Die belgische Nordseeküste an einem erholsamen Wochenende erleben

Insgesamt 10 Küstengemeinden liegen an der belgischen Küste, direkt vor dem wunderschönen Panorama der schier endlos wirkenden Nordsee. Das Königreich Belgien liegt nur ein paar Autostunden von Deutschland entfernt und bietet sich daher für ein verlängertes Wochenende geradezu an. Die Küste Belgiens erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 86 Kilometern, entlang der 13 Badeorte, die sich teilweise noch ihren ursprünglichen Charme erhalten konnten. Zu den beliebten Küstenorten zählen beispielsweise:

  • Knokke-Heist: Der Badeort liegt in der Provinz Westflandern, ganz in der Nähe zu den benachbarten Niederländern. Bekannt geworden ist der kleine, romantische Ort durch seinen wunderschönen Sandstrand und eine dahinterliegende Dünenlandschaft.
  • De Panne: Südlicher geht es an der belgischen Nordseeküste nicht. Dies alleine ist schon ein Grund für die Anziehungskraft der Gemeinde. Die Dünenlandschaft gehört auch zu einer der schönsten und es gibt in der Gemeinde eine Vielzahl an ausgedehnten Naturschutzgebieten
  • Oostende: Hafenstadt und Seebad zugleich, das ist Oostende in Westflandern. Früher stellte der Ort das östliche Ende einer kleinen Insel dar. Heute erinnert nur der Name an die damalige Lage. Die Stadt selber steckt voller Geschichte und hat viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie etwa die St. Petrus- und Pauluskirche oder das Fort Napoleon.

Es gibt aber noch viel mehr an der malerischen Nordseeküste Belgiens zu entdecken.

Ein vielseitiges Freizeitangebot erwartet die Besucher an der Nordseeküste

Ob für Kinder, Naturfreunde oder geschichtlich Interessierte, an der belgischen Nordseeküste lässt sich immer das passende Angebot finden. Es gibt etliche Möglichkeiten, die Küste aktiv zu erleben, beispielsweise auf einem der verschiedenen Wander- oder Fahrradwege. Empfehlenswerte Aktivitäten für jeden Geschmack sind etwa:

  • Freizeitpark ‘t Paelsteenveld: In diesem Freizeitpark in Bredene steht die Natur in all ihrer Schönheit im Vordergrund. Es gibt eine Vielzahl von Gärten, in denen über 250 Dahliensorten bewundert werden können. Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für jedes Alter runden das Angebot ab.
  • Walraversijde: Hierbei handelt es sich um ein früheres Fischerdorf, das durch archäologische Funde zu großer Bedeutung gelangt ist. Es ist eine der größten Ausgrabungsstätten in ganz Flandern und gewährt Besuchern einen Einblick in das frühere Leben.
  • Küstenwanderweg: Zu Fuß die Küste erleben, das ist auf diesem 180 Kilometer langem Wanderweg möglich. Für ein Wochenende ist die Strecke zwar etwas zu lang, dafür kann man aber auch einfach nur Teilstücke abwandern.

Entlang der Nordseeküste finden sich außerdem viele Segel- und Yachtclubs, in denen man auch als Laie sein Glück auf dem Wasser versuchen kann.

Der belgischen Nordseeküste auch kulinarisch auf die Spur kommen

Es gibt an der Küste Belgiens viele Gelegenheiten zur Einkehr, bei denen sich Reisende auch kulinarisch voll und ganz verwöhnen lassen können. Belgien ist bekannt für die exzellente Küche und die Spitzengastronomie, die man hier erwarten kann. Zu den Top Restaurants in dieser Region zählen:

  • Hostellerie Le Fox in De Panne: Dieses elegante Restaurant ist bekannt für seine exzellenten Fischgerichte und die raffinierte, kreative Küche. Auch Dünenspargel steht hier auf der Karte, was man nicht alle Tage probieren kann.
  • Restaurant Philippe Nuyens in Blankenberge: Hier stehen überwiegend traditionelle Gerichte aus der belgischen Küche auf der Karte. Allerdings ist auch immer wieder ein kleiner Hauch von Exotik zu schmecken.

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Ein unvergessliches Maiwochenende am Gardasee genießen – Sonne, Natur und mehr

Das verlängerte Maiwochenende bietet sich für einen entspannten, erholsamen Kurzurlaub geradezu an. Es gibt viele Ziele, die nicht allzu weit weg liegen und sich für einen kleinen Kurztrip anbieten. Dazu zählt auch der Gardasee, im Italienischen auch als Lago di Garda bezeichnet. Reisende kommen aus allen Teilen der Welt, um das einzigartige Klima, die wunderschöne Natur oder die interessante Kultur zu erleben. Der Gardasee ist der größte See des Landes, in Oberitalien gelegen. Er erstreckt sich über eine Gesamtfläche von mehr als 369 km²und weist eine maximale Tiefe von 346 Metern auf. Große, bekannte Orte entlang des Ufers sind:

  • Riva del Garda: Dieser beliebte Urlaubsort liegt am nördlichen Ufer des Gardasees und ist einer der größten Orte am Gardasee. Das milde Klima hat Riva del Garda zu einem Badeort für die ganze Familie werden lassen. Hier trifft Tiroler Kultur auf italienische Lebensart.
  • Desenzano del Garda: Eine Metropole im Süden des Gardasees, die lebendiger kaum sein konnte. Gerade die wunderschöne Altstadt ist einen Besuch wert, in der noch eine Vielzahl von wunderschönen Handelshäusern bewundert werden kann.

Wunderschöne Ausflugsziele locken rund um und sogar auf dem Gardasee

Der Gardasee ist ein wahres Naturparadies, das interessante Plätze und Ausflugsziele zu bieten hat. Die Region ist reich an idyllisch gelegenen Weinbergen, malerischen Olivenhainen oder auch schroffen Berghängen. Hinzu kommen kleine Inseln auf dem Gardasee, die in jedem Fall einen Besuch wert sind. Attraktive Ausflugsziele sind beispielsweise:

  • Isola de Garda: Die Insel kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und befindet sich heutzutage in Privatbesitz. Bereits von weitem lässt sich die wunderschöne Villa erkennen, die ein Paradebeispiel für den neogotisch-venezianischen Baustil darstellt. Die liebevoll gestaltete Parkanlage und die angrenzende Villa können besichtigt werden.
  • Parco faunistico Al Bosco: Mitten in den Tessiner Bergen befindet sich dieser wunderschöne Wildpark, in dem teils auch seltene, heimische Tierarten bewundert werden können. Dazu gehören etwa Murmeltiere, Füchse oder Mufflons.
  • Giardino Botanica Heller: In Gardone Riviera liegt dieser botanische Garten, der eine einzigartige, vielseitige Flora zu bieten hat. Dazwischen mischen sich interessante Kunstwerke und Skulpturen, die teils auch fernab der Hauptwege zu finden sind.

Viele exklusive Restaurants oder Cafés säumen die Ufer des Gardasees

Die kulinarische Vielfalt rund um den Gardasee ist sehr interessant und hat viele Überraschungen zu bieten. Es werden vermehrt regionale Produkte verwendet, sodass man in den Restaurants den Gardasee sprichwörtlich schmecken kann. Gastronomische Highlights sind etwa:

  • Restaurant Signorvino: Eines der neuesten Restaurants am Gardasee, das die Vielfalt der italienischen Küche zu bieten hat. Es liegt im Badeort Affi und besticht durch ein elegantes, modernes Ambiente.
  • Weingut de Tarczal: Eines der ältesten Weingüter der Region, das im Ort Marano D’Isera liegt. Im dazugehörigen Restaurant werden regionale Gerichte angeboten, die mehr von der gastronomischen Kultur am Gardasee verraten.
  • L’Osteria H20: Auf der Speisekarte steht frischer Gardaseefisch, der sich in vielen Gerichten wiederfindet. Aus den Fenstern kann der wunderschöne Ausblick auf den See genossen werden.

Es gibt viel, was man einem verlängerten Wochenende am Gardasee sehen, erleben und probieren kann.

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The Dog Collar Museum – eine etwas eigenwillige Sammlung von Hundehalsbändern

Direkt in Maidstone, genauer gesagt im Leeds Castle, befindet sich eines der außergewöhnlichsten Museen der Welt. Das Hundehalsbandmuseum, in der englischen Sprache auch The Dog Collar Museum genannt, zeigt eine ganze Sammlung von Halsbändern aus verschiedenen Epochen. Die Sammlung umfasst mehr als 100 Hundehalsbänder und andere Ausstellungsstücke, die sich rund um das Thema Hunde drehen. Die Halsbänder stammen aus verschiedenen Epochen und auch aus dem 21. Jahrhundert können einige sündhaft teure Stücke bewundert werden. Die Anfänge des Museums gehen zurück auf die Frau des Mittelalterforschers John Hunt, die ihre Sammlung nach dem Tod ihres Mannes dem Leed Castle schenkte. Seitdem wurde das Museum stetig erweitert und ausgebaut. Ein echtes Highlight ist die Sammlung von Kettenhalsbänder, welche für die großen, englischen Jagdhunde in vergangenen Epochen genutzt wurden.

Ein Besuch des Museums verrät viel über die englische Geschichte

 Das Museum ist in einem Seitenflügel des Leeds Castle untergebracht, ganz in der Nähe des bekannten Heraldry Rooms. Nicht nur das Museum, auch ein Besuch im Schloss selber kann einen Abstecher in längst vergangene Epochen bedeuten. Das Schloss existierte bereits zur Zeiten Normannen und diente insgesamt sechs englischen Königinnen als Wohnsitz. Auch Heinrich VIII. lebte bereits in Leeds Castle und ihm folgten viele weitere Herrscher. Nicht umsonst zählt das Schloss zu den meistbesuchten, historischen Festungen in ganz Großbritannien. Highlights auf dem Gelände sind etwa:

  • The Knights’ Realm Playground: Ein großer, mittelalterlicher Abenteuerspielplatz, der nur aus verschiedenen Holzmaterialien errichtet worden ist. Hier können die kleinen Besucher selbst zum Ritter werden und ihr eigenes Königreich errichten.
  • Falconry: Die Falknerei von Leeds Castle ist einer der Hauptanziehungspunkte für Besucher und mehr als 16 verschiedene Raubvogelarten können hier bewundert werden. Jeden Tag gibt es zudem Vorführungen auf dem großen Gelände direkt hinter dem Irrgarten.
  • Irrgarten und Grotte: Wer die Mitte in diesem wunderschönen Irrgarten aus Eiben erreicht, kann in die Grotte unter der Erde gelangen. In der Grotte herrscht eine fast schon mystische Atmosphäre, dank fantastischer Kreaturen aus Stein oder Holz.

Danach lockt ein Spaziergang durch die wunderschönen Gärten und Anlagen, die sich rund um Leeds Castle erstrecken. Dazu gehören beispielsweise The Wood Garden oder The Lady Baillie Mediterranean Garden Terrace. In den Gärten erfahren Besucher mehr über die englische Gartenkunst.

Auch der kulinarische Genuss kommt bei einem Besuch des Hundehalsbandmuseums nicht zu kurz

Wer einmal The Dog Collar Museum besucht hat, sollte es in keinem Fall versäumen, das schlosseigene Restaurant zu besuchen. The Great British Kitchen, so heißt das Restaurant im Bistro-Stil auf dem Gelände des Leeds Castle. Aus den großen Fenstern können Gäste einen Blick auf die imposante Fassade des Schlosses werfen, während sie traditionelle Gerichte aus der englischen Küche genießen. Ob leichte Gerichte oder mehrgängige Menüs, es wird Wert gelegt auf regionale Erzeugnisse. Brot wird im The Great British Kitchen noch selber gebacken und auch die Kräuter bei vielen Gerichten stammen aus dem Schlossgarten. Ein Blick auf das Programm lohnt sich, denn über das ganze Jahr verteilt finden im Restaurant spezielle Themed Evenings statt.

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Museum der Leichenwagen in Barcelona – Eines der skurrilsten Museen der Welt

Die Hauptstadt Kataloniens gilt als eines der kulturellen Zentren der iberischen Halbinsel und hat alleine deswegen schon eine Vielzahl von Museen zu bieten. Doch ein Blick auf die Museumslandschaft der Metropole zeigt, dass es nicht immer nur alltägliche Dinge zu sehen gibt. Dies gilt ganz besonders für das Museum der Leichenwagen, Col.Lección Carrozas Fúnebres. Besucher des Museums haben die Möglichkeit, Leichenwagen aus verschiedenen Jahrhunderten zu bewundern. Die Sammlung wurde im Jahre 1970 ins Leben gerufen und wurde jahrelang im Keller eines Bestattungsunternehmens gezeigt. Im Juni 2012 erfolgte dann die Umsiedlung auf den Friedhof von Montjuic. Das Museum zeigt Schätze, die von unschätzbarem, geschichtlichem Wert sind. In Zahlen umfasst die Sammlung:

  • 13 Leichenkutschen
  • 6 Kutschen, die zum Transport der Trauergäste oder Angehörigen genutzt wurden
  • 3 motorisierte Leichenwagen

Im Museum für Leichenwagen steht aber nicht nur der fahrbare Untersatz im Vordergrund. Es wird anschaulich gezeigt, wie Leichentransporte oder Leichenzüge in früheren Jahrhunderten realisiert wurden. Eine interessante, etwas andere Reise zurück in längst vergangene Zeiten.

Viele Ausstellungsstücke bestechen durch eine wunderschöne Verzierung

Die vielen Original Leichenwagen im Museum zeigen nicht nur, wie stilvoll früher Leichenzüge gestaltet wurden. Sie geben auch einen Eindruck von der künstlerischen Stilrichtung der jeweiligen Epoche. Gerade fünf Exponate der Sammlung zählen zu den absoluten Highlights in diesem Bereich:

  • Imperial: Diese Kutsche wurde für große, pompöse Beerdigungen genutzt, was beispielsweise für viele spanische Herrscher galt. Die letzte Beerdigung fand in diesem Leichenwagen im Jahre 1986 statt.
  • Gothic: Bereits von außen lässt sich der Einfluss des gotischen Stils entdecken, der sich beispielsweise in purpurfarbenen Ornamenten zeigt. Die Kutsche wurde noch Ende des 19. Jahrhunderts gebraucht.
  • GrandDoumont: Hier diente eine französische Kutsche als Vorbild, wobei der imperiale Stil in vielen Elementen vorherrschend ist. Die Kutsche wurde in Paris gebaut und zwar im berühmten Hause Cellini. Sie ist ein Sinnbild für den opulenten Stil des 18. Jahrhunderts.
  • Estufa: Eine der schönsten, aristokratischen Kutschen unter den früheren Leichenwagen. Auffallend sind die großen Fenster und die prunkvolle Verzierung.
  • Aranya: Diese Kutsche wurde bis weit ins 19. Jahrhundert hinein von der Arbeiterklasse genutzt. Im Vergleich zu den anderen Kutschen ist sie eher schlicht gehalten.

Auch einige Sonderleichenwagen können im Museum bewundert werden

 Neben den großen, prunkvollen Ausführungen gibt es einige besondere Fahrzeuge, die für spezielle Aufgaben gebraucht wurden. Dazu zählen beispielsweise die weißen Kutschen, wobei die Farbe Weiß als Reinheitssymbol galt. Nur für Leichenzüge von Kindern und unverheirateten Frauen durften die weißen Kutschen benutzt werden. Eine weitere Besonderheit im Museum für Leichenwagen stellen die motorisierten Varianten dar. Insgesamt drei Arten befinden sich in der Ausstellungen, die aus den Jahren 1920, 1940 und 1970 stammen. Besucher können im Museum mehr über das Barcelona in früheren Zeiten erfahren. Es gibt ein ausgefeiltes, visuelles Konzept, das sich nicht nur mit den Leichenwagen an sich, sondern auch mit den Bestattungsriten und Bräuchen beschäftigt. Wer eine bleibende Erinnerung an die Kollektion mitnehmen möchte, sollte dem Souvenir-Shop des Museums einen Besuch abstatten. Hier finden sich teils auch skurrile Andenken.

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Asphalt Museum in Sacramento – Eines der außergewöhnlichsten Museen der Welt

Im Herzen der kalifornischen Hauptstadt Sacramento liegt das Asphalt Museum, das eine der größten Ausstellungen rund um den Asphalt zu bieten hat. Alleine das klingt schon ungewöhnlich und genauso ist auch das ganze Museum. Die Sammlung umfasst ganz außergewöhnliche Exponate aus 6 verschiedenen Ländern sowie 11 amerikanischen Staaten, die mit größter Sorgfalt ausgewählt worden sind. Zu den Highlights gehören beispielsweise:

  • Teile der alten Route 66
  • Asphaltstücke aus dem berühmten Highway 1, besser bekannt unter dem Namen Pacific Coast Highway

Das Asphalt Museum zeigt aber nicht nur Stücke aus amerikanischen Highways. Auch Exponate aus der ganzen Welt können bewundert werden. Dazu zählt etwa Asphalt aus Australien, Italien oder auch New Mexico. Dafür wurden sogar eigene Flügel eingerichtet: Italian Wing, Australian Wing und Philo Wing (Highway 128).

Eine Neuheit im Asphalt Museum ist die Asphalt ART Gallery

In der Asphalt ART Gallery stehen die Kunstwerke von Asphaltkünstlern aus aller Welt im Mittelpunkt. Einzige Voraussetzung ist natürlich, dass die Kunstwerke auf Asphalt geschaffen worden sind. Dabei entstehen völlig neue Welten, die teilweise auch dreidimensional wirken. Beispiele für Künstler und ihre Werke im Asphalt Museum sind:

  • Julian Beever: Wahre 3D-Welten möchte der Künstler mit seinen Kreidezeichnung erschaffen und jedes Werk ist eine echte Überraschung.
  • Lorne Beug: Ikonische Objekte, die teils eine mystische Stimmung verbreiten, machen die Werke aus. Dabei werden die einzelnen Objekte immer in subjektive Gruppen unterteilt. Dazu zählen farbige Plastiken, glänzende oder dunkle Objekte.
  • Lynn Edwards: „Air, Earth, Fire, Metal, Water“ oder „Dragon’s Green“ heißen die Schöpfungen dieser exzeptionellen Asphaltkünstlerin. Es sollen mythische Welten erzeugt werden, wobei es fast so scheint, als wollten die Figuren dem Asphalt entfliehen.

Auch Werke von Richard Karch oder Nathan Jx werden im Asphalt Museum gezeigt. Wer möchte, kann auch an einer der Touren durch das kalifornische Museum teilnehmen.

Das Programm des Asphalt Museums wird durch zahlreiche Sonderausstellungen bereichert

Regelmäßig können Besucher im Asphalt Museum nicht nur die normalen Ausstellungen besuchen. Auch Sonderausstellungen werden immer wieder gezeigt, die jeweils unter einem anderen Aspekt oder Thema stehen. Eine beliebte Sonderausstellung handelte beispielsweise von der Berliner Mauer, in deren Rahmen auch ein Stück der Mauer gezeigt wurde. Zusätzlich lassen sich im Asphalt Museum einige echte Raritäten entdecken, wie etwa:

  • ein großer Pflasterstein, der sich beim großen Erdbeben im Jahre 1906 in der Stadt San Francisco gelöst hatte
  • historische Dokumente, die mehr von der Geschichte des Asphalts und dessen Herkunft erzählen

Im Asphalt Museum wird in einem Bereich anschaulich erklärt, wie man seinen eigenen Asphalt herstellen kann. Über dieses Thema sind auch verschiedenen Broschüren erhältlich. Parallel zur normalen Ausstellung und den diversen Sonderausstellungen wird stetig nach neuen Gebieten gesucht. So ist beispielsweise ein eigener Bereich rund um das Thema Gedichte oder Lyrik in Planung. Natürlich auch auf das Thema Asphalt ausgerichtet. Asphalt Photography nimmt ebenfalls einen großen Teil im Museum ein und zeigt einmal mehr, wie vielfältig dieses „Gebrauchsmaterial“ präsentiert werden kann. Ein Besuch im Asphalt Museum in Sacramento ist ein kulturelles Highlight, das man eben nicht jeden Tag erleben kann.

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Sex and the City Route – eine ganz andere Tour durch New York erleben

Auf den Spuren von Carrie Bradshaw wandeln, das ist wohl der Traum eines jeden Fans der Serie Sex and the City. Dies ist sogar möglich, denn in New York gibt es mittlerweile die sogenannte Sex and the City-Route, die an den wichtigsten Drehorten vorbeiführt. Insgesamt 94 Episoden gab es von der Serie und daher ist es auch verständlich, dass es viele Schauplätze in der Realität gibt. Die Route beginnt am südlichen Eingang des Central Parks und endet über 13 Kilometer später am West Broadway. Wer die Zeit dazu hat, sollte der Tour ruhig mehrere Tage widmen. Bereits die ersten vier Kilometer haben etliche Highlights zu bieten:

  • Plaza Hotel: Dieses luxuriöse Hotel als Meilenstein der New Yorker Geschichte diente mehrere Male als Kulisse in der Serie. Viele Szenen mit Mr. Big wurden direkt vor dem Hotel gedreht.
  • Tiffany’s: Der wohl legendärste Juwelierladen der Stadt, der auch mehrmals in Sex and the City zu sehen war. Allein der Blick in die Auslage regt zum Träumen an.
  • Manolo Blahnik: Der Laden des Schuhdesigners darf in jedem Fall auf der Sex and the City Route nicht fehlen. Immerhin spielen die ausgefallenen Schuhe eine große Rolle und lassen so manches Frauenherz höher schlagen.

Für kleine Ruhepausen findet sich im ersten Drittel auch die eine oder andere Gelegenheit. Wie wäre es beispielsweise mit einem Abstecher in die Monkey’s Bar oder einem eleganten Dinner im Restaurant Da Marino?

Im zweiten und letzten Drittel gibt es noch mehr Shops und angesagte Bars

Die Sehenswürdigkeiten entlang der Sex and the City Route könnten vielfältiger kaum sein. Genauso bunt und lebendig wie die Serie selbst. Wer einmal die Route gelaufen ist, weiß, warum New Yorker ihre Stadt so lieben. Zu den Highlights auf der weiteren Route zählen etwa:

  • Apple Shop in 23rd Street: Hier hat Carrie in einer Episode ihren Laptop reparieren lassen. Apple Fans finden in dem großen Laden einfach alles, was das Herz begehrt.
  • Magnolia Bakery: Eine der bekanntesten Bäckereien in New York, die bereits in mehrere Serien und Filmen zu sehen war.
  • Prada: Direkt am Broadway liegt der Prada Shop, einer der Lieblingsläden der Sex and the City Frauen. Hier kann man nach Herzenslust shoppen, wenn es das eigene Budget zulässt.

Auch geschichtlich interessante Sehenswürdigkeiten gibt es auf der Sex and the City Route

Nicht nur Shopping oder leckere Cosmopolitans waren bei Sex and the City an der Tagesordnung. In der Serie konnte man auch immer wieder einen kurzen Blick auf eines der vielen historischen Gebäude von New York erhaschen:

  • The Jefferson Market Library: Erbaut wurde das ehemalige Gefängnis im 19. Jahrhundert und wird heute als Gericht genutzt. Es tauchte gleich mehrere Male in der Serie auf.
  • Louis K. Meisel Gallery: Hier wurde der Grundstein für den Fotorealismus gelegt. Die Galerie selber gehörte in der Serie Charlotte.
  • St. Mark’s Church: In dieser wunderschönen Kirche fand nicht nur eine Beerdigung in der Serie statt. Auch viele große Prominente sind im Laufe der Jahrhunderte hier beerdigt worden, wie etwa Daniel D. Tompkins.

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Food Sightseeing in Helsinki – zahlreiche Angebote und Überraschungen warten auf die Besucher

Die finnische Hauptstadt ist ein ganz besonderer Ort, wo Kultur auf Geschichte und Moderne trifft. Außerdem gibt es hier immer wieder überraschend andere Angebote, wie etwa das sogenannte Food Sightseeing. Mit diesem Titel werden Touren bezeichnet, die quer durch die gastronomische Szene der Stadt führen. In den letzten Jahren hat sich Helsinki zu einem kulinarischen Schmelztiegel entwickelt und fast jeden Tag scheinen neue, kreative oder innovative Restaurants aus dem Boden zu sprießen. Zu den besten Gourmetrestaurants der finnischen Metropole zählen:

  • Chef & Sommelier: Organisches Essen wird in diesem edlen Ambiente angeboten, teils bestimmt durch die saisonalen Gegebenheiten. Es wurde schon einmal zum Restaurant des Jahres gewählt und bietet seinen Gästen eine exklusive, fast schon private Atmosphäre.
  • Restaurant Bellevue: Dies ist eines der ältesten Restaurants der Stadt, in dem ausschließlich die russische Küche angeboten wird. Es befindet sich in absolut zentraler Lage und besticht durch eine romantische, intime Atmosphäre.
  • Restaurant Luomo: Eines der neuesten Restaurants der Stadt, das im Jahre 2010 eröffnet wurde. Delikatessen aus der gehobenen, internationalen Küche werden serviert, wobei ausschließlich regionale Zutaten zum Einsatz kommen.

In der finnischen Esskultur vereinen sich Einflüsse von verschiedenen Ländern

In der finnischen Küche werden vermehrt regionale Produkte und frische Fische verwendet. Nicht umsonst zählt die Küche Finnlands zu den besten und abwechslungsreichsten der nordischen Länder. Dies hängt natürlich auch mit der Lage des Landes zusammen, sozusagen verwurzelt zwischen Ost und West. Dabei ist es nicht unbedingt die Innenstadt, in der sich die meisten Restaurants befinden. Ein kulinarischer Treffpunkt der Extraklasse, in dem die neue, nordische Küche eine Rolle spielt, ist The Abbatoir. Im Außenbereich stehen zahlreiche Strandstühle und an fast allen Abenden gibt es Grill-Events, bei denen nicht nur Fleisch auf den Rost kommt. Das Restaurant The Abbatoir fehlt praktisch auf keiner Food Sightseeing Tour und ist ein wichtiger Bestandteil bei den verschiedenen Events rund um das Thema Essen.

Food Sightseeing in Helsinki erleben

Es gibt viele Events und Festivals rund um das Thema Essen, die den Veranstaltungskalender von Helsinki bereichern. Meist finden die verschiedenen Events mehrmals im Jahr statt und locken ein Publikum aus vielen Teilen des Landes an. Beliebte Veranstaltungen sind beispielsweise:

  • Restaurant Day: Viermal im Jahr findet dieser Event statt, der sich zu einem echten Highlight entwickelt hat. Das Prinzip ist denkbar einfach. Jeder darf am Restaurant Day sein eigenes Wohnzimmer oder jeden anderen beliebigen Ort zum Restaurant erklären. Eine ideale Gelegenheit, um neue Leute kennen zu lernen und gemeinsam zu genießen.
  • Taste of Helsinki: Ein kulinarisches Festival, bei dem Besucher mehr über die verschiedenen Nuancen der Gastronomie der Stadt erfahren können. Das Festival findet in ausgewählten Restaurants in ganz Helsinki statt und es gibt noch eine Reihe von Begleitevents.

Fernab der Festivals und Events kann man auf den Straßen von Helsinki noch Street Food genießen. Dabei vereinen sich an den vielen Ständen kulinarische Eindrücke aus aller Welt. Wer möchte, kann hier einen Streifzug durch die asiatische, mexikanische oder afrikanische Küche unternehmen.

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Die Chinesische Mauer per Rad erkunden – ein Ausflug der etwas anderen Art

China ist ein abwechslungsreiches Land, das voller Kultur, Geschichte und wunderschönen Naturlandschaften steckt. Es ist aber auch ein Land der Superlative, in dem Reisende einiges erleben können. Wie wäre es beispielsweise, die Chinesische Mauer mit dem Rad abzufahren? Diese Ausflugsvariante zählt definitiv zum Bereich des Event-Sightseeings und bietet Gelegenheit, mehr über dieses imposante, altertümliche Bauwerk zu erfahren. Mit dem Bau des Wahrzeichens wurde im 7. Jahrhundert angefangen und das gesamte Bauwerk erstreckt sich über eine Gesamtlänge von mehr als 21.196 Kilometern. Es gibt diverse Abschnitte, die sich für eine Fahrradtour anbieten, wie etwa:

  • Simatai: Dieser Abschnitt befindet sich etwa 120 Kilometer von der chinesischen Hauptstadt entfernt und wurde während der Ming-Dynastie umgestaltet. Der Mauerabschnitt von Simatai umfasst rund 5,4 Kilometer und bietet sich für eine kurze Fahrradtour an.
  • Mutianyu: 22 Wachtürme erheben sich in diesem Bereich und insgesamt zwei Seilbahnen führen auf die hohen Zinnen der Mauer. Ein echtes Highlight ist die chinesische Sommerrodelbahn, die in diesem Abschnitt installiert worden ist.

Bei manchen Abschnitten kann das Fahrrad gegen die Wanderschuhe ausgetauscht werden

Wer möchte, kann die Radtour auf der Chinesischen Mauer auch mit einer Wanderung kombinieren. Beliebt ist beispielsweise die Tour von Jinshaling nach Simatai. Dieser Teil der Chinesischen Mauer befindet sich in einem sehr bergigen Abschnitt und bereits nach einer kurzen Wegstrecke verwandelt sich der Mauerteil in ein fast verlassenes Gebiet. Die Wanderung nach Simatai nimmt zwischen vier und fünf Stunden in Anspruch. Von Simatai aus kann wieder das Rad für den nächsten Wegabschnitt genutzt werden. Es gibt einige Reiseagenturen, die auf Wunsch auch den Transport des Fahrrads an die gewünschte Stelle organisieren können. Weitere interessante Abschnitte der Chinesischen Mauer sind:

  • Badaling: Das wohl beliebteste Stück des chinesischen Wahrzeichens, das am Ende eines Passes liegt. Dort erhebt sich auch die Festung Badaling, welche im 16. Jahrhundert vollendet wurde.
  • Gubeikou: Dieser Abschnitt schließt sich direkt an Jinshaling und Simatai an. Während einer Radtour über dieses Mauerstück kann man einen ungestörten Blick in die weiten Ebenen Chinas genießen.

Chinesische Mauer per Rad – Einige Tipps für die abenteuerliche Reise

Bei Radtouren, Wanderungen oder einfach nur einem Besuch der Chinesischen Mauer gibt es einige Tipps, die beachtet werden sollten. Auf keinen Fall sollte die Sonnencreme vergessen werden, denn die Sonneneinstrahlung kann unter Umständen auf der Chinesischen Mauer sehr intensiv sein. Außerdem sollte man ausreichend Wasser bei einer Radtour oder Wanderung mitnehmen. Unterwegs gibt es zwar immer wieder Händler, welche Wasser zu überteuerten Preisen anbieten. Alleine die Herkunft des Wassers ist fraglich. Die Anreise zur Chinesischen Mauer kann wahlweise mit Shuttle-Bussen erfolgen, meist bei geführten Touren enthalten, oder mit öffentlichen Taxis. Ein echter Geheimtipp für einen idyllisch gelegenen, touristisch weitgehend unerschlossenen Teilabschnitt:

  • Huanghua Cheng: In diesem Gebiet wird die Mauer von einem Stausee unterbrochen und auf den schmalen Wegen ist äußerste Vorsicht geboten. Dafür werden die Anstrengungen aber durch die wunderschöne Landschaft in dieser Region belohnt.

Nicht nur für unternehmungslustige Reisende kann eine Radtour auf der Chinesischen Mauer zu einem unvergesslichen Highlight werden. Hier zeigt sich China von seiner ruhigen, geschichtlich geprägten Seite.

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Auf diese Reiseapps kann man im Jahre 2015 einfach nicht verzichten! – Teil 2

Ist man erst einmal am Zielort angekommen, gibt es etliche Reiseapps, welche den Urlaub noch etwas einfacher und unvergesslicher gestalten können. Dies fängt bereits bei der Orientierung vor Ort an, die mit Hilfe der passenden App erleichtert werden kann. Dazu gehört beispielsweise die App Maps.Me, welche nicht nur online einen Zugang zu Karten weltweit gewährt. Zu den Features von Maps.Me gehören:

  • Offline-Karten für mobile Endgeräte, welche sich durch eine große Genauigkeit auszeichnen
  • große Städte, Regionen und kleine Dörfer können abgerufen werden
  • schnelle Zooming-Funktionen erleichtern die Bedienung
  • ideal für Städtereisen, Businesstrips oder Erholungsurlaub

Der entscheidende Vorteil von Maps.Me besteht darin, dass die App auch ohne eine bestehende Internet-Verbindung von überall aus genutzt werden kann. Wer nach einer guten Kommunikationsapp in fremden Ländern sucht, der ist bei Skype gut aufgehoben. Die Browser-Variante wird auch für mobile Endgeräte angeboten. Mit Hilfe der App können kostenfrei Nachrichten und Videoanrufe getätigt werden. Auch Sprachanrufe sind mittels Skype möglich. Einzige Voraussetzung ist, dass eine Verbindung zum Internet hergestellt werden kann.

Einfach mehr aus den Reiseerinnerungen mit der passenden App machen

Auf Reisen werden gerne Fotos gemacht, daher ist eine adäquate Fotoapp empfehlenswert. Viele Urlauber suchen gleichzeitig auch nach einer Möglichkeit, die Schnappschüsse oder Videos mit Freunden oder der Familie zu teilen. Die App Instagram kann in diesen Fällen eine echte Hilfe sein. Jeder Augenblick kann eingefangen, mit bestimmten Filtern verändert und später geteilt werden. Instagram bietet die Möglichkeit, Videos oder Fotos via Twitter, Facebook oder Tumblr zu teilen. Eine Alternative zu Instagram stellt Trover dar. Besonders daran ist, dass die geschossenen Erinnerungen auch mit Texten oder kurzen Zitaten unterlegt werden können. Funktionen von Trover sind etwa:

  • Teilen von Fotos mit anderen Nutzern von Trover
  • die App kann auch auf dem heimischen Browser genutzt werden
  • Fotos von anderen Reisenden können angesehen werden, als Anreiz für kommende Abenteuer

Wer möchte, kann sich via Trover mit einer großen Community vernetzen und sich so über andere, teils alternative Reiseziele informieren.

Diverse Apps können auch bei sprachlichen Schwierigkeiten helfen

Nicht immer beherrscht man die Sprache des Landes, in das die jeweilige Reise führen soll. Auch für diesen speziellen Fall gibt es diverse Reiseapps, die den Aufenthalt erheblich vereinfachen können. Eine der besten Apps in diesem Bereich ist der Google Übersetzer, der sowohl für iOS als auch Android erhältlich ist. Die wichtigsten Features von Google Übersetzer sind:

  • Übersetzungen in mehr als 90 Sprachen sind möglich
  • die Eingabe kann via Tastatur oder Kamera erfolgen
  • auch die Spracheingabe ist möglich
  • Übersetzungen können bei Bedarf auch gespeichert werden

Ein Vorteil ist, dass die App auch im Offline-Modus genutzt werden kann. Auf diese Weise können Übersetzungen auch ohne Internetverbindungen erstellt werden. Bei längeren Texten kann die sogenannte Word Lens-Funktion helfen. Die Handykamera muss nur auf den jeweiligen Text gerichtet werden und die anschließende Übersetzung wird in Echtzeit umgesetzt. Auf diese Weise kann man sich in nahezu jedem Land dieser Erde ohne Probleme in alltäglichen Situationen verständigen.

Buchen oder Packen leicht gemacht – Top Reiseapps 2015 – Teil 1

Dank den Möglichkeiten der modernen Kommunikationsformen gibt es auch im Reisebereich viele Apps, die bereits die Suche nach interessanten Angeboten erleichtern können. Zu einer der beliebtesten Apps in diesem Bereich gehört WorldMate, die sowohl für Android als auch iOS angeboten wird. Zu den Features der App gehören:

  • Unkomplizierte Suche nach Flügen, Mietwagen oder auch Hotels
  • Umfassender Reisemanager, sodass alle Informationen auf einen Blick präsentiert werden können (Buchungen, Flugverspätungen oder alternative Flugverbindungen)
  • Reiseempfehlungen, die auf vorherigen Buchungen oder Trips basieren. Auch erneute Buchungen früherer Hotels sind mit nur einem Klick möglich.
  • Synchronisation mit LinkedIn ist möglich, was die Terminvereinbarung mit Freunden, Kollegen oder Geschäftspartnern erleichtern kann

Wer möchte, kann die Reiseapp WorldMate noch beliebig mit optionalen Features erweitern. Dazu gehören beispielsweise Währungsrechner oder eine Wetterfunktion, die regional angewandt werden kann. Eine Alternative zu WorldMate stellt Kayak dar, was allerdings etwas weniger umfangreich ist.

Reisepläne können mit Hilfe moderner Reiseapps spielend leicht erstellt werden

Wer nach eine App sucht, mit dem sich Reisepläne oder ganze Tourenabläufe erstellen lassen, ist bei TripIt genau richtig. Mit Hilfe dieser App können alle wichtigen Reisedetails, wie etwa Flugdaten oder Hoteladressen, zentral gespeichert werden. Die App wird in zwei verschiedenen Varianten angeboten (TripIt und TripIt Pro), die folgende Optionen gemeinsam haben:

  • Bestätigungen per E-Mail können direkt an die App weitergeleitet werden, was auch für Reservierungen in Restaurants gilt
  • Alle E-Mails, die jeweilige Reise betreffend, werden unter einem Stichwort gespeichert
  • Die Reisepläne können von allen mobilen Endgeräten aus eingesehen werden

TripIt Pro bietet, gegenüber der normalen Variante, noch mehr Features und Funktionen. Dazu zählen unter anderem:

  • Seat Tracker: Eine Erinnerungsfunktion, wenn der gewünschte Sitzplatz im Flugzeug verfügbar ist
  • Point Tracker: Die Punkte der verschiedenen Bonusprogramme können hier eingesehen werden
  • Flight Refunds: Eine Benachrichtigung wird geschickt, wenn Bonuspunkte zur Verbesserung des Flugstatus eingelöst werden können

Auch in Punkto Packen muss nichts mehr dem Zufall überlassen werden

Für Urlauber, Geschäftsreisende und Co. bedeutet Kofferpacken meist absolutes Chaos. Auch für diesen Bereich gibt es nützliche Reiseapps, welche diesen Punkt erheblich einfacher und stressfreier gestalten können. Eine der beliebtesten Apps ist PackPoint, ein Packlisten-Organizer par excellence. Zuallererst müssen verschiedenen Kriterien der jeweiligen Reise angegeben werden, wie etwa Zielort, Dauer und Zweck der Reise. Anhand dieser Angaben wird dann die individuelle Packliste zusammengestellt. Dank einer Wettervorhersage, die für den Zielort automatisch durchgeführt wird, hat man alle benötigten Kleidungssachen und Utensilien immer dabei. Es gibt aber noch weitere Alternativen zu PackPoint, wie etwa der App Packlisten To Go, die sich durch folgende Features auszeichnet:

  • Diverse Checklisten: Ob Campingtrip, Kleidung für Frauen oder Familienurlaub, Nutzer können zwischen verschiedenen Listen auswählen. Mittels der Delete- und Add-Funktionen können die Listen noch individuell verändert werden.
  • Dokumente: Passend zum jeweiligen Reiseziel werden hier die benötigten Dokumente und Reiseunterlagen angezeigt.

Die Packlisten bei dieser App wurden von zwei erfahrenen Reise-Bloggern zusammengestellt und es finden sich immer wieder nützliche Tipps, die vor manchem Packfehler bewahren können. Auch Produktempfehlungen, passend zum Thema Reisen, werden angezeigt.