Berlin Kreuzberg – Der Trendbezirk mit einer jungen, kreativen Szene

Der Berliner Bezirk Kreuzberg, genauer gesagt Friedrichshain-Kreuzberg, gilt als kreativ, jung und weltoffen. Kein Wunder also, dass sich Kreuzberg im Laufe der Jahre zu einem echten Szenebezirk der Hauptstadt gemausert hat. Kaum ein anderer Stadtteil schafft es so eindrücklich wie Kreuzberg, Geschichte, Tradition und moderne Lebensweise miteinander zu vereinen. Hier befindet sich auch eines der längsten Denkmäler auf europäischem Staatsgebiet, die Karl-Marx-Allee. Bis heute lassen sich die Anklänge an die russische Architektur erkennen. Schließlich wurde die Allee zu Ehren des großen Stalins geschaffen. Natürlich darf auch in Kreuzberg die Geschichte nicht fehlen. In der East Side Gallery steht der längste Rest der Berliner Mauer, das erst vor einigen Jahren aufwändig restauriert worden ist. Weitere Sehenswürdigkeiten von Kreuzberg sind:

  • Jüdisches Museum: Hier können Besucher mehr über die interessante Geschichte und Kultur der Juden erfahren. Das Museum kann jedes Jahr einen Besucherrekord verzeichnen, was es zu einem der beliebtesten des Landes werden lässt.
  • Volkspark Friedrichshain: Bereits vor mehr als 160 Jahren ist dieser Park eröffnet worden und dient seitdem als idyllischer Rückzugsort inmitten der Großstadt. Ein Blickfang sind die imposanten Bunkerberge, auf dessen grünen Höhen man einen wunderschönen Blick auf Teile der Stadt hat.

Eines der Wahrzeichen von Kreuzberg ist die historische Oberbaumbrücke, ein wichtiges Verbindungsstück über der Spree. Die heutige Konstruktion wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und bereits von weitem sind die beiden Türme zu erkennen.

Einige Tipps für entspannte Abende oder interessante Veranstaltungen in Kreuzberg

Als Szenebezirk in Berlin hat Kreuzberg seinen Besuchern auch ein vielfältiges Kulturprogramm zu bieten. Die Oranienstraße beispielsweise wird gesäumt von verschiedenen Bars und Clubs, die ein illustres Publikum anlocken. Ein Blick auf die Theaterlandschaft reicht aus, um sich einen Überblick über das kulturelle Angebot zu verschaffen. Empfehlenswerte Locations sind:

  • English Theatre Berlin: Die Hauptstadt hat zwar unzählig viele Theater, aber dies ist das einzig englischsprachige. Auf dem Spielplan stehen dabei nicht nur Klassiker der englischen Literatur, sondern auch moderne Stücke oder englisches Impro-Theater.
  • Freiluftkino Kreuzberg: In den Sommermonaten verwandelt sich das Areal am Mariannenplatz zu einem großen Freiluftkino. Gezeigt werden aktuelle Kassenschlager und echte Klassiker.

Wer mehr über die jungen Designer und deren Mode erfahren möchte, sollte in jedem Fall dem Boxhagener Platz einen Besuch abstatten.

Die kulinarische Szene von Kreuzberg kann sich in jedem Fall sehen lassen

In Friedrichshain-Kreuzberg findet sich zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Café oder Restaurant, das geöffnet hat. Dank der weltoffenen Atmosphäre des Viertels präsentiert sich auch die kulinarische Szene sehr multikulturell. Ob Deutsch, Indisch oder Italienisch, hier kann man eine kulinarische Rundreise unternehmen:

  • Restaurant Brachvogel: Ein ganz besonderes Restaurant, das mitten im Grünen liegt und sogar eine eigene Minigolfanlage hat. Die Speisekarte weist eine große Vielfalt auf und bietet einen kulinarischen Querschnitt. Angeboten werden beispielsweise deftige Flammkuchen oder regionale Gerichte.
  • Haifischbar: Ein echter Geheimtipp für delikate Tapas und leckere Drinks. Auf der Karte stehen spezielle Cocktails, wie etwa ein Elefantenschwanz-Cocktail oder ein Anaconda.

Kreuzberg ist kulturell vielseitig, bunt und steckt voller Leben, das sich in allen Bereichen zeigt.

Weitere interessante Artikel:

Die besten Clubs in Danzig – Das Danziger Nachtleben erkunden

Danzig ist nicht nur geschichtlich gesehen eine interessante Stadt, sondern kann ihren Besuchern auch ein lebendiges Nachtleben bieten. Clubs und Bars verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet. In vielen Locations legen bekannte DJs auf oder es werden Live-Konzerte veranstaltet. Gerade in den Sommermonaten trifft man sich in der Danziger Innenstadt, um bis in die frühen Morgenstunden zu feiern. Allerdings sucht man zu dieser Zeit die Clubs erst nach 22 Uhr auf. Bekannte Locations sind etwa:

  • Parlament Club: Einer der angesagtesten Clubs in der polnischen Stadt, der auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Das Programm könnte abwechslungsreicher kaum sein und gerade am Wochenende ist der Club Anlaufstelle Nummer 1 in Danzig. Der moderne Club liegt ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs.
  • Intro Club: In diesem Club legen die besten DJs von ganz Danzig auf. Alleine schon das elegante, teils gemütliche Ambiente ist eine echte Augenweide. Der Club befindet sich im Herzen der Altstadt, umgeben von historischen Häusern.

Dies sind aber nicht die einzigen Clubs, die eine Reise nach Danzig lohnenswert machen.

Das kubanische Lebensgefühl im Herzen von Danzig spüren

Zu den besten Clubs der Stadt zählt in jedem Fall The Beautiful, Young and Rich, verbunden mit einem fast schon mystischen Flair. Es ist der In-Treff von Danzig, in dem sich nicht nur die Creme de la Creme trifft. Weitere beliebte Szenetreffs:

  • Copacabana: In dem farbenfrohen Club fühlt man sich fast schon wie in Havana, was nicht allein an den leckeren Drinks liegt. Er liegt direkt am Strand von Sopot und ist dadurch natürlich ideal für ausgelassene Strandpartys.
  • Zejman International Maritime Club: Direkt am Hafen liegt dieser maritim angehauchte Club, der früher besonders von Seefahrern besucht wurde. Im Inneren des Clubs finden sich viele Stücke, die von Fahrten in aller Herren Länder stammen.

Wer es lieber etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann der Bar La Dolce Vita einen Besuch abstatten. Die Bar liegt im Herzen der Altstadt, etwas abseits der sonst üblichen Touristenpfade. Angeboten werden nicht nur köstliche Drinks, sondern auch leichte Gerichte.

Manche Bars sind auch am Tag geöffnet

Wie in vielen anderen Städten gibt es auch in Danzig diverse Clubs, die nicht nur am Abend geöffnet haben. Dies gilt beispielsweise für die Bar Yesterday, die sich tagsüber in ein gemütliches Café verwandelt. Wie der Name bereits erahnen lässt, steht hier die Musik der 60er-Jahre im Fokus. Gleiches gilt auch für die Einrichtung, die entfernt an das legendäre Zeitalter der Beatles erinnert. Interessant könnte auch ein Besuch in folgenden Cafés sein:

  • Café & Bar Mon Balzac: Tagsüber werden in dem gemütlichen Ambiente Kaffeespezialitäten und polnisches Gebäck serviert. An den Abenden können Gäste dann regelmäßig in den Genuss von Live-Konzerten kommen.
  • Riviera Literacka: Ein beliebter Treff bei Schriftstellern und Malern. Die Bar besticht durch eine ruhige, fast schon besinnliche Atmosphäre, die zu interessanten Gesprächen anregt.

Ein Streifzug durch die Clubszene von Danzig lohnt sich in jedem Fall und oft findet sich entlang des Weges so manche Überraschung.

Weitere interessante Artikel:

Restaurants in Danzig – die geschmackliche Vielfalt der polnischen Küche genießen

In der polnischen Küche vermischen sich viele Einflüsse, was unter anderem mit der bewegten Geschichte des Landes zusammenhängt. In den unterschiedlichen Regionen, wie etwa der Küstenregion im Norden, gibt es teils spezielle, regionale Gerichte, die nicht auf der Speisekarte fehlen dürfen. Typisch polnische Gerichte sind beispielsweise:

  • Bigos: Das Nationalgericht schlechthin, das bei Reisen nach Danzig unbedingt probiert werden sollte. Es handelt sich um einen deftigen Eintopf, bestehend aus Pilzen, Weißkraut und scharf angebratenem Schweinefleisch. Dazu wird meistens Brot gereicht.
  • Pierogi: In diesem polnischen Gericht zeigt sich der Einfluss der russischen Nachbarn, denn eigentlich stammen die gefüllten Teigtaschen aus russischen Gefilden. Nur die Füllung ist anders und die Farce besteht meist aus Kraut mit Pilzen oder aus Fleisch.

Ob Mittag- oder Abendessen, meist besteht ein Essen aus mehreren Gängen. In den Danziger Restaurants stehen eine Vielzahl von Suppen auf der Karte, wie etwa die Rote-Beete-Suppe, besser bekannt unter dem Namen Barszcz. Es ist auch durchaus üblich, zum Essen Tee zu trinken. Erst zur Verdauung kommt der polnische Wodka auf den Tisch.

Die besten Restaurants in Danzig auf einen Blick

Kulinarische Erlebnisse der Extraklasse, dafür ist Danzig bekannt geworden. Dies zeigt sich auch an der Vielzahl von exklusiven, urigen oder auch romantischen Restaurants, die sich über die ganze Stadt verteilen. Zu den besten Restaurants gehören beispielsweise:

  • Gdańska: Ein Traditionslokal der Extraklasse, das sich als exklusiver Gourmettempel einen Namen gemacht hat. Es liegt direkt am Zeughaus und viele Gäste kommen nur wegen der Ente nach Danziger Art in das edle Restaurant. Die polnische Küche, präsentiert mit einer gewissen Raffinesse, bestimmt das Angebot.
  • Pod Łososiem: Eine weitere Instanz in Danzig, die aus der gastronomischen Szene nicht mehr wegzudenken ist. Hier speisten bereits berühmte Persönlichkeiten, wie etwa der ehemalige Papst Johannes Paul II. Das Restaurant ist auch eines der ältesten in der Stadt und wurde bereits im 16. Jahrhundert eröffnet.
  • Tawema: Lust auf kaschubische Küche, gepaart mit einem maritimen Flair? Frische Fischgerichte und typisch kaschubische Gerichte stehen im Restaurant Tawema auf der Speisekarte. Die Einrichtung erinnert an alte Segelschiffe und man hat fast das Gefühl, auf hoher See zu speisen.

Ein Streifzug abseits der üblichen Touristenpfade kann sich auszahlen

Neben den bekannten Restauranttipps in Danzig gibt es auch einige, eher unbekannte Adressen in der polnischen Stadt. Vorteil ist, dass diese Restaurants nicht ganz so überfüllt sind wie manch andere und teilweise ein überraschend anderes, kulinarisches Angebot zu bieten haben. Ein absoluter Geheimtipp ist das Restaurant Pierogarnia U Dzika, das zwar direkt im Zentrum liegt, aber eher versteckt in einem unscheinbaren Mietobjekt. Empfehlenswert sind die verschiedenen Wildschweinvariationen, die hier angeboten werden. Ein wahres Gedicht sind auch die Pierogi, die mit unterschiedlichen Füllungen zubereitet werden. Ein weiterer Insider-Tipp in Danzig:

  • Villa Uphagena: Dieses edle Restaurant mit historischem Herrenhaus-Flair liegt etwas außerhalb des Zentrums. Aber der Ausflug lohnt sich in jedem Fall, denn die Gäste werden mit exzellenten, altpolnischen Gerichten belohnt. Nach einem opulenten Essen kann die liebevoll gestaltete Parkanlage rund um das Herrenhaus erkundet werden. Hier findet sich auch der ein oder andere Platz für eine kleine Pause.

Weitere interessante Artikel:

Die historische Perle an der Weichselmündung – das kann Danzig den Besuchern bieten

„Gotische Schanze“, so lautet der Name der polnischen Stadt Danzig, beziehungsweise Gdansk, in deutscher Sprache. Allein das unterstreicht schon die Bedeutung der Hafenstadt als wichtiger Handelsumschlagplatz. Danzig wird auf der einen Seite von der Ostsee begrenzt und die Danziger Bucht ist Anlaufstelle für Schiffe aus aller Welt. Die Hansestadt ist eine kleine, grüne Oase, dank der direkten Lage am Meer und des Flusses Motlawa, welcher durch die wunderschöne Altstadt fließt. Heute leben fast eine halbe Millionen Menschen in der Stadt, die im 13. Jahrhundert ihr Stadtrecht erhielt. Danach sah Danzig viele Herrscher, wie im Roman „Die Blechtrommel“ von Grass so treffend und kurz beschrieben. Heutzutage ist Danzig eine moderne, weltoffene Stadt, die einen interessanten kulturellen Mix zu bieten hat. Dies zeigt sich auch vielfach im abwechslungsreichen Stadtbild.

Die Top Sehenswürdigkeiten – was man in Danzig auf keinen Fall verpassen sollte

Die Stadt steckt voller historischer Gebäude, die eine lange Geschichte zu erzählen haben. So scheint es jedenfalls, wenn man einen Rundgang durch die Altstadt macht. Wahrzeichen der Stadt ist das Krantor, das in Teilen noch aus dem 15. Jahrhundert stammt. Es ist, wie der Name bereits erahnen lässt, ein Stadttor, das gleichzeitig als Kran genutzt wurde. Beeindruckend ist die besondere Konstruktion aus Backstein- und Holzelementen. Einige Räume im Inneren werden seit einigen Jahren vom Schifffahrtsmuseum genutzt, sodass Besucher mehr über die Vergangenheit der Danziger Schifffahrt erfahren können. Weitere Top-Ziele bei einer Sightseeingtour durch Danzig sind:

  • Artushaus und Neptunbrunnen: Das Artushaus wurde im Jahre 1477 errichtet, zu Ehren des sagenumwobenen König Artus. Aber nicht nur die stolze Fassade zieht viele neugierige Blicke auf sich. Im Inneren wartet ein imposanter Kachelofen auf die Besucher, der über 12 Meter hoch aufragt. Vor dem Artushaus steht der Neptunbrunnen, welcher im 17. Jahrhundert erbaut wurde, und gerade in den Sommermonaten ein beliebter Treffpunkt ist.
  • Ratusz Glowegno Miasta: Das Rathaus der Stadt Danzig, das noch aus dem 14. beziehungsweise 15. Jahrhundert stammt. Bereits von weitem fällt die 80 Meter hohe Turmspitze ins Auge. Eine echte Augenweise ist auch der Rote Saal im Inneren des Rathauses, dessen Decke besonders aufwändig gestaltet worden ist.

Eine Sehenswürdigkeit der etwas anderen Art ist der Dominikanermarkt, der regelmäßig in den Sommermonaten im Stadtzentrum stattfindet. Es ist ein bunter Markt, der nicht alleine die regionalen Köstlichkeiten zeigt. Vielmehr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Kleinkunst, Musik und Kunsthandwerk.

Bekannte Gassen laden zu kleinen Spaziergängen ein

Gerade die Altstadt von Danzig bietet sich für einen kleinen Rundgang durch die Geschichte an. Es gibt eine Vielzahl an Gassen und Straßen, entlang derer sich schöne Häuser aus verschiedenen Epochen aufreihen. Zu den bekannten Gässchen der Stadt zählen beispielsweise:

  • Frauengasse: Vor der Marienkirche erstreckt sich diese Straße, die bis zum Fluss führt. Ein besonderes Highlight sind die Bürgerhäuser, die ihre eigene Geschichte von Danzig erzählen können. Auffallend sind die vielen Terrassen, die meist nur über mehr als zehn Stufen erreicht werden können.
  • Lange Gasse: Die Vorzeigestraße der polnischen Hansestadt, die früher ein überaus bedeutender Handelsweg war. Heutzutage wird sie gesäumt von vielen Restaurants und kleinen Läden.

Weitere interessante Artikel:

Porto Cervo auf Sardinien – Luxuriöse Yachten unter italienischer Sonne

Gerade zur Hauptsaison, also in den Sommermonaten, ist der sardinische Hafen Porto Cervo Anlaufpunkt für exklusive Yachten. Porto Cervo ist der Vorzeigehafen an der Costa Smeralda und bietet zudem noch wunderschöne, weiße Strände, die zum Baden geradezu einladen. Der Yachthafen liegt im gleichnamigen Badeort, genauer gesagt an der nordöstlichen Seite der Insel. Bereits bei der Einfahrt lockt die Aussicht auf den romantisch anmutenden Leuchtturm, der sich nur unweit des Hafens erhebt. Hafen und Badeort blicken auf eine lange Geschichte zurück, die in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts ihren Anfang nahm. Zu dieser Zeit wurde Porto Cervo von Karim Aga Khan IV. in Auftrag gegeben. Von Anfang zog es den internationalen Jetset nach Porto Cervo und das hat sich bis heute nicht geändert. Die wichtigsten Merkmale auf einen Blick:

  • einer der modernsten, italienischen Yachthäfen
  • mehr als 700 Anlegestellen für kleine Booten, luxuriöse Yachten oder mittlere Segelboote
  • alle Anlegestellen verfügen über ein Frischwasser- und Stromanschluss

Durch die ideale Lage des Hafens lässt sich auch das Zentrum von Porto Cervo zu Fuß gut erreichen und erkunden.

Porto Cervo – Mehr über das sardinische Lebensgefühl erfahren

Porto Cervo kann zwar kein richtig altes, historisches Erbe aufweisen, zeigt dafür aber mehr vom sardinischen Lebensstil. Gerade der Ortskern besteht fast ausschließlich aus Bauwerken, die streng nach sardinischen Traditionen gestaltet worden sind. Dazwischen lassen sich aber auch viele moderne Einflüsse erkennen, was den besonderen Reiz von Porto Cervo ausmacht. Interessante Sehenswürdigkeiten sind etwa:

  • Piazetta: Dies ist die Einkaufsstraße von Porto Cervo und sozusagen der Prachtboulevard. In den Sommermonaten ist es hier durchaus üblich, den einen oder anderen Prominenten zu treffen. Zahlreiche Edelboutiquen laden zu einem kleinen Einkaufsbummel ein.
  • Kirche von Stella Maria: Diese weiße, wunderschöne Kirche überragt in weiten Teilen den Yachthafen und gilt als Wahrzeichen des Ortes. Die Kirche wurde erst in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts erbaut, aber im Inneren sind viele Artefakte aus vorherigen Jahrhunderten zu bewundern.

Porto Cervo ist auch für Golfer ein beliebtes Ausflugsziel, denn hier befindet sich der Pevero Golf Club. Etwas außerhalb des Zentrums liegt der Golfplatz eingebettet in eine idyllische Landschaft und während eines Spiels auf dem Green kann man noch den Ausblick genießen.

Eine exklusive Gastronomie-Szene erwartet die Besucher

Porto Cervo als Ziel des internationalen Jet-Sets ist reich an gastronomischen Angeboten, die nicht alleine auf die sardinische Küche ausgerichtet sind. Gerade Fischgerichte finden sich vermehrt auf den Speisekarten, was natürlich durch die Nähe zum Meer bedingt ist. Empfehlenswerte Restaurants in Porto Cervo sind beispielsweise:

Il Pescatore: Eines der besten Fischrestaurants der Insel, das in traumhaft idyllischer Lage i der romantischen Bucht von Porto Cervo liegt. Die exzellenten Gerichte können auch auf der großen Terrasse eingenommen werden, mit direktem Blick auf den Ozean.

  • Churrascaria Esmeralda: Ein echter Geheimtipp für exzellente, brasilianische Küche sowie selbstgemachte Desserts mitten im Herzen der Hafenstadt. Die Ausstattung versprüht ländlichen Charme und lädt zum Verweilen ein.

Eine Reise nach Porto Cervo kann kulinarisch und kulturell gesehen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Weitere interessante Artikel:

Vom verträumten Fischerhafen zur edlen Anlegestelle für Yachten – der Hafen von Santorini

Die griechische Insel Santorin, geografisch gesehen zu den Kykladen gehörend, ist gerade unter Seglern zu einem beliebten Anlaufziel geworden. Santorin verfügt zwar nicht über den Glamour manch anderer Yachthäfen, kann aber mit einem ganz eigenen, fast schon verträumten Charme aufwarten. Marina Vlychada ist der Yachthafen der Hauptinsel Thira und liegt im Süden von Santorin. Die nächst größere Stadt in der Nähe des Hafens ist Akrotiri. Besonders an diesem Yachthafen ist, dass hier nicht nur die edlen Yachten oder Segelboote bewundert werden können. Auch kleine Fischerboote liegen in der Marina Vlychada vor Anker und selbst in der Hochsaison herrscht hier eine fast idyllische Ruhe. Die wichtigsten Fakten des Yachthafens Vlychada auf einen Blick:

  • Wasser- und Stromanschlüsse sind an den Anlegestellen vorhanden
  • Kostenloses W-LAN im gesamten Hafengebiet
  • mehr als 50 Anlegeplätze

Direkt an den Hafen schließt ein kleiner Badestrand an, der selbst in der Hauptsaison nicht zu überlaufen ist.

Vom Yachthafen aus die Schönheit Santorins kennenlernen

Etwas mehr als 100 Kilometer trennen die Inselgruppe Santorin von der griechischen Insel Kreta. Die Santorin-Gruppe befindet sich inmitten des Ägäischen Meeres und ist vor allen Dingen für ihr angenehmes Klima bekannt geworden. Für die ganzen Kykladen kann generell gesagt werden, dass die Sonne hier überdurchschnittlich oft scheint. Gerade zwischen den Monaten Juni bis September gibt es nur etwa vier Regentage. Neben dem Klima hat sich Santorin auch einen Namen als Weinbaugebiet gemacht, dank des mineralhaltigen Vulkanbodens. Interessante Plätze auf der Santorin-Inselgruppe sind:

  • Akrotiri: Die Ausgrabungsstätte gibt Besuchern einen Einblick in die Kultur der Bronzezeit. Die historische Stätte wurde vor fast 3.500 Jahren durch eine Vulkaneruption verschüttet und Mitte des 20. Jahrhunderts wieder entdeckt.
  • Steilküstenweg: Wie der Name bereits erahnen lässt, führt dieser Wanderweg direkt an der Steilküste entlang und zwar von Fira bis nach Ia. Unterwegs bietet sich Wanderern ausreichend Gelegenheit, um die besondere Natur der Inselgruppe in sich aufzunehmen.

Auch der Veranstaltungskalender von Santorin hält einige Überraschungen bereit. Dazu zählt beispielsweise das International Music Festival of Santorini, das jedes Jahr im September stattfindet. Dabei steht klassische Musik im Vordergrund, interpretiert von internationalen Musikern. Etwas moderner angehaucht ist das Santorini Jazz Festival in Kamari, das im schönen Freiluftkino des Ortes stattfindet.

Die griechische Küche in all ihrer Reinheit genießen

Ein Aufenthalt im Yachthafen von Santorin ist auch ideal, um die interessante Gastronomie-Szene der Inselgruppe in aller Ruhe zu erkunden. Es gibt viele kleine, gemütliche Tavernen und edle Restaurants, welche die griechische und internationale Küche anbieten. Empfehlenswerte Highlights sind etwa:

  • Atlantis Island Restaurant: Dieses mediterran angehauchte Restaurants liegt direkt am Strand von Perissa und bietet Gästen einen Einblick in die griechische Küche. Angeboten werden aber auch Gerichte aus der internationalen Küche, die mit einem leichten, griechischen Touch versehen werden.
  • Tsipouradiko Santorini: In dieser traditionellen Taverne wird ausschließlich die griechische Küche angeboten, gepaart mit einem gemütlichen Ambiente. Abgerundet werden kann das Geschmackserlebnis am Ende durch die typischen Spirituosenspezialitäten Griechenlands.

Wer nur eine Kleinigkeit zu sich nehmen möchte, kann der Snackbar im Hafen von Santorin einen Besuch abstatten.

Weitere interessante Artikel:

Der Hafen von Monaco – beliebte Anlegestelle für exklusive Yachten aus aller Welt

In kaum einem anderen Hafen auf der ganzen Welt liegen so viele Luxusyachten wie im Hafen von Monaco. Der Port Hercules liegt im Stadtteil La Condamine und hier scheint das Geld sprichwörtlich zu schwimmen. Das Gelände des Hafens erstreckt sich über 160.000 m²und bis zu 700 Anlegeplätze sind hier vorhanden. Erbaut wurde der Hafen im Jahre 1926 und seitdem ist er stetig erweitert worden. Es gibt sogar einen eigenen Landeplatz für Helikopter, was den Yachthafen von Monaco zusätzlich noch zu einem beliebten Standpunkt werden lässt. Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Wassertiefe. Am äußeren Pier 30 Meter, am äußeren Hafen 40 Meter
  • Frischwasser und Elektrizität ist an der Anlegestelle vorhanden

Der Hafen von Monaco spielte auch in vielen Filmen schon eine Rolle, wie etwa im James Bond Film GoldenEye.

Hafen von Monaco – Die Schönheiten des Fürstentums in aller Ruhe erkunden

Die schwimmenden Luxuskähne kann man während der Tour durch das Fürstentum bewundern. Monaco ist eine Sehenswürdigkeit für sich, denn immerhin handelt es sich um das zweitkleinste Land der Erde. Fast jeder Quadratzentimeter ist bebaut und freies Bauland ist so rar wie nirgendwo sonst. Bereits zu Zeiten des phönizischen Reiches war Monaco ein wichtiger Handelsplatz und die Griechen legten später durch die Errichtung eines antiken Herkules-Tempel den Grundstein für den heutigen Namen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören:

  • Opéra de Monaco: Eines der wichtigsten, kulturellen Zentren des Fürstentums, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut worden ist. Es erinnert aufgrund seines eigenwilligen Stils an die Pariser Oper und ist bis heute Schauplatz für beeindruckende Inszenierungen.
  • Ozeanographisches Museum: Dieses Museum hat bereits der berühmte Meeresforscher Cousteau als Direktor geleitet. In der großen Ausstellung können Besucher mehr über die Unterwasserwelt und ihre Besonderheiten erfahren.

Auch der Veranstaltungskalender des Fürstentums hält einige Highlights für Besucher bereit. Weltweiten Ruhm hat beispielsweise der Grand Prix von Monaco erlangt, der seit dem Jahre 1929 im Fürstentum ausgetragen wird.

Die Besonderheiten der monegassischen Küche kennenlernen

Nach so viel Kultur kann sich ein Besuch in den exklusiven Restaurants des Fürstentums lohnen. Mediterrane Einflüsse bestimmen die monegassische Küche, wobei gerade die Fischgerichte überwiegen. Auch leichte, delikate Fleischgerichte finden sich auf den Speisekarten der verschiedenen Restaurants. Empfehlenswerte Adressen der monegassischen Gastronomie-Szene sind:

  • La Chaumière: In diesem modernen, klassisch angehauchten Restaurants steht die provenzalische Küche auf der Speisekarte. Die leichte Bistro-Cuisine, gepaart mit Einflüssen aus der gehobenen Küche, wird angeboten. Das Geschmackserlebnis wird noch durch den Panoramablick auf den exotischen Garten abgerundet.
  • La Montgolfière-Henri Geraci: Nur wenige Meter vom Palast entfernt befindet sich dieses romantisch anmutende Restaurant, das sich bis heute in Familienhand befindet. Die traditionelle, monegassische Küche wird angeboten, teilweise mit dezenten asiatischen Einflüssen vermischt.

Auch rund um den Port Hercules gibt es eine Reihe von Edelrestaurants und exklusiven Bars. Dazu zählt beispielsweise La Brasserie de Monaco, in der es jeden Abend DJ- oder Live-Musik gibt. Hier trifft man sich, um unvergessliche Abend zu erleben, die auch gerne mal bis in die frühen Morgenstunden dauern können.

Weitere interessante Artikel:

Nordkorea – Ein außergewöhnliches touristisches Reiseziel

Lust auf eine Reise der etwas anderen Art? Die Volksrepublik Korea gehört zu den ungewöhnlichen oder besser gesagt unentdeckten Reisezielen, die eine ganz eigene Faszination besitzen. Meist wird der Staat zwischen Russland und China nur mit dem Namen Nordkorea bezeichnet. Zu den beliebtesten Regionen, die auch eine sehr hohe Bevölkerungsdichte aufweisen, zählen die Küstenregionen am Japanischen und Gelben Meer. Die Hauptstadt Pjönjang ist durch einen vielseitigen kulturellen Mix bestimmt und entführt Besucher in eine völlig neue Welt. Typisch an hohen Fest- oder Feiertagen sind die großen Militärparaden, die einen Abglanz der ursprünglichen Diktatur darstellen. Wichtige nationale Feiertage sind beispielsweise:

  • Tag der Sonne: Dieser Festtag zu Ehren des großen Führers Kim II-sung wird jedes Jahr am 15. April gefeiert. Zu den Highlights während dieses Tages zählen die Militärparade sowie das große Feuerwerk in den Abendstunden.
  • Jugendtag: Dieser Feiertag findet jedes Jahr am 28. August statt. An diesem Tag wird die koreanische Hauptstadt Anlaufpunkt für Jugendgruppen aus dem ganzen Land. Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten sind die großen Fackelmärsche auf dem zentralen Platz der Hauptstadt.

Mehr über Nordkorea und dessen Sehenswürdigkeiten erfahren

Viele Menschen verbinden mit dem Namen Nordkorea immer noch den berüchtigten Koreakrieg, in dem so viele Beteiligte ihr Leben lassen mussten. Doch das Land ist so viel mehr als Schreckensherrschaft und Gräueltaten. Das Land ist zu einem modernen Staat geworden, der vor allen Dingen mit einer sehenswerten Landschaft überzeugen kann. Das Innere des Landes wird bestimmt von imposanten Gebirgen und fruchtbaren Tälern. Empfehlenswert ist ein Besuch des Myohyang Gebirges, das rund 170 Kilometer von der Hauptstadt entfernt liegt. Es gibt zahlreiche, ausgewiesene Wanderstrecken, die teils durch unberührte Landstriche führen. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten des Landes sind:

  • Hamhung: Eine der größten Städte des Landes, die schwer unter dem Koreakrieg zu leiden hatte. In mühevoller Arbeit wurde die Stadt wieder aufgebaut und ist heute lebendiger denn je zuvor. Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört das beeindruckende Grand Theatre, das im Herzen der Stadt liegt und Schauplatz für Theateraufführungen sowie Konzerte ist.
  • Wonsan: Die wunderschöne Hafenstadt ist auch kulturell gesehen ein wichtiger Anlaufpunkt. Es werden eine Reihe von Freizeitaktivitäten angeboten und in den warmen Sommermonaten ist der liebevoll gestaltete Badestrand ein beliebtes Ausflugsziel.

Asiatische Anklänge zeigen sich in der Küche Nordkoreas

Die nordkoreanische Küche besticht durch eine große Vielfalt an Zutaten, Gerichten und Gewürzen. Besonders Ingwer, Knoblauch und Sesamöl werden bei den einzelnen Speisen verwendet. Zu den typischen Gerichten Nordkoreas gehören:

  • Kimchi: Hierbei handelt es sich um das Nationalgericht Nordkoreas, dessen Hauptbestandteile Chinakohl, Fischsauce und scharfer Chili ist. Meist wird dazu frisch gebackenes Fladenbrot gereicht.
  • Bulgogi: Kleine, marinierte Streifen aus Rindfleisch, die anschließend in der Pfanne sehr schonend gebraten werden. Dazu wird meistens scharfer Reis serviert.

Eine Reise nach Nordkorea hält nicht nur für kulturell Interessierte einige Überraschungen bereit. Es ist ein Aufenthalt in einer exotischen, fremdartigen Welt, die durch viele Eigenarten bestechen kann. Auf einer Reise durch Nordkorea können Touristen neue Sichtweisen kennenlernen und in eine andere, interessante Kultur eintauchen.

Weitere interessante Artikel:

Moldawien – Ein Land voller Kontraste und malerischer Natur kennenlernen

Sozusagen vor den Toren der EU liegt das Land Moldawien, das gerne auch als Republik Moldau bezeichnet wird. Moldawien mit seiner Hauptstadt Chisinau ist bis heute immer noch vom Massentourismus verschont geblieben und hat seine ganz eigenen Besonderheiten zu bieten. Weite Teile des Landes sind noch von ausgedehnten Waldgebieten bedeckt, in denen sich viele Tierarten niedergelassen haben. Mit etwas Glück können Besucher bei einer Tour durch die Natur Wölfe oder Luchse in freier Wildbahn beobachten. Das Klima ist warm und durch sehr wenige Niederschläge geprägt. Ideale Bedingungen für den Anbau von Wein, Obst und Gemüse. Auch die beiden Flüsse Prut und Dniestr sorgen dafür, dass Moldawien ein sehr fruchtbares Land ist. Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten bei einer Reise durch das kleine Land sind:

  • Altstadt von Chisinau: In den kleinen Gassen und verwinkelten Straßen können Besucher einen Blick in das historische Moldawien werfen. Die Häuser in der Altstadt sind im landestypischen Baustil errichtet worden.
  • Parcul Valea Trandafirilor: Einer der schönsten Vergnügungsparks des Landes, welcher im Herzen der Hauptstadt liegt. Eine Fahrt im Riesenrad lohnt sich und gewährt Besuchern einen wunderschönen Panoramablick über weite Teile der Stadt.

Moldawien bietet Gelegenheit zu Freizeitaktivitäten aller Art

Gerade für Wanderer kann sich das Land als wahres Paradies entpuppen, das eine Vielzahl von abwechslungsreichen, schönen Strecken bereithält. Moldawien wird auch gerne als das unbekannte Europa bezeichnet und gerade die idyllische Ruhe, die in fast allen Regionen des Landes herrscht, ist unvergleichlich. Interessant kann beispielsweise eine Wanderung entlang der Weinstraße sein, die sich über mehrere Kilometer durch die Weinanbauregionen erstreckt. Dabei bietet sich auch die eine oder andere Gelegenheit, mehr über den Weinanbau in der Republik Moldau zu erfahren. Zu den Besonderheiten zählen beispielsweise:

  • Cricova: In dieser kleinen, fast schon beschaulichen Stadt im Herzen des Landes befindet sich eine der umfangreichsten Weinsammlungen weltweit. Besonders daran ist, dass die edlen Tropfen in einem Labyrinth aus verschiedenen Stollen gelagert werden. Über eine Gesamtfläche von mehr als 120 Kilometer erstrecken sich die verschiedenen Gänge und Tunnel. Aufzeichnungen nach lagern dort mehr als 1,2 Millionen Flaschen Wein.
  • Milestii Mici: Dieses Weingut in der Nähe der Hauptstadt kann ebenfalls eine beachtliche Sammlung aus Raritäten aufweisen. Nicht umsonst wird die Republik Moldau auch als Paradies des Weines bezeichnet. Dieses Weingut zählt zu den ältesten von Moldawien.

Kulinarisch dem unbekannten Land auf die Spur kommen

Die moldawische Küche wird von viel Gemüse und Hülsenfrüchten bestimmt. Zu den Nationalgerichten zählen beispielsweise die sogenannten Mititeji, deftige Bratwürste, die mit Paprika und Zwiebeln zubereitet werden. In den verschiedenen Städten und kleinen Dörfern findet man wahre, gastronomische Kleinode, wie etwa:

  • Terasa Tera Resta in Chisinau: Gerichte aus der gehobenen Spitzenküche werden hier angeboten, wobei das Geschmackserlebnis noch durch regionale Weine abgerundet werden kann. Das Ambiente ist klassisch und dennoch modern geprägt.
  • Bier Platz in Chisinau: Wie der Name des Restaurants bereits erahnen lässt, stehen nationale und internationale Bierspezialitäten im Vordergrund. Dazu werden passende, deftige Gerichte angeboten, die zum Teil aus der moldawischen Küche stammen.

Weitere interessante Artikel:

Bhutan – Das Land des Donnerdrachens erkunden

Eine wunderschöne, in vielen Teilen noch gänzlich unberührte Natur erwartet die Besucher des Königreiches Bhutan. Der Binnenstaat liegt im Süden des asiatischen Kontinents, mitten im Himalaya. Ein Großteil des Landes ist daher auch von gigantischen Bergen geprägt und über ¾ des Landes befinden sich auf mehr als 2.000 Metern Höhe. Bhutan ist eines der ältesten Königreiche der Welt und bis heute hat sich der Staat seine alten Traditionen erhalten können. Dies hängt zum größten Teil mit der exponierten Lage zusammen und Massentourismus ist immer noch ein Fremdwort in Bhutan. Hauptstadt des Landes ist Thimphu, politisches und teils auch religiöses Zentrum des Landes. Weitere interessante Städte sind:

  • Punakha: Hier liegt eine der ältesten Klosteranlagen von Bhutan, die zu Deutsch Palast des Glücks heißt, und im 17. Jahrhundert erbaut worden ist. Sie befindet sich direkt am Ufer zweier Flüsse, was sie gleichzeitig zu einer grünen Oase werden lässt.
  • Paro: Das Kloster Taktshang ist eines der Wahrzeichen des Landes und erhebt sich über dem Tal der Stadt. Die Stadt hat aber noch eine Besonderheit zu bieten, denn ganz in der Nähe führt der Cheleyla-Pass vorbei. Dies ist eine der höchsten Passstraßen des Königreiches, die bis zu einer Höhe von 3.988 Metern hinaufführt.

Ein Besuch in Bhutan kann völlig neue Einblicke gewähren und den Zutritt in eine andersartige, exotische Welt erlauben.

Zahlreiche Trekkingpfade führen quer durch Bhutan

Als eines der abgelegensten Königreiche der Welt hat Bhutan natürlich auch so manche Besonderheit zu bieten. Idyllisch gelegene Bergseen wechseln sich mit imposanten 7.000ern ab, was Touren durch die sagenhafte Landschaft so interessant macht. Bei allen Trekking-Touren und Wanderungen sollte allerdings ein ortskundiger Führer dabei sein. Interessante Trekking-Pfade in Bhutan sind beispielsweise:

  • Druk Path Trek: Hierbei handelt es sich um einen der beliebtesten Trekking-Pfade des Landes, auf dem Höhenunterschiede zwischen 2.400 und 4.200 Metern überwunden werden müssen. Der Trek führt vorbei an kleinen Bergdörfern und durch wunderschöne Waldgebiete.
  • Jomolhari Laya Gasa Trek: Diese Tour wird von vielen Trekking-Fans als die schönste in ganz Bhutan bezeichnet. Sie ist über 217 Kilometer lang, was einer Dauer von rund 14 Tagen entspricht. Zu den Highlights entlang des Weges zählen etwa das kleine Dorf Chebisa oder das Tal Jangothang.

Wer es lieber etwas kürzer mag, kann sich auf dem Jomolhari Loop ausprobieren, einer der kürzesten Trekking-Routen des Königreiches.

Die Küche Bhutans wird von exotischen Gewürzen geprägt

Eine gewisse Schärfe schwingt in allen Gerichten aus der bhutanischen Küche mit und Reis ist einer der wichtigsten Bestandteile. Daneben werden verschiedene Gemüse und auch Fleischsorten verwendet. Das Nationalgericht von Bhutan heißt Ema Datshi, eine würzige Kombination aus Chilis und Käse. Mehr über die nationale Küche kann man in den Restaurants erfahren, wie etwa:

  • Bhutan Kitchen in Thimphu: Ein sehr elegantes Restaurant im Herzen der Hauptstadt, das für seine traditionelle, bhutanischen Küche bekannt geworden ist. Das Interieur ist sehr klassisch gehalten und Gäste erwartet eine freundliche Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt.
  • Mid Point Restaurant in Thimphu: Ein echter Geheimtipp für exzellente Gerichte aus der südindischen Küche, die sich mit bhutanischen Einflüssen mischen. Besonders das delikate Fisch-Curry lockt viele Gäste an.

Weitere interessante Artikel: