Die French Open in Paris – ein Tennisturnier mit einer langen Geschichte

Die French Open sind Teil der Grand-Slam-Turniere und ziehen jedes Jahr die Tennisprominenz aus der ganzen Welt an. Der Termin für das Turnier variiert und zwar zwischen den Monaten Mai oder Juni. Die French Open sind eine Besonderheit für sich, denn es wird ausschließlich auf einem Sandplatz gespielt. Ganz anders also als bei den anderen Grand-Slam-Turnieren. Viele Spieler betrachten daher die French Open als eines der schwersten Turniere, da der Hartplatz eine besondere Herausforderung darstellt. Weitere wichtige Fakten zu den French Open:

  • erstes Turnier fand im Jahre 1891 statt
  • der offizielle Name lautet Tournoi de Roland Garros
  • die Turniere finden seit 1928 im Stade Roland Garros in Paris statt

Auch in diesem Jahr treffen sich bekannte Tennisspieler aus aller Welt auf dem berühmten Hartplatz. Die 114. French Open sollen noch bis zum 7. Juni andauern und zu den großen Namen zählen dieses Jahr Rafael Nadal sowie Anna-Lena Grönefeld.

Ein Luftfahrtpionier diente als Namenspate für die Tennisanlage

 Die Anlage Stade Roland Garros wurde im Jahre 1927 errichtet und ein Jahr später feierlich eingeweiht. Der ungewöhnliche Name geht zurück auf den gleichnamigen Luftfahrtpionier, welcher im Ersten Weltkrieg umkam. Natürlich steht auf der 8 ½ Hektar großen Fläche der Sport im Vordergrund. So gibt es beispielsweise eine kleine Skulptur, das an frühere Davis-Cup-Erfolge erinnern soll. Insgesamt gibt es drei verschiedene Stadien auf der großen Fläche, beispielsweise:

  • Court Philippe Cartier: Wird auch als Center Court bezeichnet, da es das wichtigste und zentralste Stadion der Anlage ist. Über 15.000 Zuschauer finden auf den vier Tribünen statt, die nach berühmten, französischen Tennisspielern benannt worden sind.
  • Court Suzanne Lenglen: Dieser Tenniscourt wurde früher auch schlicht Court A genannt. Es ist etwas kleiner als der Center Court und kann etwas mehr als 10.000 Zuschauer aufnehmen. Benannt ist es nach der großen Tennisspielerin, die viele Erfolge für Frankreich erzielen konnte.

Wer mehr von der interessanten Tennisanlage sehen möchte, kann an einer der Führungen teilnehmen. Die Touren führen hinter die Kulissen des Stade Roland Garros und finden immer dann statt, wenn auch das Tennismuseum geöffnet ist. Souvenirs werden im Geschenkeladen angeboten, der auch während der French Open seine Artikel anbietet. Wie wäre es beispielsweise mit einer Davis-Cup-Trophäe als Schlüsselanhänger?

Während der French Open französische Spezialitäten im Restaurant genießen

Neben den spannenden Tennisspielen dreht sich bei den French Open nicht alles nur um den Sport. So gibt es im Herzen des Stadiums auch ein elegantes, exklusives Restaurant. Im Restaurant Le Roland-Garros werden spezielle Menüs angeboten, die mit Blick auf die Anlage genossen werden können. Beliebt sind auch die Brunchangebote an den Sonntagen, inklusive erlesener Champagner-Sorten. Oft können die kulinarischen Genüsse auch mit freiem Eintritt in das Museum kombiniert werden. Zur Zeit lockt etwa eine große Ausstellung rund um das Thema zeitgenössischer Tennissport viele Besucher an. Die Ausstellung „Jeu, Set et Mode“ hat auch während der gesamten French Open geöffnet, ebenso wie das Projekt „Secondes Vies“, bei dem es auf den zweiten Blick ankommt. Gezeigt werden Situationen und Utensilien des Sports aus ganz anderen Blickwinkeln.

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UEFA Europa League Finale in Warschau – ein Sportevent der Extraklasse

Am 27. Mai 2015 ist es soweit und die polnische Hauptstadt verwandelt sich in ein Mekka für Fußballfans aus der ganzen Welt. An diesem Tag findet das UEFA Europa League Finale in Warschau statt. Zwei große Mannschaften des europäischen Fußballs treffen aufeinander: Sevilla FC und FC Dnipro Dnipropetrovsk. Bereits drei Mal konnte der Verein Sevilla FC die begehrte Trophäe für sich beanspruchen. Der Pokal ist einer der schwersten, der in der Welt des Fußballs verliehen wird. Er wiegt über 15 kg und ist 65 cm hoch. Gestaltet wurde er von Künstlern aus Mailand und es ist auch eine besondere Tradition an ihn gebunden. Sollte es einem Club gelingen, den Pokal dreimal hintereinander oder mehr als fünfmal zu gewinnen, wird eine Widmung auf der Wandertrophäe hinterlassen.

The National Stadium in Warschau ist Austragungsort des Endspiels

 Das Stadion zählt zu den modernsten in ganz Europa und wurde erst im Jahre 2012 eröffnet, anlässlich des Eröffnungsspiels der UEFA Euro 2012. Es befindet sich im Stadtteil Praga Poludnie, am östlichen Ufer des Flusses Weichsel. Bereits die Außenansicht fällt auf, denn die moderne Architektur ist in den polnischen Nationalfarben gehalten. Insgesamt kann das große Stadion 56.070 Zuschauer fassen und ist an das öffentliche Verkehrssystem angebunden. So lassen sich vom National Stadium aus auch interessante Sehenswürdigkeiten der Stadt erreichen, wie etwa:

  • Warschauer Altstadt: Seit etlichen Jahren steht die gesamte historische Altstadt unter Denkmalschutz und ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Zentraler Anlaufpunkt ist der Schlossplatz, alleine schon wegen seiner dreieckigen Gestaltung eine echte Augenweide.
  • Königsschloss: Nach einer langen Wiederaufbauphase erstrahlt das Königsschloss heute wieder in seinem alten Glanz. Ähnlich wie die Altstadt zählt es auch zum UNESCO Weltkulturerbe und ist Sinnbild für den Prunk längst vergangener Zeiten.

Aber auch auf dem Gelände des Nationalstadions Kazimierz Górski, wie der offizielle Name der Spielstätte lautet, lässt sich so manches entdecken und erkunden. Hier befindet sich unter anderem eines der größten Fitness-Center der Stadt, welches sich über eine Gesamtfläche von mehr als 2.500 m²erstreckt. Jeden Tag werden Erkundungstouren durch das Stadion angeboten, die zum Teil auch in die Umkleideräume führen.

Eislaufen, Konzerte und Shows aller Art – nach dem UEFA Europa League Finale ist der Spaß lange nicht vorbei

Seit seiner Eröffnung ist das Nationalstadium auch zu einer beliebten und oft genutzten Event-Arena geworden. Im Winter verwandelt sich das Stadion beispielsweise in eine große Eislaufarena auf mehr als 5.000 m². Auch an die kleinen Besucher wird dann gedacht und so gibt es einen großen Eisberg zum Rutschen. Wer Rollen statt Kufen bevorzugt, sollte der Tiefgarage in den Wintermonaten einen Besuch abstatten. Dort gibt es einen Skatepark, der Herausforderungen für alle Skater bereithält. Das Nationalstadion ist eine Attraktion für sich, auch fernab des Trubels rund um das UEFA Europa League Finale am 27. Mai. Bei Konzerten von internationalen Künstler finden bis zu 72.000 Besucher Platz im Stadion und eine der modernsten Beschallungsanlagen sorgt für Klang der Extraklasse. Das alles vor der wunderschönen Kulisse der Metropole Warschau.

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Le Panoramic in Chamonix – Ein elegantes Restaurant mit einer grandiosen Aussicht

Hoch oben auf dem Gipfel des Berges Brévent, mit direktem Blick auf das Mont-Blanc-Massiv, thront das Restaurant Le Panoramic. Trotz der immensen Höhe lässt sich das besondere Restaurant aber sehr gut erreichen, beispielsweise mit Gondel- oder Seilbahn. Wer möchte, kann den Aufstieg auch zu Fuß wagen und sich anschließend bei grandioser Bergsicht kulinarisch verwöhnen lassen. Auf der Speisekarte stehen Spezialitäten aus der Region Savoyen, wie etwa:

  • Gratin Savoyard: Ein delikates Kartoffelgratin, das zu den Klassikern der alpenländischen Küche zählt.
  • Kalbsschnitzel mit Reblochon: Dank des Käses Reblochon besitzt dieses Gericht eine herzhafte, würzige Note. Zur Käsesauce und dem dünnen Kalbsschnitzel wird meist Baguette gereicht.
  • Savoyer Fondue: Fast jede Alpenregion hat ihre ganz eigene Fondue-Variante und das gilt auch für die Region Savoyen. Das Fondue wird traditionell mit Käsespezialitäten aus Frankreich zubereitet.

Es stehen aber noch andere Klassiker auf der Speisekarte, wie etwa Pasta-Gerichte oder das berühmte Foie Gras. Alle Speisen können auf der großen Außenterrasse genossen werden, die sich über dem Mont Blanc erstreckt. Auf einer Höhe von rund 2.500 Metern erleben die Besucher kulinarische und landschaftliche Hochgenüsse.

Mehr über die Alpenstadt des Jahres 2015 erfahren

Chamonix-Mont-Blanc, wie der offizielle Name der Alpenstadt lautet, ist einer der beliebtesten Skisportorte in ganz Frankreich. Dies hängt natürlich mit dem imposanten Mont-Blanc-Massiv zusammen, das weite Teile der Stadt umgibt. Gerade bei sogenannten Freeridern und Extremski-Sportlern ist die Gegend rund um Chamonix sehr beliebt. Hier befindet sich auch die höchste Seilbahn auf europäischem Gebiet, die Fahrgäste auf eine Höhe von mehr als 3.800 Metern bringt. Skifahrer haben die Wahl zwischen insgesamt 69 Pisten, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt sind. In Chamonix kann man aber auch auf Entdeckungsreise gehen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen:

  • Centre Nationale du Ski et de l’Alpinisme: Dieses Museum widmet sich nur der Geschichte des alpinen Skisports und zwar anhand des Beispiels von Chamonix. Es gibt Exponate, die aus verschiedenen Epochen stammen und eindrücklich zeigen, wie Skisport in früheren Jahren ausgeübt wurde.
  • Le Petit Train Touristique de Chamonix: Diese Attraktion ist in den letzten Jahren hinzugekommen. Nach einer aufwändigen Restaurierung sind Fahrten mit dieser traditionellen Straßenbahn durch das romantische Chamonix möglich.

Auch die Bergwelt rund um das Le Panoramic hat ihre ganz eigenen Sehenswürdigkeiten zu bieten

Ein Besuch im Le Panoramic kann ganz individuell gestaltet werden. Die Bergwelt ist idyllisch, imposant und mystisch zugleich. In der Region Chamonix liegt beispielsweise einer der berühmtesten, französischen Gletscher. Das Mer de Glace erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 14 Kilometern und, wer möchte, kann auch eine unterirdische Eisgrotte besuchen. Weitere Attraktionen rund um den Mont Blanc und das Restaurant Le Panoramic sind:

  • Naturpark Aiguilles-Rouges: In diesem 3.300 Hektar großen Park kommen nicht nur Naturfreunde auf ihre Kosten. Mit etwas Glück kann man Steinböcke oder seltene Gämsen in freier Wildbahn bewundern.
  • Lac Blanc: Auf einer Höhe von rund 2.350 Metern liegt dieser Gletscher-See, der sich perfekt in das Bergpanorama einpasst. Hier kann man ganz ungestört einen Blick auf die umliegenden Gipfel werfen.

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Das Restaurant Dans Le Noir in London – ein völlig neues Geschmackserlebnis

Mit allen Sinnen genießen! Kaum ein Satz umschreibt das Erlebnis im Restaurant Dans Le Noir so treffend wie dieser. Das etwa andere Restaurant liegt im Bezirk Clerkenwell und bietet Gästen die Möglichkeit, die Speisen und Getränke in absoluter Dunkelheit zu genießen. Alles fühlt sich völlig anders an und auch der Geschmacks- sowie Geruchssinn verändert sich. Natürlich sind die Gäste nicht auf sich alleine gestellt, sondern erhalten eine Anleitung und eine kleine Einführung in das Genießen im Dunkeln. Zur Auswahl stehen vier verschiedene Menüs, die den passenden Namen Suprise Menu tragen. Dabei erfahren die Gäste im Vorfeld nicht, was sie nachher serviert bekommen. Lediglich die grobe Richtung steht fest:

  • Chef’s Surprise: Hier kann man sich auf kulinarische Überraschungen gefasst machen.
  • For Fish and Seafood Lovers: Meeresfrüchte oder Fisch sind bei diesem Menü in jedem Fall enthalten.
  • For Vegetarians: Bei diesem Menü kommen Vegetarier auf ihre Kosten.
  • For Meat Eaters: Fleisch in verschiedenen Variationen ist Hauptbestandteil dieses Menüs.

Die Menüs werden nach einigen Wochen wieder geändert. Passend zum jeweiligen Gericht werden erlesene Weine gereicht, die mit besonderer Sorgfalt ausgewählt worden sind. Spezielle Surprise Cocktails werden ebenfalls im Dans Le Noir angeboten.

Das Konzept des Dans Le Noir birgt völlig neue Erfahrungen in sich

Im Dunkeln herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, bei der alle Sinne gefragt sind. Genau darauf zielt das Konzept des Londoner Restaurants Dans Le Noir ab. Im Prinzip ist die gastronomische Idee eine Mischung aus Show und Dinner. Etwa 15 Minuten dauert die kurze Einführung, bei der die Gäste erfahren, wie das Essen im Einzelnen abläuft. Danach werden sie in den Gastraum hineingeführt und das Essen im Dunkeln kann beginnen. Bei Bedarf können die Gäste auch jederzeit Getränke nachbestellen oder einen Nachschlag verlangen. Neben dem kulinarischen Erlebnis steht im Dans Le Noir auch der Eventcharakter im Vordergrund. Immer wieder gibt es interessante Events im Restaurant, wie etwa:

  • Music in the dark: Der letzte Montag im Monat steht ganz im Zeichen der Musik. Während des Essens in völliger Dunkelheit gibt es Live-Musik von Künstlern aus ganz Großbritannien. Ein Erlebnis, der ganz besonderen Art.
  • Travelling mondays: Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich hierbei um eine Sinnesreise durch verschiedene Länder. Es werden jeden Monat beispielsweise typische Gerichte von exotischen Ländern angeboten, wie etwa Panama oder Thailand.

Im Dans Le Noir wird der Begriff Blind Date wörtlich genommen

Unter der Bezeichnung „It all starts with a date in the dark“ wird Blind Dating im Dans Le Noir angeboten. In kaum einem anderen Restaurant wird dieses Dating-Konzept wortgetreu umgesetzt. In vollkommener Dunkelheit haben Gäste die Möglichkeit, ihr Gegenüber kennen zu lernen, ohne auf das Aussehen achten zu müssen. Oberflächlichkeit hat hier nichts zu suchen, vielmehr geht es um das gegenseitige Verständnis. Ein besonders romantisches Erlebnis, das mit etwas Glück auch zum gewünschten Erfolg führen kann. In jedem Fall lohnt sich bei einem Aufenthalt in der britischen Hauptstadt ein Besuch im Dans Le Noir. Eine Reise, die ins Reich der Sinne führt.

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Lainio Snow Village in Lappland – eintauchen in eine mystische Welt aus Eis und Schnee

Jedes Jahr entsteht in Lappland ein ganz besonderes Hotel und Restaurant. Mehr als 20 Millionen Kilo Schnee und natürlichem Eis bilden die Basis des Lainio Snow Village. Über 20.000 m²erstreckt sich das Gesamtareal, in dem Gäste auch die Möglichkeit haben, in einer Welt aus Eis zu schlafen. Das Lainio Snow Village liegt ganz in der Nähe des Flughafens von Kittilä, nur rund 200 Kilometer vom arktischen Wendekreis entfernt. In diesem Jahr wird die „Schneestadt“ und ihr Restaurant bereits zum 15. Mal errichtet. Einzige Voraussetzung für die Erbauung im Herbst sind die passenden Temperaturen. Es müssen Werte unter -10° C vorliegen, dann kann mit dem Bau begonnen werden.

Lainio Snow Village – Lappländische Spezialitäten werden im Ice Restaurant serviert

Ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art erwartet die Gäste im Ice Restaurant des Lainio Snow Village. Das gesamte Ice Restaurant besteht komplett aus Schnee und Eis, was auch für die Einrichtung gilt. Kerzen und kleine Lichter sorgen für eine besondere Lichtstimmung und ein angenehmes Ambiente. Im Ice Restaurant herrschen in der Regel zwischen -2 und -5° C, sodass Winterkleidung beim Essen in jedem Fall getragen werden sollte. Auf der Karte mischen sich lappländische und internationale Gerichte, wie etwa:

  • Tartar vom Rentier
  • Lappländische Puikula Kartoffelsuppe
  • zahlreiche Variationen vom Lachs

Auch für die kleinen Gäste werden diverse Speisen angeboten, die typisch lappländisch sind. Beliebt bei den kleinen Gourmets ist beispielsweise Fisherman’s Catch of the Day, Lachs und Kartoffeln. Einen leckeren Cocktail oder erlesenen Whisky in spektakulärer Atmosphäre können Gäste danach in der Ice Bar genießen. Wie der Name bereits erahnen lässt, besteht auch hier alles aus Schnee und Eis. Ein echter Hingucker ist die Theke aus Eis, die dank der Illuminationen sofort ins Auge fällt. Auch warme Getränke, wie etwa heiße Schokolade mit Chili, werden in der glitzernden, eisigen Barwelt serviert.

Das Log Restaurant lockt das ganze Jahr über mit kulinarischen Leckerbissen

Neben dem Ice Restaurant, das jedes Jahr im Rahmen des Lainio Snow Village errichtet wird, gibt es noch ein interessantes Restaurant in der Gegend von Lainio. Das Log Restaurant war eines der ersten Gebäude, welches in der Region errichtet wurde. Heute ist es eine beliebte Anlaufstelle, bevor der Urlaub im Lainio Snow Village begonnen wird. In der Einrichtung vereinen sich moderne und traditionell lappländische Einflüsse, was für ein stimmiges Gesamtkonzept sorgt. Wer möchte, kann hier auch ein Tasting Menü bestellen, das einen kleinen Einblick in die lappländische Küche gewährt, unter anderem mit:

  • Rentier-Suppe
  • Capercallie Stew
  • Carpaccio vom Rentier

Passend dazu werden Weine oder erlesene Champagner-Sorten gereicht. Die gemütliche Atmosphäre lädt zum Verweilen ein und bereits am Morgen wird im Log Restaurant ein reichhaltiges Frühstück serviert. Der ideale Start, um das Freizeitprogramm im Lainio Snow Village in allen Zügen zu genießen. Zu den Highlights zählen etwa eine Husky Safari, die sich über eine Gesamtlänge von 23 Kilometer erstreckt, und Touren mit Snowmobilen durch die wunderschöne Landschaft. Auch Eis-Fischen oder ein Eis-Skulpturen-Lehrgang werden im Lainio Snow Village angeboten.

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Aalborg in Nordjütland – eine dänische Großstadt mit besonderem Flair

Im Norden Dänemarks liegt eine der größten Städte des Landes. Aalborg ist wichtige Hafenstadt, Hauptstadt der Region Nordjütland und gleichzeitig ein kultureller Schmelztiegel mit einer langen Geschichte. Vor mehr als 1.000 Jahren haben bereits erste Siedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet existiert. Der Name Aalborg tauchte allerdings erst im Jahre 1040 auf. Die Stadt ist reich an interessanten Sehenswürdigkeiten, wie etwa:

  • Schloss Aalborghus: Die Errichtung dieses schönen Schlosses erfolgte Mitte des 16. Jahrhunderts und wurde in der Anfangszeit ausschließlich als Festung genutzt. Heutzutage werden die Räumlichkeiten von der dänischen Verwaltung benutzt. Die Park- und Wallanlagen können besichtigt werden. Zusätzlich werden noch Führungen durch die Kasematten angeboten.
  • Historisk Museum: In diesem Museum, welches bereits im Jahre 1863 eröffnet wurde, können Besucher mehr über die Geschichte der Stadt erfahren. Auch archäologische Funde können in der vielfältigen Sammlung bewundert werden.

Das Wahrzeichen der Stadt ist Aalborgtarnet, ein Aussichtsturm, der über 54 Meter in den Himmel ragt. In den oberen Stockwerken befinden sich eine große Aussichtsplattform sowie ein modernes Restaurant.

Das Freizeitangebot ist in Aalborg sehr vielseitig und bunt

Ob für Sightseeing-Touren oder einen entspannten Urlaub mit der ganzen Familie, die Stadt Aalborg hat ihren Besucher einiges zu bieten. Es gibt Kultstätten aus der Wikinger-Zeit, liebevoll gestaltete Parkanlagen oder moderne Einkaufszentren. Zu den beliebtesten Attraktionen von Aalborg zählen:

  • Aalborg Zoo: Eisbären, Löwen oder Antilopen, mehr als 1.600 Tiere verteilen sich über die verschiedenen Gehege. So gibt es beispielsweise eine Anlage für Zwergflusspferde und das Afrikanische Dorf, in dem die Tierwelt Afrikas im Fokus steht. Der Aalborg Zoo ist eine grüne, lebendige Oase inmitten der Stadt.
  • Museum Springeren: Dies ist eigentlich kein Museum im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine maritime Erlebniswelt mit vielen Attraktionen. Der Name des Museums stammt von dem gleichnamigen U-Boot und, wer möchte, kann auch den modernen Simulator ausprobieren.
  • Utzon Center: In diesem modernen Kunst- und Kulturzentrum treffen gleich mehrere Bereiche aufeinander, wie etwa Architektur und moderne Kunst. Es zählt zu den neuesten Museen der Stadt und wurde im Jahre 2008 eröffnet. Nicht nur die Ausstellung selber, sondern auch die grandiose Aussicht auf das umliegende Hafengelände sind einen Besuch wert.

Die kulinarische Vielfalt der dänischen Hafenstadt entdecken und erleben

Aalborg wird auch gerne als die Stadt der Gourmets bezeichnet, dank des großen, gastronomischen Angebots. In den vielen Restaurants und Cafés kann man die Küchen der Welt probieren oder mehr über die dänischen Spezialitäten erfahren. Empfehlenswerte Adressen in Aalborg sind beispielsweise:

  • Restaurant Mortens Kro: In diesem angesagten Restaurant können Gäste die neue dänische Küche probieren. Es kommen vermehrt regionale Zutaten zum Einsatz und jede Woche gibt es eine neue Speisekarte.
  • Restaurant Fusion: Direkt am Limfjord liegt dieses moderne, elegante Restaurant. Bekannt geworden ist dieses Restaurant durch die exzellente Fusionsküche, in der sich asiatische, dänische und französische Einflüsse mischen. Heraus kommen völlig neue Geschmackswelten, die wohl nirgends sonst erlebt werden können.

Über die Jahre hinweg hat sich eine vielfältige kulinarische Szene in Aalborg entwickelt. Aalborg ist eben mehr als maritimes Flair und interessante Geschichte.

Ein unvergesslicher Urlaub am Kattegat – Aarhus entdecken

Aarhus ist eine der größten Städte in ganz Dänemark und befindet sich am sogenannten Kattegat. Mit diesem Namen wird das maritime Gebiet zwischen Schweden und Jütland bezeichnet. Aarhus ist, dank seiner Universität, eine jung gebliebene Stadt, die auf eine lange Geschichte zurückblickt. Bereits zu Zeiten der Wikinger fand die Gründung statt und Spuren davon lassen sich bis ins Jahre 770 zurückverfolgen. In der Stadt finden sich viele Attraktionen, die aus verschiedenen Epochen stammen. Aarhus wird zudem von einer idyllischen Landschaft umrahmt, sodass sich in unmittelbarer Umgebung genügend Raum für Erholung auf ganzer Linie findet. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl von Stränden in und um Aarhus, wie etwa Ajstrup Strand oder Bellevue Strand. Ein echter Geheimtipp ist der Ballehage Strand, ein Naturstrand, der nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt.

Museen, historische Bauten und ein vielseitiges Sportprogramm

Die Stadt besticht durch eine kulturelle Vielfalt, in der sich Tradition und Moderne treffen. Eine der Hauptattraktionen ist das Freilichtmuseum Den Gamle By, zu Deutsch die alte Stadt. In diesem Museum können Besucher in längst vergangene Zeiten eintauchen und erleben, wie der Alltag in grauer Vorzeit aussah. Weitere Sightseeing-Tipps in Aarhus sind:

  • Frauenmuseum: Eines der wenigen Museen weltweit, in dem sich alles nur um die Frau dreht. Untergebracht ist das spezielle Museum im Alten Rathaus, das im Jahre 1857 errichtet worden ist. Neben der normalen Sammlung gibt es auch immer wieder Sonderausstellungen zu wechselnden Themen.
  • Marselisborg Schloss: Hier verbringt die dänische Königsfamilie die Sommermonate und, falls das Schloss gerade nicht genutzt werden sollte, kann der Schlosspark besichtigt werden. Besonders der Rosengarten ist eine wahre Pracht.
  • Tivoli Friheden: Direkt im Wald von Marselisborg liegt dieser große Vergnügungspark, der Spaß und Spannung für jede Altersklasse bietet. Zu den Hauptattraktionen zählen 4 Achterbahnen und mehr als 40 Fahrgeschäfte. Auch im Live-Kampfspiel können Besucher sich versuchen.

Ein echtes Highlight im Veranstaltungskalender sind die Aarhus Festuge, eines der wichtigsten Kunst- und Kulturevents in ganz Dänemark. In der ganzen Stadt finden Konzerte, Ausstellungen und Shows aller Art statt.

Auch die gastronomische Szene von Aarhus hält viele Überraschungen bereit

Wer Aarhus einen Besuch abstattet, stellt schnell fest, dass es fast an jeder Ecke Restaurants, Bars oder Cafés gibt. Dabei wird nicht nur die dänische Küche angeboten. Vielmehr erwartet die Besucher in Aarhus ein internationaler Mix aus den Küchen dieser Welt, beispielsweise in folgenden Restaurants:

  • Restaurant SUBSTANS: Hier vereinen sich gleich mehrere Einflüsse zu einem überraschenden Geschmackserlebnis. Französische und dänische Küche wird mit Kreativität gewürzt, was dem Restaurant bereits einen Michelin-Stern eingebracht hat. Gleichzeitig wird auf Saisonalität Wert gelegt.
  • Kähler Villa: Einer der beliebtesten Gourmet-Tempel in Aarhus, der nicht nur durch ein historisches Ambiente überzeugen kann. Wer möchte, kann ein spezielles Gourmet-Menü genießen, das aus mehreren Gängen, Appetizern und mehr besteht. Das kulinarische Erlebnis wird noch durch das besondere Ambiente der Patriziervilla abgerundet.
  • Restaurant Italia: Wie der Name bereits erahnen lässt, werden in diesem gemütlichen Restaurant Spezialitäten aus der italienischen Küche angeboten. Auf der Weinkarte stehen zudem erlesene Tropfen aus aller Welt.

In Aarhus kann man eben kulturell, kulinarisch und historisch gesehen viel erleben.

Skagen – der nördlichste Punkt von Dänemark

Die dänische Stadt Skagen, auf der Halbinsel Jütland gelegen, ist wirklich die nördlichste Stelle des Landes. Doch nicht allein die Lage lässt die Stadt Skagen zu etwas besonderem werden. Skagen zeichnet sich durch eine schier atemberaubende Natur und eine idyllische Landschaft aus. Es gibt langgezogene Sandstrände, die im Hintergrund von imposanten Dünen begrenzt werden. Die weißen Strandabschnitte erstrecken sich über eine Gesamtlänge von mehr als 65 Kilometern. Genügend Platz also für erholsame Spaziergänge, entspannte Tage am Strand oder Wassersportaktivitäten aller Art. Dank des besonderen Klimas, eines der wärmsten und sonnenreichsten in ganz Dänemark, kann man hier das ganze Jahr über eine interessante Zeit erleben. Skagen ist auch für seine einzigartigen Farb- und Lichtstimmungen bekannt. Das kristallklare Wasser sorgt für wunderschöne Lichtspiele auf dem Meer oder am Horizont.

Skagen ist auch kulturell gesehen sehr interessant

Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts hin hat sich in Skagen eine vielseitige, kulturelle Szene ausgebildet. Zu dieser Zeit entstand in dem kleinen Küstenstädtchen eine eigene Künstlerkolonie, die in den folgenden Jahren viele Maler, Bildhauer oder auch Schriftsteller anzog. Bis heute können viele Werke, die zu dieser Zeit entstanden sind, im Museum von Skagen bewundert werden. Ein großer Teil des Museums ist aber auch der Geschichte von Skagen gewidmet. Besucher können anhand der verschiedenen Exponate die Entwicklung vom Fischerdorf bis hin zum beliebten Badeort verfolgen. Weitere interessante Attraktionen von Skagen sind:

  • Tilsandede Kirke: Diese sogenannte versandete Kirche liegt etwas außerhalb von Skagen und ist eine Besonderheit für sich. Erbaut wurde das sakrale Gebäude bereits Mitte des 13. Jahrhunderts. Doch, im Laufe der Jahre konnte die Kirche aufgrund des Sandflugs nicht mehr genutzt werden. Heutzutage ist sie ein beliebtes Ausflugsziel, das inmitten einer malerischen Dünenlandschaft liegt.
  • Leuchtturm von Skagen: Er ist einer der höchsten in ganz Dänemark und wird immer noch als wichtiges Leuchtfeuer genutzt. Bereits von weitem ist sein graues Mauerwerk zu sehen, was ihm bei der Bevölkerung auch den Namen Grauer Turm eingebracht hat.

Eine Attraktion etwas anderer Art ist der Hafen von Skagen, an dem immer etwas los ist. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das große Hafengelände eröffnet und bis heute finden hier die Fischauktionen statt. Sehenswert sind die alten, traditionellen Fischpackhäuser, welche auf dem Hafengelände bewundert werden können.

Die Feinheiten und Unterschiede der dänischen Küche kennenlernen

In Skagen gibt es, dank der direkten Lage am Meer, natürlich eine Vielzahl von Fischrestaurants. Über die Jahre hinweg hat sich in Skagen eine interessante, bunte Gastronomie-Szene entwickelt, die viele Überraschungen zu bieten hat. Beispiele dafür sind etwa:

  • Pakhuset: Dieses besondere Fischrestaurant ist in einem alten Fischpackhaus untergebracht und hat gleichzeitig einen wunderschönen Blick über den Hafen zu bieten. Das Ambiente wird durch viele moderne Einschläge bestimmt und auf der Speisekarte stehen traditionelle Fischgerichte. Im Pakhuset gibt es auch immer wieder Live-Konzerte.
  • Restaurant Kokkenes: Eines der beliebtesten Restaurants von Skagen, das sich durch seine exzellente, nordische Küche einen Namen gemacht hat. Hier werden traditionelle Anklänge mit modernen Inspirationen gemischt, was für ein Geschmackserlebnis der besonderen Art sorgt.

Badevergnügen am Strand von Kopenhagen

Eigentlich ist der Stadtstrand von Kopenhagen nur eine künstliche Insel, was allerdings seiner Schönheit keinen Abbruch tut. Gerade in den Sommermonaten zieht es viele Einwohner an den schier endlos erscheinenden Amager Strandpark, der zudem noch ein vielseitiges Freizeitangebot aufweisen kann. Der Strand liegt etwa 5 Kilometer vom Zentrum der dänischen Hauptstadt entfernt und erstreckt sich über eine Gesamtlänge von mehr als 4,6 Kilometern. Außerdem gibt es grüne Oasen, die zu einer kleinen Ruhepause einladen und sogar eine eigene Lagune. Wer sportlich gesehen etwas erleben möchte, ist im Amager Strandpark auch genau richtig. Zu den Angeboten in diesem Bereich zählen:

  • Vermietung von Kajaks oder Tretbooten
  • Kite- oder Windsurfing
  • Tauchstunden
  • Basketball und Beachvolleyball
  • große Minigolf-Anlage

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, denn im Amager Strandpark gibt es verschiedene Shops und gemütliche Cafés.

Noch mehr Strände rund um Kopenhagen sind einen Besuch wert

Neben dem Amager Strandpark gibt es in der näheren Umgebung von Kopenhagen noch mehrere Strände, die schön, idyllisch oder einfach anders sind. Generell kommt es dabei immer auf den jeweiligen Geschmack an, denn Strand ist eben nicht gleich Strand. Zu den Highlights in der Region Kopenhagen zählen etwa:

  • Bellevue Strand: Der Strand mit der schönen Aussicht, wie der Name bereits erahnen lässt. Er liegt etwa 10 Kilometer vom Zentrum entfernt und bietet weißen Sand auf einer Länge von rund 700 Metern.
  • Svanemøllestrand: Einer der jüngsten Strände in Kopenhagen, der erst vor einigen Jahren eröffnet worden ist. Der Strand ist das ganze Jahr über geöffnet und erstreckt sich über eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m².
  • Urban Beach: Einer der lebendigsten und angesagten Strände der dänischen Hauptstadt. Im historischen Teil der Stadt befindet sich dieser künstlich angelegte Strand, an dem es sogar eine Bar gibt. Immer wieder legen hier auch angesagte DJ’s auf. Der passende Ort, um im Kreise von Freunden zu entspannen oder zu feiern.

Ein echter Geheimtipp für einen Ausflug mit der gesamten Familie ist der Hellerup Strandpark, welche im Norden der Stadt liegt. Das flache Wasser und der überschaubare Strand machen einen erholsamen Tag für die ganze Familie möglich.

Auch Hafen- und Freibäder gibt es in Kopenhagen einige

Nicht nur an den diversen Stränden in und um Kopenhagen können sich Besucher auf ganzer Linie erholen. Die dänische Hauptstadt ist auch bekannt für eine große Auswahl an Freiluft- und Hafenbädern, in denen auch ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. Beliebte Beispiele sind etwa:

  • Hafenbad Fisketorvet: Mitten auf der Halbinsel Havneholmen liegt dieses wunderschön gestaltete Hafenbad. Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Becken, wobei auch ein spezielles Kinderbecken darunter ist. Ganz in der Nähe liegt außerdem ein beliebtes Einkaufszentrum.
  • Hafenbad Sluseholmen: Ein Hafenbad der neuesten Generation, dessen Form entfernt an Meereskorallen erinnert. Die kleine, künstliche Lagune liegt relativ geschützt und für entspannte Sonnenbäder stehen spezielle Inseln zur Verfügung.

Ein Besuch in Kopenhagen sollte also in jedem Fall mit einem Abstecher zum beliebten Stadtstrand oder den anderen Angeboten in der Umgebung verbunden werden.

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Der Strand von Split – Kroatisches Flair an einem wunderschönen Sandstrand

Die kroatische Küste rund um Split ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Urlaubsgebiet geworden und hat wunderschöne Strände zu bieten. Der Strand von Split liegt etwas vom Zentrum der Stadt entfernt und lässt sich mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos erreichen. Ganz in der Nähe des Fährhafens erstreckt sich der weiße Sandstrand von Bacvice, der auch während der Hauptsaison nicht zu überlaufen ist. Trotzdem hat man hier die Möglichkeit, einen schattigen Platz zu ergattern. Es werden Liegen und auch Sonnenschirme gegen eine kleine Gebühr vermietet. Auch für die Verpflegung ist gesorgt, dank eines vielseitigen gastronomischen Angebots. In Sachen Strand- und Wasserqualität ist Bacvice vielen Stränden überlegen und wird regelmäßig mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Am Strand von Bacvice hat man die Gelegenheit, etwas vom alten Kroatien zu spüren.

Rund um Split gibt es viele schöne Strände, die einiges zu bieten haben

Ein Blick auf die Vielfalt von Split reicht, um zu sehen, dass es noch mehr als nur den Stadtstrand Bacvice gibt. Dabei muss es nicht immer nur ein feiner Sandstrand sein. In der Region Split gibt es auch viele Kiesstrände, die so typisch für die kroatische Adriaküste sind. Beliebte Strände von Split sind beispielsweise:

  • Kasuni-Strand: Direkt am Fuße des imposanten Berges Marjan gelegen, erstreckt sich dieser feine Kies-Sand-Strand. Er liegt nur etwas mehr als 2 ½ Kilometer von der Stadtmitte entfernt und es stehen ausreichend Parkmöglichkeiten in der Nähe des Strandes zur Verfügung.
  • Kastelet-Strand: Nur zwei Kilometer vom Zentrum entfernt liegt dieser idyllische Strand, inmitten einer malerischen Bucht. Hier gibt es nur feinen Kies, der gleichzeitig für kristallklares Wasser sorgt. Etliche Cafés in Strandnähe bieten Eis und kleine Gerichte an.
  • Ovcice-Strand: Dieser Sandstrand ist der überlaufenste von allen und gerade in der Hauptsaison kann es schwierig werden, eine freie Stelle zu finden. Dafür ist er aber sehr familienfreundlich und es gibt einige Wassersportangebote.

Fast an jedem Strand von Split finden sich kleine Cafés oder Bars, denn die gastronomischen Angebote sind sehr gut aufgeteilt.

Mehr über die kroatische Küche erfahren

 Nach einem erlebnisreichen Tag am Strand hat man in Split ausreichend Gelegenheit, ein gutes Restaurant zu finden. Die Küche an der kroatischen Küste wird natürlich von vielen Fischgerichten bestimmt, bedingt durch die Nähe zum Meer. Die Auswahl an Restaurants ist sehr groß und es lässt sich für jeden Geschmack etwas finden. Beliebte kulinarische Treffpunkte sind beispielsweise:

  • Nostromo Restaurant: Ein echter Geheimtipp für exzellente Fischgerichte. Jeden Morgen wird der Fisch am nahe gelegen Hafen gekauft. Dazu werden erlesene Weine aus der Region gereicht.
  • Restaurant Bruna: Dieses gehobene Restaurant ist Teil eines Luxushotels und bei Einheimischen sehr beliebt. An warmen Tagen können die exquisiten Gerichte auf der großen Terrasse genossen werden.

Ein Tipp für teils unbekannte Weine aus der Region ist die Enoteka Terra, ein uriger Weinkeller. Zu den kroatischen Weinen werden beispielsweise hausgemachte Tapas gereicht und auch Trüffel sind oft auf der Karte zu finden. So vielseitig präsentiert sich die kroatische Stadt Split ihren Besuchern.

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