Kategorie-Archiv: Nightlife

Berlin Kreuzberg – Der Trendbezirk mit einer jungen, kreativen Szene

Der Berliner Bezirk Kreuzberg, genauer gesagt Friedrichshain-Kreuzberg, gilt als kreativ, jung und weltoffen. Kein Wunder also, dass sich Kreuzberg im Laufe der Jahre zu einem echten Szenebezirk der Hauptstadt gemausert hat. Kaum ein anderer Stadtteil schafft es so eindrücklich wie Kreuzberg, Geschichte, Tradition und moderne Lebensweise miteinander zu vereinen. Hier befindet sich auch eines der längsten Denkmäler auf europäischem Staatsgebiet, die Karl-Marx-Allee. Bis heute lassen sich die Anklänge an die russische Architektur erkennen. Schließlich wurde die Allee zu Ehren des großen Stalins geschaffen. Natürlich darf auch in Kreuzberg die Geschichte nicht fehlen. In der East Side Gallery steht der längste Rest der Berliner Mauer, das erst vor einigen Jahren aufwändig restauriert worden ist. Weitere Sehenswürdigkeiten von Kreuzberg sind:

  • Jüdisches Museum: Hier können Besucher mehr über die interessante Geschichte und Kultur der Juden erfahren. Das Museum kann jedes Jahr einen Besucherrekord verzeichnen, was es zu einem der beliebtesten des Landes werden lässt.
  • Volkspark Friedrichshain: Bereits vor mehr als 160 Jahren ist dieser Park eröffnet worden und dient seitdem als idyllischer Rückzugsort inmitten der Großstadt. Ein Blickfang sind die imposanten Bunkerberge, auf dessen grünen Höhen man einen wunderschönen Blick auf Teile der Stadt hat.

Eines der Wahrzeichen von Kreuzberg ist die historische Oberbaumbrücke, ein wichtiges Verbindungsstück über der Spree. Die heutige Konstruktion wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und bereits von weitem sind die beiden Türme zu erkennen.

Einige Tipps für entspannte Abende oder interessante Veranstaltungen in Kreuzberg

Als Szenebezirk in Berlin hat Kreuzberg seinen Besuchern auch ein vielfältiges Kulturprogramm zu bieten. Die Oranienstraße beispielsweise wird gesäumt von verschiedenen Bars und Clubs, die ein illustres Publikum anlocken. Ein Blick auf die Theaterlandschaft reicht aus, um sich einen Überblick über das kulturelle Angebot zu verschaffen. Empfehlenswerte Locations sind:

  • English Theatre Berlin: Die Hauptstadt hat zwar unzählig viele Theater, aber dies ist das einzig englischsprachige. Auf dem Spielplan stehen dabei nicht nur Klassiker der englischen Literatur, sondern auch moderne Stücke oder englisches Impro-Theater.
  • Freiluftkino Kreuzberg: In den Sommermonaten verwandelt sich das Areal am Mariannenplatz zu einem großen Freiluftkino. Gezeigt werden aktuelle Kassenschlager und echte Klassiker.

Wer mehr über die jungen Designer und deren Mode erfahren möchte, sollte in jedem Fall dem Boxhagener Platz einen Besuch abstatten.

Die kulinarische Szene von Kreuzberg kann sich in jedem Fall sehen lassen

In Friedrichshain-Kreuzberg findet sich zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Café oder Restaurant, das geöffnet hat. Dank der weltoffenen Atmosphäre des Viertels präsentiert sich auch die kulinarische Szene sehr multikulturell. Ob Deutsch, Indisch oder Italienisch, hier kann man eine kulinarische Rundreise unternehmen:

  • Restaurant Brachvogel: Ein ganz besonderes Restaurant, das mitten im Grünen liegt und sogar eine eigene Minigolfanlage hat. Die Speisekarte weist eine große Vielfalt auf und bietet einen kulinarischen Querschnitt. Angeboten werden beispielsweise deftige Flammkuchen oder regionale Gerichte.
  • Haifischbar: Ein echter Geheimtipp für delikate Tapas und leckere Drinks. Auf der Karte stehen spezielle Cocktails, wie etwa ein Elefantenschwanz-Cocktail oder ein Anaconda.

Kreuzberg ist kulturell vielseitig, bunt und steckt voller Leben, das sich in allen Bereichen zeigt.

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Die besten Clubs in Danzig – Das Danziger Nachtleben erkunden

Danzig ist nicht nur geschichtlich gesehen eine interessante Stadt, sondern kann ihren Besuchern auch ein lebendiges Nachtleben bieten. Clubs und Bars verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet. In vielen Locations legen bekannte DJs auf oder es werden Live-Konzerte veranstaltet. Gerade in den Sommermonaten trifft man sich in der Danziger Innenstadt, um bis in die frühen Morgenstunden zu feiern. Allerdings sucht man zu dieser Zeit die Clubs erst nach 22 Uhr auf. Bekannte Locations sind etwa:

  • Parlament Club: Einer der angesagtesten Clubs in der polnischen Stadt, der auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Das Programm könnte abwechslungsreicher kaum sein und gerade am Wochenende ist der Club Anlaufstelle Nummer 1 in Danzig. Der moderne Club liegt ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs.
  • Intro Club: In diesem Club legen die besten DJs von ganz Danzig auf. Alleine schon das elegante, teils gemütliche Ambiente ist eine echte Augenweide. Der Club befindet sich im Herzen der Altstadt, umgeben von historischen Häusern.

Dies sind aber nicht die einzigen Clubs, die eine Reise nach Danzig lohnenswert machen.

Das kubanische Lebensgefühl im Herzen von Danzig spüren

Zu den besten Clubs der Stadt zählt in jedem Fall The Beautiful, Young and Rich, verbunden mit einem fast schon mystischen Flair. Es ist der In-Treff von Danzig, in dem sich nicht nur die Creme de la Creme trifft. Weitere beliebte Szenetreffs:

  • Copacabana: In dem farbenfrohen Club fühlt man sich fast schon wie in Havana, was nicht allein an den leckeren Drinks liegt. Er liegt direkt am Strand von Sopot und ist dadurch natürlich ideal für ausgelassene Strandpartys.
  • Zejman International Maritime Club: Direkt am Hafen liegt dieser maritim angehauchte Club, der früher besonders von Seefahrern besucht wurde. Im Inneren des Clubs finden sich viele Stücke, die von Fahrten in aller Herren Länder stammen.

Wer es lieber etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann der Bar La Dolce Vita einen Besuch abstatten. Die Bar liegt im Herzen der Altstadt, etwas abseits der sonst üblichen Touristenpfade. Angeboten werden nicht nur köstliche Drinks, sondern auch leichte Gerichte.

Manche Bars sind auch am Tag geöffnet

Wie in vielen anderen Städten gibt es auch in Danzig diverse Clubs, die nicht nur am Abend geöffnet haben. Dies gilt beispielsweise für die Bar Yesterday, die sich tagsüber in ein gemütliches Café verwandelt. Wie der Name bereits erahnen lässt, steht hier die Musik der 60er-Jahre im Fokus. Gleiches gilt auch für die Einrichtung, die entfernt an das legendäre Zeitalter der Beatles erinnert. Interessant könnte auch ein Besuch in folgenden Cafés sein:

  • Café & Bar Mon Balzac: Tagsüber werden in dem gemütlichen Ambiente Kaffeespezialitäten und polnisches Gebäck serviert. An den Abenden können Gäste dann regelmäßig in den Genuss von Live-Konzerten kommen.
  • Riviera Literacka: Ein beliebter Treff bei Schriftstellern und Malern. Die Bar besticht durch eine ruhige, fast schon besinnliche Atmosphäre, die zu interessanten Gesprächen anregt.

Ein Streifzug durch die Clubszene von Danzig lohnt sich in jedem Fall und oft findet sich entlang des Weges so manche Überraschung.

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Die historische Perle an der Weichselmündung – das kann Danzig den Besuchern bieten

„Gotische Schanze“, so lautet der Name der polnischen Stadt Danzig, beziehungsweise Gdansk, in deutscher Sprache. Allein das unterstreicht schon die Bedeutung der Hafenstadt als wichtiger Handelsumschlagplatz. Danzig wird auf der einen Seite von der Ostsee begrenzt und die Danziger Bucht ist Anlaufstelle für Schiffe aus aller Welt. Die Hansestadt ist eine kleine, grüne Oase, dank der direkten Lage am Meer und des Flusses Motlawa, welcher durch die wunderschöne Altstadt fließt. Heute leben fast eine halbe Millionen Menschen in der Stadt, die im 13. Jahrhundert ihr Stadtrecht erhielt. Danach sah Danzig viele Herrscher, wie im Roman „Die Blechtrommel“ von Grass so treffend und kurz beschrieben. Heutzutage ist Danzig eine moderne, weltoffene Stadt, die einen interessanten kulturellen Mix zu bieten hat. Dies zeigt sich auch vielfach im abwechslungsreichen Stadtbild.

Die Top Sehenswürdigkeiten – was man in Danzig auf keinen Fall verpassen sollte

Die Stadt steckt voller historischer Gebäude, die eine lange Geschichte zu erzählen haben. So scheint es jedenfalls, wenn man einen Rundgang durch die Altstadt macht. Wahrzeichen der Stadt ist das Krantor, das in Teilen noch aus dem 15. Jahrhundert stammt. Es ist, wie der Name bereits erahnen lässt, ein Stadttor, das gleichzeitig als Kran genutzt wurde. Beeindruckend ist die besondere Konstruktion aus Backstein- und Holzelementen. Einige Räume im Inneren werden seit einigen Jahren vom Schifffahrtsmuseum genutzt, sodass Besucher mehr über die Vergangenheit der Danziger Schifffahrt erfahren können. Weitere Top-Ziele bei einer Sightseeingtour durch Danzig sind:

  • Artushaus und Neptunbrunnen: Das Artushaus wurde im Jahre 1477 errichtet, zu Ehren des sagenumwobenen König Artus. Aber nicht nur die stolze Fassade zieht viele neugierige Blicke auf sich. Im Inneren wartet ein imposanter Kachelofen auf die Besucher, der über 12 Meter hoch aufragt. Vor dem Artushaus steht der Neptunbrunnen, welcher im 17. Jahrhundert erbaut wurde, und gerade in den Sommermonaten ein beliebter Treffpunkt ist.
  • Ratusz Glowegno Miasta: Das Rathaus der Stadt Danzig, das noch aus dem 14. beziehungsweise 15. Jahrhundert stammt. Bereits von weitem fällt die 80 Meter hohe Turmspitze ins Auge. Eine echte Augenweise ist auch der Rote Saal im Inneren des Rathauses, dessen Decke besonders aufwändig gestaltet worden ist.

Eine Sehenswürdigkeit der etwas anderen Art ist der Dominikanermarkt, der regelmäßig in den Sommermonaten im Stadtzentrum stattfindet. Es ist ein bunter Markt, der nicht alleine die regionalen Köstlichkeiten zeigt. Vielmehr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Kleinkunst, Musik und Kunsthandwerk.

Bekannte Gassen laden zu kleinen Spaziergängen ein

Gerade die Altstadt von Danzig bietet sich für einen kleinen Rundgang durch die Geschichte an. Es gibt eine Vielzahl an Gassen und Straßen, entlang derer sich schöne Häuser aus verschiedenen Epochen aufreihen. Zu den bekannten Gässchen der Stadt zählen beispielsweise:

  • Frauengasse: Vor der Marienkirche erstreckt sich diese Straße, die bis zum Fluss führt. Ein besonderes Highlight sind die Bürgerhäuser, die ihre eigene Geschichte von Danzig erzählen können. Auffallend sind die vielen Terrassen, die meist nur über mehr als zehn Stufen erreicht werden können.
  • Lange Gasse: Die Vorzeigestraße der polnischen Hansestadt, die früher ein überaus bedeutender Handelsweg war. Heutzutage wird sie gesäumt von vielen Restaurants und kleinen Läden.

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Der Hafen von Monaco – beliebte Anlegestelle für exklusive Yachten aus aller Welt

In kaum einem anderen Hafen auf der ganzen Welt liegen so viele Luxusyachten wie im Hafen von Monaco. Der Port Hercules liegt im Stadtteil La Condamine und hier scheint das Geld sprichwörtlich zu schwimmen. Das Gelände des Hafens erstreckt sich über 160.000 m²und bis zu 700 Anlegeplätze sind hier vorhanden. Erbaut wurde der Hafen im Jahre 1926 und seitdem ist er stetig erweitert worden. Es gibt sogar einen eigenen Landeplatz für Helikopter, was den Yachthafen von Monaco zusätzlich noch zu einem beliebten Standpunkt werden lässt. Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Wassertiefe. Am äußeren Pier 30 Meter, am äußeren Hafen 40 Meter
  • Frischwasser und Elektrizität ist an der Anlegestelle vorhanden

Der Hafen von Monaco spielte auch in vielen Filmen schon eine Rolle, wie etwa im James Bond Film GoldenEye.

Hafen von Monaco – Die Schönheiten des Fürstentums in aller Ruhe erkunden

Die schwimmenden Luxuskähne kann man während der Tour durch das Fürstentum bewundern. Monaco ist eine Sehenswürdigkeit für sich, denn immerhin handelt es sich um das zweitkleinste Land der Erde. Fast jeder Quadratzentimeter ist bebaut und freies Bauland ist so rar wie nirgendwo sonst. Bereits zu Zeiten des phönizischen Reiches war Monaco ein wichtiger Handelsplatz und die Griechen legten später durch die Errichtung eines antiken Herkules-Tempel den Grundstein für den heutigen Namen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören:

  • Opéra de Monaco: Eines der wichtigsten, kulturellen Zentren des Fürstentums, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut worden ist. Es erinnert aufgrund seines eigenwilligen Stils an die Pariser Oper und ist bis heute Schauplatz für beeindruckende Inszenierungen.
  • Ozeanographisches Museum: Dieses Museum hat bereits der berühmte Meeresforscher Cousteau als Direktor geleitet. In der großen Ausstellung können Besucher mehr über die Unterwasserwelt und ihre Besonderheiten erfahren.

Auch der Veranstaltungskalender des Fürstentums hält einige Highlights für Besucher bereit. Weltweiten Ruhm hat beispielsweise der Grand Prix von Monaco erlangt, der seit dem Jahre 1929 im Fürstentum ausgetragen wird.

Die Besonderheiten der monegassischen Küche kennenlernen

Nach so viel Kultur kann sich ein Besuch in den exklusiven Restaurants des Fürstentums lohnen. Mediterrane Einflüsse bestimmen die monegassische Küche, wobei gerade die Fischgerichte überwiegen. Auch leichte, delikate Fleischgerichte finden sich auf den Speisekarten der verschiedenen Restaurants. Empfehlenswerte Adressen der monegassischen Gastronomie-Szene sind:

  • La Chaumière: In diesem modernen, klassisch angehauchten Restaurants steht die provenzalische Küche auf der Speisekarte. Die leichte Bistro-Cuisine, gepaart mit Einflüssen aus der gehobenen Küche, wird angeboten. Das Geschmackserlebnis wird noch durch den Panoramablick auf den exotischen Garten abgerundet.
  • La Montgolfière-Henri Geraci: Nur wenige Meter vom Palast entfernt befindet sich dieses romantisch anmutende Restaurant, das sich bis heute in Familienhand befindet. Die traditionelle, monegassische Küche wird angeboten, teilweise mit dezenten asiatischen Einflüssen vermischt.

Auch rund um den Port Hercules gibt es eine Reihe von Edelrestaurants und exklusiven Bars. Dazu zählt beispielsweise La Brasserie de Monaco, in der es jeden Abend DJ- oder Live-Musik gibt. Hier trifft man sich, um unvergessliche Abend zu erleben, die auch gerne mal bis in die frühen Morgenstunden dauern können.

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Brisbane – die subtropische Metropole mit besonderem Flair

Die Stadt Brisbane ist die Hauptstadt von Queensland und liegt nur wenige Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt. Wie viele andere australische Städte auch, war Brisbane in der Anfangszeit eine Strafkolonie und trug noch Anfang des 19. Jahrhunderts den Namen Moreton Bay. Gerade das Klima von Brisbane, mit heißen Sommern und milden Wintern, macht eine Reise in die abwechslungsreiche Stadt so empfehlenswert. Das subtropische Klima hat für eine wunderschöne Natur in und um die Stadt gesorgt. Nicht umsonst ist Brisbane die sonnigste Großstadt in ganz Australien. Der Brisbane River ist die Lebensader der farbenfrohen Metropole und bei einer Bootstour kann man ganz neue Eindrücke von Brisbane gewinnen.

Die Stadt mit all ihren Facetten erleben und kennenlernen

Brisbane ist eine sehr überschaubare Stadt und daher liegen die bekannten Sehenswürdigkeiten auch nahe beieinander. Im Zentrum befinden sich auch die wichtigsten Viertel der Stadt, wie etwa South Bank oder Central Business District. Dort liegen auch die großen Shopping-Centres der Metropole, die zu einem Bummel einladen. Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten Brisbanes zählen:

  • Rathaus: Das moderne Gebäude bildet das Herzstück des Zentrums und der Turm ist für Besucher geöffnet. Von oben hat man einen wunderschönen Blick auf weite Teile der Stadt.
  • Parliament House: Das Parlamentsgebäude ist im französischen Stil der Renaissance erbaut worden und wer möchte, kann auch eine der Sitzungen besuchen.
  • Queensland Museum: Hier können Besucher mehr über die Geschichte von Brisbane und Queensland erfahren. Auch einige Dinosaurier-Skelette können in den Ausstellungen bewundert werden.

Wer sich für den typischen Baustil der Kolonialzeit interessiert, sollte dem Stadtteil Fortitude Valley einen Besuch abstatten. In den kleinen, romantisch anmutenden Kolonialhäusern verbergen sich edle Designer-Boutiquen oder gemütliche Bars. Ganz wagemutige Touristen können auch die Story Bridge erklimmen und sich aus einer Höhe von 30 Metern abseilen.

Brisbane ist auch eine kulinarisch vielseitige Metropole

Nicht nur die typisch australische Küche steht in den Restaurants von Brisbane auf der Speisekarte. Wer möchte, kann in der Metropole einen Streifzug durch die Küchen dieser Welt machen. Zu den besten und angesagten Restaurants in Brisbane gehören:

  • Jamie’s Italian: Das Restaurant des britischen Starkochs Jamie Oliver ist in einem historischen Gebäude untergebracht. Es ist bekannt für seine exzellente, italienische Küche und das gemütliche Ambiente.
  • Bacchus: Moderne, australische Küche wird in diesem eleganten und schicken Restaurant angeboten. Zu den Menü-Highlights zählen diverse Lammvariationen oder verführerische Desserts.
  • Brewhouse Brisbane: In der kleinen Brauerei können Gäste nicht nur das selbst gebraute Bier versuchen, sondern auch exzellentes Essen genießen. Natürlich gibt es hier auch einen großen Biergarten.

Auch kulturell gesehen ist Brisbane sehr interessant, denn hier liegt beispielsweise die Gallery of Modern Art. Es ist die größte Galerie auf dem australischen Kontinent für moderne, zeitgenössische Kunst. Ebenfalls ein wichtiges, kulturelles Zentrum ist das Powerhouse, das in New Farm zu finden ist. Das ehemalige Industrieareal ist in den letzten Jahren aufwändig umgebaut worden und dient nun als Zentrum für Tanz, Kunst und Shows aller Art. Brisbane ist eben eine Stadt, die voller Leben steckt und Gäste mit offenen Armen empfängt.

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Die Millionenmetropole Sydney – ein weiterer Austragungsort der Australian Open

Das Grand-Slam-Turnier Australian Open macht auch in Sydney Station, die größte Stadt auf dem australischen Kontinent. Für viele Menschen gilt Sydney immer noch als heimliche Hauptstadt Australiens und Canberra gerät darüber gerne in Vergessenheit. Die Stadt selber zeichnet sich durch eine sehr relaxte Atmosphäre und trotzdem ein kosmopolitisches Flair aus. Sydney erstreckt sich rund um den fast schon malerischen Naturhafen Port Jackson und genau hier erstreckt sich auch die bekannteste Brücke der Metropole, The Harbour Bridge. Sie ist eine der größten Bogenbrücken auf der ganzen Welt und hat es als breiteste ins Guinness Buch der Rekorde geschafft. Im Vorfeld zu den Australian Open spielt Sydney eine wichtige Rolle, denn eine Woche vor Beginn treffen die weltbesten Spieler hier aufeinander.

Mehr über die Geschichte der interessanten Stadt erfahren

Sydney ist die älteste Stadt Australiens und wurde im 18. Jahrhundert durch den legendären Seefahrer Captain Cook entdeckt. Allerdings fand die Besiedlung des Gebietes vor mehr als 20.000 Jahren statt. Fundstücke beweisen, dass gleich mehrere Aborigine-Stämme auf dem heutigen Stadtgebiet von Sydney gelebt haben müssen. Mitte des 19. Jahrhunderts avancierte Sydney zum wirtschaftlichen Zentrum des Kontinents, dank des vorherigen Goldrauschs. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde Sydney zu einer beliebten Stadt für Einwanderer aus Asien, was sich bis heute noch in Teilen am Stadtbild erkennen lässt. Attraktionen, die auf einer Besichtigungstour durch Sydney nicht fehlen sollten:

  • Opera House: Das legendäre Opernhaus mit seiner eindrucksvollen Fächerarchitektur ist das Wahrzeichen der Metropole. Insgesamt fünf Säle befinden sich im Inneren der Oper und zahlreiche Restaurants runden das Angebot ab.
  • Sydney Tower: Über 305 Meter ragt der imposante Turm in die Höhe, der im Jahre 1981 eröffnet wurde. Wer möchte, kann von der Aussichtsplattform in etwa 250 Metern Höhe einen Blick auf die Stadt werfen.
  • Taronga Zoo: Besucher treffen in diesem liebevoll gestalteten Zoo fast auf die ganze Tierwelt des australischen Kontinents. Ein besonderes Highlight, das nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt, ist die Fotostunde mit Koala-Bären.

Lohnenswert kann auch ein Besuch im ältesten Viertel der Stadt sein. The Rocks liegt in der Nähe des Hafens und hatte in der Anfangszeit den Ruf eines zwielichtigen Viertels. Heutzutage begeistert The Rocks mit seinem romantischen Flair viele Besucher, die durch die engen, verwinkelten Gassen spazieren.

In Sydney lässt es sich exzellent speisen

Die Gastronomie-Szene von Sydney wird von verschiedenen Einflüssen bestimmt. Vorherrschend ist aber bis heute die englische Küche, die sich in vielen Bereichen noch erkennen lässt. Dank der direkten Lage am Pazifischen Ozean erfreuen sich Fisch- und Meerestier-Gerichte großer Beliebtheit. Eine besondere Delikatesse ist der Barramundi-Fisch, eine Fischart, die zu den Riesenbarschen gezählt wird. Top-Restaurants in Sydney sind:

  • Sepia: Hier wird moderne Küche serviert, die gleichzeitig durch japanische Geschmackseindrücke überzeugen kann. Es zählt zu den besten Restaurants auf dem australischen Kontinent und bietet zudem eine große Karte mit erlesenen, internationalen Weinen.
  • Nomad: Wird gerne auch als „the hot restaurant“ der Stadt bezeichnet, was nicht alleine mit der exzellenten Küche zusammenhängt. Es werden wechselnde Menüs angeboten, die völlig neue kulinarische Eindrücke bieten.

Sydney ist eben eine Metropole, die ihren Besuchern fast an jeder Ecke eine kleine Überraschung zu bieten hat.

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Silvester in Hamburg – Das neue Jahr begrüßen und den besonderen Zauber der Hansestadt erleben

Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, die alleine schon durch die unmittelbare Lage am Wasser eine große Anziehung ausübt. Zu Silvester verwandelt sich die Hansestadt in ein buntes Lichtspektaktel und in den verschiedenen Clubs oder auf den öffentlichen Plätzen finden ausgelassene Feiern statt. Ein zentraler Anlaufpunkt sind die Landungsbrücken direkt am Hafen. Dort startet um Mitternacht ein großes Feuerwerk und auf dem gesamten Gelände gibt es Live-Musik, Essensstände und mehr. Begleitet wird das Feuerwerk durch das Signalhornkonzert der Schiffe, Schlepper und Barkassen. Allerdings sollte man sich bereits früh an den Landungsbrücken einfinden, denn das Gelände füllt sich meist sehr schnell. Wer lieber in einem der großen Clubs feiern möchte, findet in der Hansestadt für jeden Geschmack etwas.

Silvester-Partys finden in ganz Hamburg statt

Lust auf eine ausgelassene Feier bis in die frühen Morgenstunden. Die Silvesterparty im Café Seeterrassen ist seit mehr als 13 Jahren die größte Feier dieser Art in der Hansestadt. Auf 5 Tanzflächen präsentieren sich sechs der größten und bekanntesten Clubs von Hamburg von ihrer besten Seite. Eines der Highlights ist in jedem Fall die große Karaoke Bar, in der die Gäste ihr Gesangstalent unter Beweis stellen können. Kurz vor Mitternacht werden dann kleine Party-Survival-Kits an die Gäste verteilt, inklusive Papiertröten und Luftschlangen. Eine ganz außergewöhnliche Partylocation stellt auch der Cruise Center Altona dar. Das 2.000 m²große Kreuzfahrtterminal verwandelt sich zu Silvester in einen großen Danceclub. Um Mitternacht können die Besucher dann die grandiose Aussicht von der Dachterrasse genießen. Getränke und mehr sind bereits im Preis enthalten.

Das neue Jahr auf der Elbe oder der Außenalster begrüßen

Lust auf ein ganz besonderes Erlebnis zum Jahreswechsel? Zu Silvester werden spezielle Feuerwerksfahrten auf der Elbe angeboten. Meistens gehört nicht nur die Fahrt auf der Barkasse dazu, sondern auch ein reichhaltiges Buffet und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Eine bunte Tanzparty erwartet die Besucher beispielsweise an Bord der MS Fantasia, wo bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden kann. Den Silvesterabend in Hamburg zu verbringen bedeutet, eine wunderschöne Stadt und zahlreiche Veranstaltungen besuchen und erleben zu können. Prost Neijor, Hamburg!

Silvester in Bangkok

Die thailändische Hauptstadt ist bekannt für ihr aufregendes, buntes Nachtleben. Wo sonst könnte also das neue Jahr spektakulärer begangen werden als in Bangkok? Überall in der Stadt werden Partys veranstaltet und fast an jeder Ecke gibt es Live-Musik. Zentrum der Feierlichkeiten anlässlich des Jahreswechsels ist der Central World Square, vergleichbar mit dem berühmten Time Square in New York City. Jedes Jahr feiern Hunderttausende den Beginn des neuen Jahres und zwar vor dem größten Einkaufszentrum der Stadt. Es gibt sogar einen großen Biergarten und zahlreiche Stände, an denen kulinarische Spezialitäten verkauft werden. Pünktlich um Mitternacht startet dann das große Feuerwerk, begleitet von passender Musik. Stilvoller und spektakulärer kann das neue Jahr kaum begrüßt werden.

Die Party Hot-Spots der Metropole entdecken

Nicht nur der Central World Square ist Anziehungspunkt für viele Menschen zur Zeit des Jahreswechsels. Über die Jahre hinweg hat sich auch die Region rund um den Fluss zu einem beliebten Ziel vieler Feierlustigen entwickelt. Es wird rund um die große Mall Asiatique – The Riverfront gefeiert, wobei die Partys bereits um 17 Uhr beginnen. Der Countdown wird dann sogar live im Fernsehen übertragen, sodass man es mit etwas Glück sogar ins thailändische Fernsehen schafft. Wer möchte, kann noch ein ausgiebiges Dinner in den Restaurants rund um das Asiatique genießen. Allerdings sollte bereits weit im Voraus gebucht werden, denn die Plätze in den Bars, Restaurants und Clubs sind gerade zu Silvester heiß begehrt.

In Bangkok herrschen das ganze Jahr über angenehme Temperaturen

Das milde, fast schon tropische Klima macht den Jahreswechsel in Bangkok noch attraktiver. Wer sich dazu entschließt, an Silvester nach Bangkok zu reisen, kann mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad rechnen. Die sommerlichen Temperaturen lassen auch eine Silvester-Party auf dem Chao Phraya, dem Hauptfluss Bangkoks, attraktiv erscheinen. Vom Wasser aus erscheint die Schönheit der Millionenmetropole noch eindrucksvoller und um Mitternacht wird der Fluss in ein leuchtendes Farbenmeer getaucht. Danach kann man die Nacht in den diversen Clubs ausklingen, wie etwa in der Skybar Nest. Die Neujahrsfeierlichkeiten in Thailand sind eben ein reizvoller Grund, um Bangkok einen Besuch abzustatten.

Den Jahreswechsel im Big Apple erleben – wo es die Deutschen zu Silvester hinzieht

Kaum eine andere Stadt ist in der ganzen Welt bekannt für ihre große Party anlässlich des Jahreswechsels. Jedes Jahr verwandelt sich der Time Square in New York City am Silvesterabend in eine große Partymeile. Ganz New York trifft sich hier, um sich Happy New Year zu wünschen und das kommende Jahr ausgiebig zu feiern. Nicht umsonst zählt New York City zu den Lieblingszielen der Deutschen an Silvester. Es gibt zahlreiche Programmpunkte, die jedes Jahr die Silvesterfeierlichkeiten in der Millionenmetropole bestimmen. Dazu gehört beispielsweise der Ball Drop. Alljährlich wird der beleuchtete New Year’s Eve Ball auf den Time Square hinuntergelassen, was das Ende des alten Jahres symbolisieren soll. Erst, wenn der leuchtende, bunt schillernde Riesenball die Erde erreicht, wird mit dem Feuerwerk begonnen.

Früh sein lohnt sich in jedem Fall

Wer die große Silvesterparty am Times Square miterleben möchte, sollte in jedem Fall früh sein. Bereits zur Mittagszeit wird mit der Abriegelung des Platzes, beziehungsweise der Straße begonnen. Am frühen Nachmittag kann es schon so voll sein, dass nur noch Personen vorgelassen werden, die eine Eintrittskarte für die Clubs am Time Square vorweisen können. Entlang des Platzes gibt es viele Restaurants und Hotels, die an Silvester heiß begehrt sind. Dazu zählen beispielsweise Marriott Marquis, Olive Garden oder 2 Times Square. Die Gäste können den Abend genießen und haben, pünktlich zu Ball Drop und Feuerwerk einen echten VIP-Platz.

In der ganzen Stadt gibt es Partys am Silvesterabend

New York City wird auch gerne als die Stadt bezeichnet, die niemals schläft. Dies zeigt sich besonders zu Silvester. Wer keinen Platz mehr am Times Square ergattern konnte, kann eine der Partys in den diversen Clubs der Stadt aufsuchen. Eine der größten Partys, als fulminanter Ball bekannt, steigt im Roseland Ballroom. In dem opulenten Ballsaal finden mehr als 2.500 Gäste Platz. Noch mehr ausgelassene Silvesterstimmung herrscht um Mitternacht im Central Park. Es gibt Live-Musik und ein kleines Feuerwerk. Highlight ist aber in jedem Fall der traditionelle Midnight Run im Park, bei dem unter anderem die bunten Kostüme der Läufer im Vordergrund stehen.

Der Weihnachtsmarkt in Stockholm kann alle Besucher verzaubern

In Stockholm gibt es nicht nur einen Weihnachtsmarkt, sondern gleich mehrere. Diese verteilen sich über die verschiedenen Inseln und lassen die ganze Stadt wahrhaftig zu einer Weihnachtsstadt werden. Einer der romantischsten und größten Weihnachtsmärkte erstreckt sich rund um die Ganla Stan, die Altstadt Stockholms. Bereits im Jahre 1915 fand dieser Weihnachtsmarkt zum ersten Mal statt und in den Holzbuden werden hauptsächlich regionale Spezialitäten angeboten. Auch regionales Kunsthandwerk kann man hier kaufen und wer möchte, kann geräucherten Elch oder gebeiztes Rentier probieren. Besonders ist, dass hier nur schwedischer Glühwein angeboten wird. Im Unterschied zur deutschen Variante enthält der schwedische Glögg keinen Alkohol und ist somit auch für Kinder geeignet. Wer möchte, kann die Köstlichkeiten an den Ständen probieren. An fast allen Ständen werden Kostproben umsonst angeboten.

Der Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum Skansen ist zu einer Institution geworden

Der Weihnachtsmarkt im Stockholmer Freilichtmuseum erfreut sich ebenso einer großen Beliebtheit. Er findet in den liebevoll gestalteten Häusern und Gutshöfen statt, die im Freilichtmuseum Skansen besichtigt werden können. Fast hat man das Gefühl, als ob hier die Zeit zum Stillstand gekommen ist. Bei der Gestaltung der Stände wird größte Sorgfalt auf die alten Traditionen gelegt. Neonbeleuchtung oder dergleichen sucht man hier vergeblich. Stattdessen kann man bei Kerzenschein regionale Erzeugnisse und wunderschön gearbeitetes Kunsthandwerk kaufen. Daneben wird eine Weihnachtswerkstatt angeboten, in der die Besucher lernen können, wie Strohsterne oder Engel aus Papier gebastelt werden. Der Markt ist immer am Wochenende geöffnet und dies ab Ende November.

Das Luciafest ist ein Höhepunkt im schwedischen Kalender

Am 13. Dezember wird jedes Jahr in Schweden das Luciafest gefeiert, sozusagen die Ouvertüre zum nicht mehr allzu fernen Weihnachtsfest. Lucia ist der Name der Lichterkönigin und an diesem Tag gibt es wohl in ganz Stockholm keine Stelle, die nicht in irgendeiner Form erleuchtet wird. Höhepunkt des Festes ist der Umzug der Pfefferküchenmänner, die mit Laternen durch das Zentrum von Stockholm ziehen. Danach ertönen in der ganzen Stadt die alten Lieder, die eigens für das Luciafest komponiert worden sind. Eine gute Zeit, um den Stockholmer Weihnachtsmärkten einen Besuch abzustatten und mehr über alte Bräuche zu erfahren.