereits unter zwei Euro erstanden werden und beliebt sind die Openair-Grillveranstaltungen, an denen man in vielen Restaurants bereits ab fünf Euro teilnehmen kann. Lust auf ein leckeres, saftiges Steak? Im Jackson’s Steakhouse soll es das beste Steak von ganz Hanoi geben und das noch zu unschlagbar günstigen Preisen. Ein Urlaub in Hanoi muss nicht teuer sein und hält doch für jeden Geschmack etwas bereit.

Der Petersdom in Rom – interessante Fakten rund um eine der berühmtesten Kirchen der Stadt

Bereits Anfang des 16. Jahrhunderts wurde mit dem Bau der imposanten Pilgerstätte begonnen, die heute im Herzen Roms liegt. In früheren Zeiten war das anders, denn der so genannte Mons Vaticans stand nicht in der Hauptstadt selber, sondern etwas außerhalb. Mit der Zeit rückte dann der Petersdom immer mehr ins Zentrum. Allerdings ging die Entstehung der Kirche, die später bis zu 60.000 Menschen fassen konnte, nicht so reibungslos vonstatten wie am Anfang gedacht. Es sollte von der Grundsteinlegung am 18. April 1506 noch mehr als 120 Jahre dauern, bis das letzte Stück des Petersdoms fertiggestellt werden konnte. Doch, nicht nur die Baugeschichte war strittig, sondern auch die Finanzierung dieses gigantischen Großprojektes.

Der Peterspfennig diente als Finanzierungsmittel

Eigens für den Bau des Petersdoms wurde der so genannte Peterspfennig eingeführt, der als jährlicher Beitrag von den vielen Gläubigen eingezogen wurde. Auch Ablassbriefe wurden verkauft, was aber in der Folge zu etlichen Streitigkeiten führte. Im Prinzip war der Petersdom Anlass dafür, dass es schließlich zur Trennung zwischen evangelisch-lutherischer und katholischer Kirche kam. Martin Luther, vormals Mitglied der katholischen Kirche, wurde aus der Kirche verstoßen, da er es wagte, den Ablasshandel öffentlich anzugreifen. Und dies alles nur wegen des Petersdoms in Rom. Im Jahre 1623 wurde die Kirche dann eröffnet, in deren Zentrum immer noch die Grabstätte des Heiligen Peters liegt. Einer der Gründe, warum so viele Gläubigen in die heilige Stadt pilgern.

Bis heute ist der Petersdom das Zentrum des Vatikans

Der Petersdom besticht nicht nur durch die imposante Ausstattung, sondern auch durch beeindruckende Ausmaße. Über 211 Meter lang ist die Kirche mit der gigantischen, reich verzierten Kuppel, die bereits von Weitem zu erkennen ist. In der Breite misst der Bau etwa 132 Meter, Platz genug also für die vielen Papstgräber im Inneren. Über 350 Jahre galt der Petersdom als größtes Gotteshaus der christlichen Kirche weltweit. Und, wer einmal den Petersdom besucht, sollte in jedem Fall einen Blick auf das Taufbecken werfen. Dabei handelt es sich um einen Sargdeckel, der einst die sterblichen Überreste des Kaisers Otto II. bedeckte.