Der Hafen von Monaco – beliebte Anlegestelle für exklusive Yachten aus aller Welt

In kaum einem anderen Hafen auf der ganzen Welt liegen so viele Luxusyachten wie im Hafen von Monaco. Der Port Hercules liegt im Stadtteil La Condamine und hier scheint das Geld sprichwörtlich zu schwimmen. Das Gelände des Hafens erstreckt sich über 160.000 m²und bis zu 700 Anlegeplätze sind hier vorhanden. Erbaut wurde der Hafen im Jahre 1926 und seitdem ist er stetig erweitert worden. Es gibt sogar einen eigenen Landeplatz für Helikopter, was den Yachthafen von Monaco zusätzlich noch zu einem beliebten Standpunkt werden lässt. Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Wassertiefe. Am äußeren Pier 30 Meter, am äußeren Hafen 40 Meter
  • Frischwasser und Elektrizität ist an der Anlegestelle vorhanden

Der Hafen von Monaco spielte auch in vielen Filmen schon eine Rolle, wie etwa im James Bond Film GoldenEye.

Hafen von Monaco – Die Schönheiten des Fürstentums in aller Ruhe erkunden

Die schwimmenden Luxuskähne kann man während der Tour durch das Fürstentum bewundern. Monaco ist eine Sehenswürdigkeit für sich, denn immerhin handelt es sich um das zweitkleinste Land der Erde. Fast jeder Quadratzentimeter ist bebaut und freies Bauland ist so rar wie nirgendwo sonst. Bereits zu Zeiten des phönizischen Reiches war Monaco ein wichtiger Handelsplatz und die Griechen legten später durch die Errichtung eines antiken Herkules-Tempel den Grundstein für den heutigen Namen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören:

  • Opéra de Monaco: Eines der wichtigsten, kulturellen Zentren des Fürstentums, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut worden ist. Es erinnert aufgrund seines eigenwilligen Stils an die Pariser Oper und ist bis heute Schauplatz für beeindruckende Inszenierungen.
  • Ozeanographisches Museum: Dieses Museum hat bereits der berühmte Meeresforscher Cousteau als Direktor geleitet. In der großen Ausstellung können Besucher mehr über die Unterwasserwelt und ihre Besonderheiten erfahren.

Auch der Veranstaltungskalender des Fürstentums hält einige Highlights für Besucher bereit. Weltweiten Ruhm hat beispielsweise der Grand Prix von Monaco erlangt, der seit dem Jahre 1929 im Fürstentum ausgetragen wird.

Die Besonderheiten der monegassischen Küche kennenlernen

Nach so viel Kultur kann sich ein Besuch in den exklusiven Restaurants des Fürstentums lohnen. Mediterrane Einflüsse bestimmen die monegassische Küche, wobei gerade die Fischgerichte überwiegen. Auch leichte, delikate Fleischgerichte finden sich auf den Speisekarten der verschiedenen Restaurants. Empfehlenswerte Adressen der monegassischen Gastronomie-Szene sind:

  • La Chaumière: In diesem modernen, klassisch angehauchten Restaurants steht die provenzalische Küche auf der Speisekarte. Die leichte Bistro-Cuisine, gepaart mit Einflüssen aus der gehobenen Küche, wird angeboten. Das Geschmackserlebnis wird noch durch den Panoramablick auf den exotischen Garten abgerundet.
  • La Montgolfière-Henri Geraci: Nur wenige Meter vom Palast entfernt befindet sich dieses romantisch anmutende Restaurant, das sich bis heute in Familienhand befindet. Die traditionelle, monegassische Küche wird angeboten, teilweise mit dezenten asiatischen Einflüssen vermischt.

Auch rund um den Port Hercules gibt es eine Reihe von Edelrestaurants und exklusiven Bars. Dazu zählt beispielsweise La Brasserie de Monaco, in der es jeden Abend DJ- oder Live-Musik gibt. Hier trifft man sich, um unvergessliche Abend zu erleben, die auch gerne mal bis in die frühen Morgenstunden dauern können.

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