Nove Mesto na Morave – ein bedeutendes Mekka für alle Biathlon-Fans

Ganz nahe der deutschen Grenze liegt die Stadt Nove Mesto na Morave, meist kurz als Nove Mesto bezeichnet. Das Städtchen gehört zur Böhmisch-Mährischen Höhe und die Gründung fand bereits im Jahre 1250 statt. Zu internationaler Bekanntheit gelangte Nove Mesto als Austragungsort des Biathlon Weltcups, der meist Anfang Februar stattfindet. Weitere Highlights, die Nove Mesto im Bereich des Skisports vorweisen kann:

  • Austragung des Goldenen Skis der Böhmisch-Mährischen Höhe
  • Weltcup im Skilanglauf
  • in 2008 fanden die Europameisterschaften im Biathlon statt

Das Skizentrum liegt in unmittelbarer Nähe zur Stadt und lässt sich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Attraktionen des Skigebiets sind:

  • verschiedene Rennloipen, die bestens präpariert sind
  • 3 Skilifte
  • Skiverleih
  • beleuchtete Abfahrtstrecke für Fahrten in den Abendstunden

Die Sehenswürdigkeiten der Region haben ihren ganz eigenen Reiz

Die Stadt Nove Mesto ist aber nicht nur in den Wintermonaten oder nur für Skifans eine Reise wert. Da die Stadt auf eine lange Geschichte zurückblicken kann, hat sie auch viele wunderschöne Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu zählt beispielsweise das fast schon malerische, historische Stadtzentrum. Sehenswerte Highlights sind:

  • Altes Rathaus: Ehemals standen an der Stelle des heutigen Rathauses zwei herrschaftliche Stadthäuser, die dann zu einem Gebäude vereint wurden. Das alte Rathaus entstand in seiner heutigen Form im Jahre 1555.
  • Schloss: Der romantisch anmutende Bau stammt noch aus dem 16. Jahrhundert und kann besichtigt werden. Eine Attraktion im Inneren des Schlosses ist die Hochlandgalerie, die einen Einblick in die tschechische Kunstwelt gewährt.
  • Haus Nr. 13: Ein Haus, das eng mit der jüdischen Geschichte verbunden ist. Hier wohnte einst die Familie Brady, die einem breiteren Publikum dank eines literarischen Werkes bekannt geworden ist.

Wer möchte, kann auch einen kleinen Ausflug zur nahe gelegenen Stadt Zdar nad Sazavou, die auf Deutsch Saar genannt wird, machen. Es handelt sich um eine ehemalige Kreisstadt, die rund 100 Jahre vor Nove Mesto entstanden ist. Dort steht die Wallfahrtskirche Zelená Hora, die UNESCO-Welterbe ist. Sehenswert ist in jedem Fall die Außenfassade, in der sich gotische und barocke Einflüsse zeigen.

Mehr über die böhmische Küche in Nove Mesto erfahren

Die böhmische Küche ist die Nationalküche der Tschechischen Republik und hat viele kulinarische Besonderheiten zu bieten. In Teilen wird die böhmische Küche auch von den Nachbarländern beeinflusst, wie etwa von Österreich oder Ungarn. Typische Spezialitäten sind:

  • Böhmische Knödel: Diese Spezialität wird in der Landessprache als Knedlíky bezeichnet und darf bei deftigen Fleischgerichten als Beilage nicht fehlen. Sie werden aus Mehlteig hergestellt und in geschnittenen Scheiben serviert.
  • Prager Schinken: Hierbei handelt es sich um eine Art gekochten Schinken, der warm gereicht wird.

Ein echter Geheimtipp für exzellentes, tschechisches Essen in Nove Mesto ist das Restaurant U Drasnar. Auf der Karte steht ausnahmslos die tschechische Küche und es werden auch viele regionale Bierspezialitäten angeboten. Abgerundet wird das außergewöhnliche Geschmackserlebnis durch ein uriges, teils romantisches Ambiente. So abwechslungsreich kann eine Reise nach Nove Mesto na Morave sein, die für jeden Geschmack in den Bereichen Wintersport, Gastronomie und Kultur etwas bereithalten kann.

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Biathlon im Antholzertal – Wintersport inmitten der Dolomiten

Mitten in der beliebten Urlaubsregion Kronplatz in Südtirol liegt eines der Biathlon-Mekkas schlechthin. Antholz ist einer der Austragungsorte des BMW IBU World Cups und bietet seinen Besuchern eine imposante Naturkulisse. Im Winter gilt Antholz als absolut schneesicher und in den Frühlings- und Sommermonaten entwickelt sich das Tal zu einem wahren Paradies für Wanderer und Trekkingfans. Zu den Highlights für Skifans zählen:

  • Kronplatz: Eines der beliebtesten und bekanntesten Skigebiete in Südtirol, das direkt an Antholz angrenzt. Die Pistenfläche erstreckt sich über mehr als 500 Hektar.
  • Langlaufen in Antholz: Mehr als 60 Kilometer Langlaufloipen erwartet Langlauf-Fans in Antholz, verteilt auf verschiednen Regionen, wie etwa Dolomiti Nordicski.
  • Biathlonzentrum Südtirol-Arena: Schauplatz des BMW IBU World Cups inmitten des Naturparks Rieserferner-Alm.

Anterselva, wie Antholz in der Landessprache heißt, ist ein wahres Naturparadies, das von einer imposanten Bergkulisse umgeben wird.

Mehr über das wunderschöne Antholzertal erfahren

Das Antholzer Tal grenzt direkt an das bekannte Pustertal an und ist ein Paradies für seltene Pflanzen- und Tierarten. In der Ferne kann man die imposanten Gipfel der Rieserfernergruppe erkennen. Zu den Highlights in der Region Antholz zählen:

  • Antholzer See: In den Farben Grün und Blau schimmert der auf 1.600 Meter gelegene See, der ein wahres Naturidyll ist. Zahlreiche Wander- und Gehwege schlängeln sich rund um den See, was ihn zu einem beliebten Ausflugsziel werden lässt.
  • Naturpark Rieserferner-Ahrn: Im Vergleich zu den anderen Naturparks in Südtirol verfügt dieser Park über den höchsten Anteil an Gletscherfläche. Dank seiner großen Ausdehnung ist er einer der größten in ganz Europa.

Lohnenswert kann auch ein Ausflug ins Gebiet Staller Sattel. Der Bergkamm befindet sich auf einer Höhe von mehr als 2.000 Metern und bietet fantastische Ausblicke ins Puster- und Antholzertal. Es gibt auch Wege, die zum Antholzer See hinunterführen und wer möchte, kann an einer geführten Wanderung teilnehmen.

Die Südtiroler Spezialitäten in eleganten Restaurants oder gemütlichen Gasthöfen genießen

Südtirol gilt allgemein auch als Genussregion, die sehr vielschichtig ist. Hier mischen sich die verschiedensten Einflüsse zu einem kulinarischen Gesamtkunstwerk. Zu den landestypischen Spezialitäten gehören:

  • Milzschnittensuppe: Eine deftige Suppe mit Kalbsmilz und altbackenen Brötchen. Wird oft in den Wintermonaten als stärkende Zwischenmahlzeit gereicht.
  • Schlutzkrapfen: Teigtaschen in Form eines Halbmondes, die mit einer würzigen Farce aus Spinat und anderen Zutaten gefüllt werden.
  • Polenta: Der salzige Maisbrei stammt aus der italienischen Küche und hat sich zu einer beliebten Beilage entwickelt.

In den verschiedenen Dörfern der Region Antholz gibt es zahlreiche Gasthöfe, Berghütten oder Restaurants, die sich der Küche des Bundeslandes und der Gegend verschrieben haben. Im beschaulichen Örtchen Niederrasen etwa liegt das Restaurant Brunnerhof, untergebracht im gleichnamigen Hotel. Auf der Speisekarte stehen traditionelle Gerichte, serviert in einem gemütlichen, teils urigen Ambiente. Fast schon ein Geheimtipp ist das Restaurant Platzl am See, welches direkt am Antholzer See liegt. An warmen Sommertagen können die exzellenten Gerichte auch auf der großen Außenterrasse genossen werden, natürlich mit einem grandiosen Ausblick auf den See. Die Speisekarte wird je nach Saison geändert und vereint traditionelle Kochkunst mit modernen Anklängen. So genussvoll kann ein Besuch im Biathlon-Mekka Antholz sein.

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Ruhpolding lädt ein – Biathlon-Dorf im Herzen der bayerischen Alpen

Mitten in den Chiemgauer Alpen liegt Ruhpolding, einer der bekanntesten und beliebtesten Ferienorte in Bayern. Die Bekanntheit der Gemeinde hängt unter anderem eng mit dem Wintersport zusammen. In der Gemeinde findet unter anderem alljährlich der BMW IBU World Cup Biathlon statt. Weitere Highlights des Skigebietes sind:

  • Biathlon-Leistungszentrum BLZ
  • Chiemgau-Arena
  • wunderschöne Langlauf-Loipen rund um das Drei-Seen-Gebiet

Ruhpolding lässt eben nicht nur die Herzen von Biathlon-Fans höher schlagen, sondern bietet für jeden Geschmack etwas, wie etwa eine fantasievoll gestaltete Minigolf-Anlage oder das große Wellness-Erlebnisbad Vita Alpina.

Mehr über die Geschichte von Ruhpolding erfahren

Die urkundliche Erwähnung der Gemeinde Ruhpolding fand bereits im Jahre 1193 statt, allerdings gab es auch einen Ortsteil, der mehr als 200 Jahre vorher erwähnt wurde. Bekanntheit erlangte die Gemeinde schon früh und zwar als Abbaugebiet für Erz. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erlangte Ruhpolding aber auch bei Wintersportfans an Bedeutung. Diese Beliebtheit hat sich bis zum heutigen Tage nicht geändert, wobei Ruhpolding aber auch noch ganz andere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, wie etwa:

  • Holzknechtmuseum Ruhpolding: Das große Freilichtmuseum hat die Arbeit der ehemaligen Holzknechte zum Thema und gibt einen Einblick in deren Leben. Besucher haben die Möglichkeit, echte Werkzeuge oder wunderschöne Arbeiten zu bewundern, die in früheren Zeiten entstanden sind.
  • Pfarrkirche St. Georg: Die Kirche aus dem 18. Jahrhundert zählt zu den romantischsten Bauten der ganzen Region. Gerade der prächtig gestaltete Innenraum ist einen Besuch wert.
  • Freizeitpark Ruhpolding: Im Park kann die ganze Familie auf ihre Kosten kommen. Zu den Attraktionen zählen beispielsweise die aufregende Bergachterbahn oder das Kristallbergwerk.

Ruhpolding ist einfach ein wunderschöner Ort, an dem man die Natur in vollen Zügen genießen kann. Nicht nur im Winter, auch in den Sommermonaten kann man hier viel erleben. Es gibt ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen aller Art und auch für Trekking- oder Mountainbike-Fans finden sich hier interessante Strecken.

Auch kulinarisch hat Ruhpolding einiges zu bieten

Die bayerische Küche ist bekannt für ihre deftigen Gerichte und ihre bodenständige Kochart. In Ruhpolding gibt es viele Restaurants oder urige Gasthöfe, die nicht nur durch eine abwechslungsreiche Speisekarte überzeugen können. Beliebte Restaurants sind etwa:

  • Berggasthof Butzn Wirt: Ein echtes Juwel unter den Restaurants in Ruhpolding, das besonders durch seine romantische Atmosphäre bestechen kann. Der Berggasthof liegt etwas außerhalb des Ortes, eingebettet in eine imposante Bergwelt. Auf der Speisekarte stehen unter anderem regionale Spezialitäten.
  • Alte Säge Ruhpolding: Ein idealer Ort, um eine kurze Auszeit genießen zu können. Die exzellenten Speisen sind eine Mischung aus bayerischer und österreichischer Küche, teilweise inspiriert durch mediterrane Anklänge. Eine kulinarische Rundreise mit vielen Überraschungen.

Eine ganz besondere Atmosphäre, durchzogen von modernen Stil-Elementen, bietet auch das Restaurant Bellevue. Es ist eine der besten, gastronomischen Adressen in der Gemeinde Ruhpolding. Zur Philosophie des Hauses gehört es, regionale und saisonale Zutaten zu verwenden. Regelmäßig werden verschiedene Themenwochen veranstaltet, die jeweils unter einem anderen kulinarischen Schwerpunkt stehen. Ruhpolding ist eben eine Gemeinde, an der man einfach die Seele baumeln lassen, Weltklasse-Biathlon erleben und entspannt Urlaub machen kann.

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Brisbane – die subtropische Metropole mit besonderem Flair

Die Stadt Brisbane ist die Hauptstadt von Queensland und liegt nur wenige Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt. Wie viele andere australische Städte auch, war Brisbane in der Anfangszeit eine Strafkolonie und trug noch Anfang des 19. Jahrhunderts den Namen Moreton Bay. Gerade das Klima von Brisbane, mit heißen Sommern und milden Wintern, macht eine Reise in die abwechslungsreiche Stadt so empfehlenswert. Das subtropische Klima hat für eine wunderschöne Natur in und um die Stadt gesorgt. Nicht umsonst ist Brisbane die sonnigste Großstadt in ganz Australien. Der Brisbane River ist die Lebensader der farbenfrohen Metropole und bei einer Bootstour kann man ganz neue Eindrücke von Brisbane gewinnen.

Die Stadt mit all ihren Facetten erleben und kennenlernen

Brisbane ist eine sehr überschaubare Stadt und daher liegen die bekannten Sehenswürdigkeiten auch nahe beieinander. Im Zentrum befinden sich auch die wichtigsten Viertel der Stadt, wie etwa South Bank oder Central Business District. Dort liegen auch die großen Shopping-Centres der Metropole, die zu einem Bummel einladen. Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten Brisbanes zählen:

  • Rathaus: Das moderne Gebäude bildet das Herzstück des Zentrums und der Turm ist für Besucher geöffnet. Von oben hat man einen wunderschönen Blick auf weite Teile der Stadt.
  • Parliament House: Das Parlamentsgebäude ist im französischen Stil der Renaissance erbaut worden und wer möchte, kann auch eine der Sitzungen besuchen.
  • Queensland Museum: Hier können Besucher mehr über die Geschichte von Brisbane und Queensland erfahren. Auch einige Dinosaurier-Skelette können in den Ausstellungen bewundert werden.

Wer sich für den typischen Baustil der Kolonialzeit interessiert, sollte dem Stadtteil Fortitude Valley einen Besuch abstatten. In den kleinen, romantisch anmutenden Kolonialhäusern verbergen sich edle Designer-Boutiquen oder gemütliche Bars. Ganz wagemutige Touristen können auch die Story Bridge erklimmen und sich aus einer Höhe von 30 Metern abseilen.

Brisbane ist auch eine kulinarisch vielseitige Metropole

Nicht nur die typisch australische Küche steht in den Restaurants von Brisbane auf der Speisekarte. Wer möchte, kann in der Metropole einen Streifzug durch die Küchen dieser Welt machen. Zu den besten und angesagten Restaurants in Brisbane gehören:

  • Jamie’s Italian: Das Restaurant des britischen Starkochs Jamie Oliver ist in einem historischen Gebäude untergebracht. Es ist bekannt für seine exzellente, italienische Küche und das gemütliche Ambiente.
  • Bacchus: Moderne, australische Küche wird in diesem eleganten und schicken Restaurant angeboten. Zu den Menü-Highlights zählen diverse Lammvariationen oder verführerische Desserts.
  • Brewhouse Brisbane: In der kleinen Brauerei können Gäste nicht nur das selbst gebraute Bier versuchen, sondern auch exzellentes Essen genießen. Natürlich gibt es hier auch einen großen Biergarten.

Auch kulturell gesehen ist Brisbane sehr interessant, denn hier liegt beispielsweise die Gallery of Modern Art. Es ist die größte Galerie auf dem australischen Kontinent für moderne, zeitgenössische Kunst. Ebenfalls ein wichtiges, kulturelles Zentrum ist das Powerhouse, das in New Farm zu finden ist. Das ehemalige Industrieareal ist in den letzten Jahren aufwändig umgebaut worden und dient nun als Zentrum für Tanz, Kunst und Shows aller Art. Brisbane ist eben eine Stadt, die voller Leben steckt und Gäste mit offenen Armen empfängt.

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Die Millionenmetropole Sydney – ein weiterer Austragungsort der Australian Open

Das Grand-Slam-Turnier Australian Open macht auch in Sydney Station, die größte Stadt auf dem australischen Kontinent. Für viele Menschen gilt Sydney immer noch als heimliche Hauptstadt Australiens und Canberra gerät darüber gerne in Vergessenheit. Die Stadt selber zeichnet sich durch eine sehr relaxte Atmosphäre und trotzdem ein kosmopolitisches Flair aus. Sydney erstreckt sich rund um den fast schon malerischen Naturhafen Port Jackson und genau hier erstreckt sich auch die bekannteste Brücke der Metropole, The Harbour Bridge. Sie ist eine der größten Bogenbrücken auf der ganzen Welt und hat es als breiteste ins Guinness Buch der Rekorde geschafft. Im Vorfeld zu den Australian Open spielt Sydney eine wichtige Rolle, denn eine Woche vor Beginn treffen die weltbesten Spieler hier aufeinander.

Mehr über die Geschichte der interessanten Stadt erfahren

Sydney ist die älteste Stadt Australiens und wurde im 18. Jahrhundert durch den legendären Seefahrer Captain Cook entdeckt. Allerdings fand die Besiedlung des Gebietes vor mehr als 20.000 Jahren statt. Fundstücke beweisen, dass gleich mehrere Aborigine-Stämme auf dem heutigen Stadtgebiet von Sydney gelebt haben müssen. Mitte des 19. Jahrhunderts avancierte Sydney zum wirtschaftlichen Zentrum des Kontinents, dank des vorherigen Goldrauschs. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde Sydney zu einer beliebten Stadt für Einwanderer aus Asien, was sich bis heute noch in Teilen am Stadtbild erkennen lässt. Attraktionen, die auf einer Besichtigungstour durch Sydney nicht fehlen sollten:

  • Opera House: Das legendäre Opernhaus mit seiner eindrucksvollen Fächerarchitektur ist das Wahrzeichen der Metropole. Insgesamt fünf Säle befinden sich im Inneren der Oper und zahlreiche Restaurants runden das Angebot ab.
  • Sydney Tower: Über 305 Meter ragt der imposante Turm in die Höhe, der im Jahre 1981 eröffnet wurde. Wer möchte, kann von der Aussichtsplattform in etwa 250 Metern Höhe einen Blick auf die Stadt werfen.
  • Taronga Zoo: Besucher treffen in diesem liebevoll gestalteten Zoo fast auf die ganze Tierwelt des australischen Kontinents. Ein besonderes Highlight, das nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt, ist die Fotostunde mit Koala-Bären.

Lohnenswert kann auch ein Besuch im ältesten Viertel der Stadt sein. The Rocks liegt in der Nähe des Hafens und hatte in der Anfangszeit den Ruf eines zwielichtigen Viertels. Heutzutage begeistert The Rocks mit seinem romantischen Flair viele Besucher, die durch die engen, verwinkelten Gassen spazieren.

In Sydney lässt es sich exzellent speisen

Die Gastronomie-Szene von Sydney wird von verschiedenen Einflüssen bestimmt. Vorherrschend ist aber bis heute die englische Küche, die sich in vielen Bereichen noch erkennen lässt. Dank der direkten Lage am Pazifischen Ozean erfreuen sich Fisch- und Meerestier-Gerichte großer Beliebtheit. Eine besondere Delikatesse ist der Barramundi-Fisch, eine Fischart, die zu den Riesenbarschen gezählt wird. Top-Restaurants in Sydney sind:

  • Sepia: Hier wird moderne Küche serviert, die gleichzeitig durch japanische Geschmackseindrücke überzeugen kann. Es zählt zu den besten Restaurants auf dem australischen Kontinent und bietet zudem eine große Karte mit erlesenen, internationalen Weinen.
  • Nomad: Wird gerne auch als „the hot restaurant“ der Stadt bezeichnet, was nicht alleine mit der exzellenten Küche zusammenhängt. Es werden wechselnde Menüs angeboten, die völlig neue kulinarische Eindrücke bieten.

Sydney ist eben eine Metropole, die ihren Besuchern fast an jeder Ecke eine kleine Überraschung zu bieten hat.

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Melbourne in Victoria – eine der größten Städte des australischen Kontinents

Die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria, im Südosten des Kontinents gelegen, ist seit Jahrhunderten Ziel vieler Einwanderer aus der ganzen Welt. Bekannt geworden ist die Stadt aber auch als Austragungsort der Australian Open. Das Grand-Slam-Turnier findet jedes Jahr im Januar statt und bildet den Auftakt zum Turnier. Austragungsort des Turniers ist der Melbourne Park, im Stadtteil East Melbourne gelegen. Seit dem Jahre 1988 finden auf diesem großen Areal die Turnierspiele statt. Gleich das erste Turnier auf dem neuen Gelände war im Anfangsjahr eine Sensation, zumindest aus deutscher Sicht gesehen. Im Jahre 1988 konnte Steffi Graf das Grand-Slam-Turnier in Melbourne für sich entscheiden. Aber, die wunderschöne, multikulturell geprägte Metropole hat ihren Besuchern noch viel mehr zu bieten.

Die Stadt Melbourne ist modern geprägt und steckt dennoch voller Geschichte

Erste Besiedlungsformen auf dem heutigen Stadtgebiet von Melbourne lassen sich auf einen Zeitraum von mehr als 35.000 Jahren zurückdatieren. Gleich mehrere Stämme der Aborigines lebten damals auf diesem Gebiet und es sollte noch bis ins 19. Jahrhundert dauern, bis die Stadt Melbourne gegründet wurde. Besonders ist, dass Melbourne nie eine Strafkolonie war, im Vergleich zu anderen australischen Städten. Zu den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten Melbournes zählen:

  • Golden Mile Heritage Trail: Eine speziell gekennzeichnete Tour, die vorbei an den wunderschönen Plätzen der Innenstadt führt. Wer möchte, kann an einer geführten Sightseeing-Tour teilnehmen und mehr über Melbourne Museum und Co. erfahren.
  • Melbourne Museum: Es handelt sich um das größte Museum auf der Südhalbkugel, dessen Ausstellungsfläche sich auf mehr als 80.000 m²erstreckt. Die Geschichte der Aborigines und der Stadt im Allgemeinen steht hier im Vordergrund.
  • SEA LIFE Melbourne Aquarium: Dieses wunderschön gestaltete Aquarium, das mehr über die Unterwasserwelt der großen Weltmeere verrät, darf bei einem Besuch in Melbourne nicht ausgelassen werden. Wagemutige Besucher können auch einen Tauchgang im Haibecken machen.

Wer sich für Werke von unbekannten Künstlern interessiert, sollte in jedem Fall der Helen Gory Gallery einen Besuch abstatten. In der modern gestalteten Galerie erhalten unbekannte Künstler die Möglichkeit, ihre Kunst einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Auch kulinarisch hat Melbourne viele Überraschungen zu bieten

Die Gastronomieszene der australischen Metrolpole am Yarra River ist genauso vielschichtig geprägt wie die Kulturlandschaft selber. Britische, indische oder libanesische Einflüsse zeigen sich in den verschiedenen Küchen und typischen Gerichten. Zu den Spezialitäten zählen beispielsweise:

  • Barramundi: Die Australier bezeichnen diese Riesenbarschart auch gerne als König der Fische. Die fettarmen, sehr schmackhaften Filets werden meist mit einer Panade aus Macadamia-Nuss zubereitet.
  • Yum Cha: Kleine Teigtaschen mit unterschiedlichen Füllungen, die aus der chinesischen Küche stammen. Werden oft auch an den kleinen Straßenständen angeboten.

Es gibt viele schöne und angesagte Restaurants in Melbourne, die nicht nur durch ihre exzellente Küche überzeugen können. Dazu zählt beispielsweise das Restaurant Vue de Monde, das im bekannten Rialto Tower untergebracht ist. Das Restaurant liegt im 55. Stock und schafft es, die französische Küche mit australischen Einflüssen zu kombinieren. Das Geschmackserlebnis wird von der grandiosen Aussicht über Melbourne und dem extravaganten Ambiente noch abgerundet.

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Skiurlaub im Montafon – unvergessliche Tage im Vorarlberg erleben

Seit einigen Jahren zählt das Montafon, ein etwa 39 Kilometer langes Tal im österreichischen Vorarlberg, zu den beliebtesten Skigebieten des Landes. Hier gibt es beispielsweise eine der längsten Talabfahrten des Bundeslandes und rund 218 präparierte Abfahrten. Zu den Höhepunkten im Montafon gehören:

  • Silvretta Montafon: 140 Pistenkilometer und 37 Liftanlagen. Hier gibt es einige der schwersten Abfahrten des Vorarlbergs, als Black Scorpions bezeichnet.
  • Skigebiet Golm: Das älteste Skigebiet im Tal, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Es gibt auch ein abwechslungsreiches Trainingsgelände für Kinder.
  • Silvretta Bielerhöhe: Auch als Skitourenparadies bekannt, das noch vom alpinen Massentourismus verschont geblieben ist. Das Gebiet eignet sich auch für ausgedehnte Wandertouren.

Das Montafon bietet seinen Urlaubern verschiedene Aktivitäten an, die sich aber nicht allein auf die Wintermonate beschränken.

Die Schönheit des Montafons in aller Ruhe in sich aufnehmen

Das Montafon gilt als eine der schönsten Urlaubsregionen Österreichs, die das ganze Jahr über besucht werden kann. In den Sommermonaten verwandelt sich das Tal beispielsweise in ein wahres Blütenmeer und lädt zu ausgiebigen Wanderungen oder Trekking-Touren ein. Interessante Sehenswürdigkeiten sind etwa:

  • Pfarrkirche St. Bartholomäus: Die Pfarrkirche war jahrelang die älteste Kirche im Tal, bis sie durch einen Brand im 18. Jahrhundert völlig zerstört wurde. Heute steht dort ein wunderschöner, barocker Kirchenbau und die grandiose Aussicht rundet die Besichtigung ab.
  • Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn: Hier können Besucher mehr über die Geschichte des alpinen Tourismus im Montafon erfahren. Sogar alte Werbeplakate sind ausgestellt.
  • Silvretta-Stausee: Die Staumauer des fast schon malerischen Sees wurde bereits im Jahre 1938 erbaut. Heute wird das Gewässer unter anderem zur Stromerzeugung genutzt.

Das Erscheinungsbild des Tals wird in weiten Teilen noch von der traditionellen Architektur bestimmt. Es gibt zahlreiche kleine Bauernhöfe, die einfach nur wunderschön anzusehen sind.

Die Küche des Montafons in all ihren Facetten kennenlernen

Im Montafon wird vielfach noch die traditionelle Küche des alten Österreichs zubereitet. Zu den Spezialitäten der Region zählt der Montafoner Sauerkäse, ein Käse, der aus Sauermilch hergestellt wird. Weitere Spezialitäten der österreichischen Küche sind:

  • Klachelsuppe: Eine deftige Suppe aus Schweinshaxen, die in einem Fond aus Bergkräutern gekocht worden sind.
  • Vanillerostbraten: Der Name lässt den Einsatz von Vanille erahnen. Dabei handelt es sich hierbei aber um einen Rostbraten, der mit ordentlich viel Knoblauch zubereitet wird.

Deftige Hüttengerichte werden im Alpengasthaus Rellseck serviert. Das Gasthaus liegt auf einer Höhe von mehr als 1.500 Metern und bietet einen grandiosen Ausblick ins Tal. Ein Geheimtipp für die gutbürgerliche Küche der Region sind die Montafoner Stuben. Die österreichische Küche wird mit modernen Anklängen gemischt und Gäste haben eine Auswahl zwischen deftigen und leichten Gerichten. Empfehlenswert für leckere Cocktails und erlesene Weine ist die Bar Einbahn. Diese liegt im Örtchen Schruns und der historische, alte Gewölbekeller sorgt für ein besonderes Ambiente. Es stehen mehrere Whisky-Spezialitäten auf der Karte und an einigen Tagen der Woche gibt es kleine Live-Konzerte. Wer das Montafon besucht, kann eben den Zauber der Berge spüren, wunderschöne Wander- und Skistrecken entdecken sowie in gemütliche Restaurants und Berggasthöfe einkehren.

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Skiurlaub in Kitzbühel – einer der bekanntesten Skiorte in ganz Österreich

Der Name Kitzbühel ist Skifahrern auf der ganzen Welt ein Begriff und die mondäne Stadt hat wunderschöne Pisten zu bieten. Nur rund 80 Kilometer von Salzburg entfernt hat Kitzbühel mehr als 170 bestens präparierte Pistenkilometer zu bieten und über 50 Lift- oder Gondelanlagen führen zu den verschiedenen Loipen und Pisten. Auch bei Snowboardern ist Kitzbühel beliebt und es gibt eine Vielzahl an abwechslungsreichen Funparks, wie etwa KitzSki Snowpark Hanglalm. Dieser Funpark zählt zu den schönsten und besten, die Österreich zu bieten hat. Aber auch Langläufer können bei einem Skiurlaub in Kitzbühel auf ihre Kosten kommen. In der gesamten Region Kitzbühel gibt es mehr als 120 Loipenkilometer, die durch die wunderschöne Landschaft der Kitzbüheler Alpen führen.

Die Region Kitzbühel bietet eine Reihe an interessanten Ausflugszielen

Nicht nur im Winter ist Kitzbühel ein beliebtes Reiseziel, auch die anderen Jahreszeiten haben ihren ganz besonderen Reiz. Zudem kann die Stadt auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits im 12. Jahrhundert wurde der frühere Name der Stadt, Chizbuhel, urkundlich erwähnt. Die wirtschaftliche Blütezeit begann dann mit Inbetriebnahme der Salzburg-Tiroler-Bahn im Jahre 1875 und seitdem erlangte der Ort auch als Mekka für Skifans immer mehr Bedeutung.

Bekannte und interessante Sehenswürdigkeiten sind etwa:

  • Bergbahnmuseum: Hier können Besucher mehr über die Geschichte des Skisports und der Hahnenkammbahn erfahren. Neben der grandiosen Aussicht auf die Kitzbüheler Berge erhalten die Besucher Einblick in Liftbau im Allgemeinen.
  • Wildpark Aurach: In der Nähe von Aurach, etwa 4 Kilometer von Kitzbühel entfernt, liegt der wunderschöne Wildpark. Es handelt sich um das größte Freihege von ganz Tirol, in dem mehr als 200 Tiere leben. Jeden Tag, außer in der Brunftzeit, findet eine Fütterung statt.

In den Sommermonaten lockt auch der idyllisch gelegene Schwarzsee viele Besucher an. Der Schwarzsee gilt als eine der wärmsten Badeseen in der Alpenregion und besitzt zu dem einen sehr hohen Moorgehalt.

Wunderschöne Berghütten und Restaurants bieten ein reiches, kulinarisches Angebot

In Kitzbühel steht in den meisten Restaurants oder Berggasthöfen die traditionelle Tiroler Küche auf der Speisekarte, würzig, deftig und lecker. Typische Spezialitäten sind:

  • Tiroler Speckknödel: Meist findet sich diese deftige Knödelspezialität in Suppen wieder, kann aber auch nur mit einem Salat serviert werden.
  • Kasspatzln: Die Käsespätzle werden auf den meisten Berghütten angeboten und gelten als eines der Nationalgerichte Tirols.
  • Schlutzkrapfen: Eine leckere, würzige Kartoffelfüllung in Teigtaschen, das sind die typischen Tiroler Schlutzkrapfen.

Die feine Tiroler Küche steht beispielsweise im Restaurant Bärenbichl auf der Karte. Die elegante Gastsstube liegt in Jochberg und das kulinarische Erlebnis kann noch mit erlesenen, österreichischen Weinen abgerundet werden. Direkt in Kitzbühel liegt das Restaurant Tennerhof, bekannt für seine kreative, raffinierte Küche. Zu den Spezialitäten des Restaurants zählt beispielsweise ein Medaillon vom Jungstier, das mit einer Kräuterkruste gratiniert wird. Jede Woche finden sich wieder andere Gerichte auf der Speisekarte, was für einige Abwechslung auf dem kulinarischen Sektor sorgen kann. Eine ganz besondere Adresse ist die Schaukäserei Kasplatzl, die sich auf der Hintenbachalm befindet. Hier dreht sich alles rund um Käse, seine Herstellung und die verschiedenen Sorten.

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Skiurlaub im österreichischen Mayrhofen – Winterferien im wunderschönen Zillertal

Die Ferienregion Mayrhofen, im Bundesland Tirol gelegen, ist einfach ein wunderschöner Platz, um einen unvergesslichen Skiurlaub zu verbringen. Mayrhofen ist eine der größten Gemeinden Tirols und spielte schon früh eine große Rolle im alpinen Skitourismus. Hier wurde im Jahre 1879 die erste Schutzhütte eröffnet, der über die Jahre hinweg noch weitere Hütten folgen sollten. Im Skigebiet Mayrhofen gibt es heutzutage rund 135 präparierte Pistenkilometer, wobei die verschiedenen Abfahrten und Loipen sich für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis eignen. Zu den Highlights in der Region Mayrhofen gehören:

  • Funslope Ahorn, die über verschiedene Schwierigkeitsgrade verfügt
  • Actionberg Penken: Hier finden Skifahrer eine der steilsten Pisten des Landes
  • Ahorn: Ideal für Familien und ungeübte Skifahrer

Wer möchte, kann eine der Genuss- oder Actiontouren buchen. Bei diesen Touren können Skifahrer die verschiedenen Strecken besser kennen lernen und unter anderem das bizarre Iglu-Dorf White Lounge besuchen.

Die Region Mayrhofen hält viele Überraschungen bereit

Nicht nur in den Wintermonaten entfaltet Mayrhofen seine einzigartige Schönheit. Auch die anderen Jahreszeiten haben ihren ganz eigenen Reiz. Bereits im Jahre 1200 fand die erste urkundliche Erwähnung von Mayrhofen statt und im 19. Jahrhundert erfolgte dann die Zusprechung zum Bundesland Tirol. Über die Jahre hinweg hat sich eine reichhaltige Kultur und ein traditionelles Brauchtum entwickelt. Mehr über das Brauchtum der Gegend können Besucher unter anderem im Museum Strasserhäusl erfahren. Das gemütliche Holzhaus wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut und angeblich soll genau dort das bekannte „Stille Nacht, Heilige Nacht“ zum ersten Mal gesungen worden sein. Weitere Highlights in der Gemeinde Mayrhofen sind:

  • Adlerbühne Ahorn: Eine der bekanntesten Greifvögelshows im Zillertal, die auf einer Höhe von mehr als 2.000 Metern stattfindet. Die Zillertaler Alpen bilden die Kulisse für die diversen Vorführungen und, wer möchte, kann zusätzlich noch den Falkner-Schuppen begrüßen.
  • Hintertuxer Gletscher: Das ganzjährige Skigebiet im Zillertal, das auf einer Höhe von rund 3.250 Metern liegt. Selbst im Sommer kann man auf den 86 Pistenkilometern Skifahren und die Aussicht auf die Zillertaler Alpen genießen.
  • Zillertaler Höhenstraße: Sie zählt zu einer der schönsten Alpenstraßen in Tirol und bietet grandiose Ausblicke auf die Zillertaler Bergwelt.

Die Ferienregion Mayrhofen Hippach auch auf kulinarische Art entdecken

Das Bundesland Tirol und speziell die Region Mayrhofen, beziehungsweise Hippach, hat viele kulinarische Traditionen und Spezialitäten zu bieten. Die Zillertaler Küche ist vielfältig und weist viele mediterrane Einflüsse auf, bedingt durch die Nähe zu Italien. Wer mehr über die Küche Tirols erfahren möchte, kann sich auf die Spuren der Tiroler Genussroute begeben. Die Köstlichkeiten der Region stehen dabei im Vordergrund und an den insgesamt 22 Stationen erfahren Wanderer mehr über Herstellung und Geschmack der Produkte. Es gibt aber auch viele Restaurants oder gemütliche Berggasthöfe in der Region Mayrhofen, wie etwa:

  • Restaurant Brücke: Hier wird die traditionelle, gutbürgerliche Küche des Zillertals angeboten. Empfehlenswert sind in jedem Fall die deftigen Wildgerichte, die mit erlesenen Weinen abgerundet werden können.
  • Kramerwirt: Das Restaurant liegt im gleichnamigen Alpenhotel und vieles auf der Karte stammt aus eigener Produktion. Dies gilt beispielsweise für Käse oder Butter, die im Restaurant Kramerwirt noch auf traditionelle Weise hergestellt werden.
  • Restaurant Mount Everest: Hier erwartet die Gäste ein gelungener Mix aus regionaler und internationaler Küche. Zudem besticht das Restaurant durch eine gemütliche Atmosphäre.

 

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Skiurlaub im Harz – Ferien im höchsten Gebirge des Nordens

Nicht nur die Alpen ziehen jedes Jahr Scharen von Skifans an. Gleiches gilt auch für den Harz, eines der großen Mittelgebirge Deutschlands. Der Harz erstreckt sich gleich über mehrere Bundesländer, wie etwa Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen. Zu den bekannten Skigebieten der Region zählen:

  • Braunlage Wurmberg: Das höchste Skigebiet in Niedersachsen, das auf einer Höhe von mehr als 1.000 Metern liegt. Zu den Attraktionen zählen die Buckelpiste (Hexenritt) und die Snowtubing-Bahn.
  • Ravensberg Bad Sachsa: Hier lässt sich Skifahren mit grandiosen Ausblicken auf die thüringische Landschaft kombinieren. Besonders für Anfänger und Rodelfans lohnt sich ein Ausflug.

Der Harz erstreckt sich über eine Gesamtfläche von mehr als 2.200 km² und es gibt mehr als 10 Skigebiete, die sich über das ganze Mittelgebirge verteilen. Allerdings gibt es noch mehr im Harz zu entdecken.

Auf den Spuren der großen Schriftsteller wandeln

Bereits Goethe und Heine waren von der abwechslungsreichen Harzer Landschaft und ihren mystischen Orten begeistert. Bis heute hat der Harz nichts von seiner Faszination verloren und es gibt viele interessante Sehenswürdigkeiten, die in jedem Fall einen Besuch wert sind:

  • Barbarossahöhle: Die riesengroße Schauhöhle im GeoPark Kyffhäuser ist eine Besonderheit für sich und befindet sich inmitten von Anhydritgestein. Die Höhle erstreckt sich über eine Gesamtfläche von mehr als 15.000 m²und eine Attraktion für sich sind die großen Gipsgebilde, welche von der Decke wachsen.
  • Zoo Aschersleben: Er zählt zu den schönsten Tiergärten im Bundesland Sachsen-Anhalt. Die wohl berühmtesten Bewohner des Zoos sind die sibirischen Tiger, die in einer großen Freianlage leben.
  • Klopstockhaus: In Quedlinburg steht ein altes Fachwerkhaus, das nur dem Wirken und Schaffen des berühmten, deutschen Dichters gewidmet worden ist. Kein Wunder, denn schließlich handelt es sich um das Geburtshaus von Klopstock, das schließlich in ein Museum umgewandelt worden ist.
  • Schloss Wernigerode: Bereits Otto von Bismarck hat in der imposanten Burganlage gewohnt, die in Teilen noch aus dem 12. Jahrhundert stammt. Es werden diverse Führungen durch das Schlossinnere angeboten und von den Zinnen der Burg aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Umgebung.

Den Harz auf kulinarische Art und Weise erleben

Die Harzer Küche gilt als deftig, wohlschmeckend und traditionell geprägt. Zu den typischen Gerichten, die man in den kleinen Waldgasthöfen und Restaurants probieren kann, gehören:

  • Braunkohl mit Brägenwurst: Bauchfleisch, das in würzigem Grünkohl langsam geschmort wird.
  • Rehrücken mit Harzer Preiselbeeren

Im Harz befindet sich auch eines der höchsten Restaurants von ganz Deutschland. Das Restaurant Zum Brockenwirt liegt auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges und zwar in einem ehemaligen Bahnhof. Das Bergrestaurant verfügt über ein rustikales, gemütliches Ambiente und das kulinarische Angebot wird von einer grandiosen Aussicht abgerundet. Wer es lieber etwas „bodenständiger“ mag, kann einen der vielen Waldgasthöfe besuchen.

Tipp:

Ein echter Geheimtipp ist das Waldhaus Wolfbachsmühle in der Region Hohegeiss. Der traditionsreiche Gasthof liegt in unmittelbarer Nähe zum benachbarten Skigebiet und ist für seine deftige, regionale Küche bekannt. Ein Gaumenschmaus sind die verschiedenen Fischgerichte, wobei Lachsforellen und Co. aus den hauseigenen Teichen stammen.

 

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