Silvester in Hamburg – Das neue Jahr begrüßen und den besonderen Zauber der Hansestadt erleben

Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, die alleine schon durch die unmittelbare Lage am Wasser eine große Anziehung ausübt. Zu Silvester verwandelt sich die Hansestadt in ein buntes Lichtspektaktel und in den verschiedenen Clubs oder auf den öffentlichen Plätzen finden ausgelassene Feiern statt. Ein zentraler Anlaufpunkt sind die Landungsbrücken direkt am Hafen. Dort startet um Mitternacht ein großes Feuerwerk und auf dem gesamten Gelände gibt es Live-Musik, Essensstände und mehr. Begleitet wird das Feuerwerk durch das Signalhornkonzert der Schiffe, Schlepper und Barkassen. Allerdings sollte man sich bereits früh an den Landungsbrücken einfinden, denn das Gelände füllt sich meist sehr schnell. Wer lieber in einem der großen Clubs feiern möchte, findet in der Hansestadt für jeden Geschmack etwas.

Silvester-Partys finden in ganz Hamburg statt

Lust auf eine ausgelassene Feier bis in die frühen Morgenstunden. Die Silvesterparty im Café Seeterrassen ist seit mehr als 13 Jahren die größte Feier dieser Art in der Hansestadt. Auf 5 Tanzflächen präsentieren sich sechs der größten und bekanntesten Clubs von Hamburg von ihrer besten Seite. Eines der Highlights ist in jedem Fall die große Karaoke Bar, in der die Gäste ihr Gesangstalent unter Beweis stellen können. Kurz vor Mitternacht werden dann kleine Party-Survival-Kits an die Gäste verteilt, inklusive Papiertröten und Luftschlangen. Eine ganz außergewöhnliche Partylocation stellt auch der Cruise Center Altona dar. Das 2.000 m²große Kreuzfahrtterminal verwandelt sich zu Silvester in einen großen Danceclub. Um Mitternacht können die Besucher dann die grandiose Aussicht von der Dachterrasse genießen. Getränke und mehr sind bereits im Preis enthalten.

Das neue Jahr auf der Elbe oder der Außenalster begrüßen

Lust auf ein ganz besonderes Erlebnis zum Jahreswechsel? Zu Silvester werden spezielle Feuerwerksfahrten auf der Elbe angeboten. Meistens gehört nicht nur die Fahrt auf der Barkasse dazu, sondern auch ein reichhaltiges Buffet und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Eine bunte Tanzparty erwartet die Besucher beispielsweise an Bord der MS Fantasia, wo bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden kann. Den Silvesterabend in Hamburg zu verbringen bedeutet, eine wunderschöne Stadt und zahlreiche Veranstaltungen besuchen und erleben zu können. Prost Neijor, Hamburg!

Silvester in Bangkok

Die thailändische Hauptstadt ist bekannt für ihr aufregendes, buntes Nachtleben. Wo sonst könnte also das neue Jahr spektakulärer begangen werden als in Bangkok? Überall in der Stadt werden Partys veranstaltet und fast an jeder Ecke gibt es Live-Musik. Zentrum der Feierlichkeiten anlässlich des Jahreswechsels ist der Central World Square, vergleichbar mit dem berühmten Time Square in New York City. Jedes Jahr feiern Hunderttausende den Beginn des neuen Jahres und zwar vor dem größten Einkaufszentrum der Stadt. Es gibt sogar einen großen Biergarten und zahlreiche Stände, an denen kulinarische Spezialitäten verkauft werden. Pünktlich um Mitternacht startet dann das große Feuerwerk, begleitet von passender Musik. Stilvoller und spektakulärer kann das neue Jahr kaum begrüßt werden.

Die Party Hot-Spots der Metropole entdecken

Nicht nur der Central World Square ist Anziehungspunkt für viele Menschen zur Zeit des Jahreswechsels. Über die Jahre hinweg hat sich auch die Region rund um den Fluss zu einem beliebten Ziel vieler Feierlustigen entwickelt. Es wird rund um die große Mall Asiatique – The Riverfront gefeiert, wobei die Partys bereits um 17 Uhr beginnen. Der Countdown wird dann sogar live im Fernsehen übertragen, sodass man es mit etwas Glück sogar ins thailändische Fernsehen schafft. Wer möchte, kann noch ein ausgiebiges Dinner in den Restaurants rund um das Asiatique genießen. Allerdings sollte bereits weit im Voraus gebucht werden, denn die Plätze in den Bars, Restaurants und Clubs sind gerade zu Silvester heiß begehrt.

In Bangkok herrschen das ganze Jahr über angenehme Temperaturen

Das milde, fast schon tropische Klima macht den Jahreswechsel in Bangkok noch attraktiver. Wer sich dazu entschließt, an Silvester nach Bangkok zu reisen, kann mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad rechnen. Die sommerlichen Temperaturen lassen auch eine Silvester-Party auf dem Chao Phraya, dem Hauptfluss Bangkoks, attraktiv erscheinen. Vom Wasser aus erscheint die Schönheit der Millionenmetropole noch eindrucksvoller und um Mitternacht wird der Fluss in ein leuchtendes Farbenmeer getaucht. Danach kann man die Nacht in den diversen Clubs ausklingen, wie etwa in der Skybar Nest. Die Neujahrsfeierlichkeiten in Thailand sind eben ein reizvoller Grund, um Bangkok einen Besuch abzustatten.

Den Jahreswechsel im Big Apple erleben – wo es die Deutschen zu Silvester hinzieht

Kaum eine andere Stadt ist in der ganzen Welt bekannt für ihre große Party anlässlich des Jahreswechsels. Jedes Jahr verwandelt sich der Time Square in New York City am Silvesterabend in eine große Partymeile. Ganz New York trifft sich hier, um sich Happy New Year zu wünschen und das kommende Jahr ausgiebig zu feiern. Nicht umsonst zählt New York City zu den Lieblingszielen der Deutschen an Silvester. Es gibt zahlreiche Programmpunkte, die jedes Jahr die Silvesterfeierlichkeiten in der Millionenmetropole bestimmen. Dazu gehört beispielsweise der Ball Drop. Alljährlich wird der beleuchtete New Year’s Eve Ball auf den Time Square hinuntergelassen, was das Ende des alten Jahres symbolisieren soll. Erst, wenn der leuchtende, bunt schillernde Riesenball die Erde erreicht, wird mit dem Feuerwerk begonnen.

Früh sein lohnt sich in jedem Fall

Wer die große Silvesterparty am Times Square miterleben möchte, sollte in jedem Fall früh sein. Bereits zur Mittagszeit wird mit der Abriegelung des Platzes, beziehungsweise der Straße begonnen. Am frühen Nachmittag kann es schon so voll sein, dass nur noch Personen vorgelassen werden, die eine Eintrittskarte für die Clubs am Time Square vorweisen können. Entlang des Platzes gibt es viele Restaurants und Hotels, die an Silvester heiß begehrt sind. Dazu zählen beispielsweise Marriott Marquis, Olive Garden oder 2 Times Square. Die Gäste können den Abend genießen und haben, pünktlich zu Ball Drop und Feuerwerk einen echten VIP-Platz.

In der ganzen Stadt gibt es Partys am Silvesterabend

New York City wird auch gerne als die Stadt bezeichnet, die niemals schläft. Dies zeigt sich besonders zu Silvester. Wer keinen Platz mehr am Times Square ergattern konnte, kann eine der Partys in den diversen Clubs der Stadt aufsuchen. Eine der größten Partys, als fulminanter Ball bekannt, steigt im Roseland Ballroom. In dem opulenten Ballsaal finden mehr als 2.500 Gäste Platz. Noch mehr ausgelassene Silvesterstimmung herrscht um Mitternacht im Central Park. Es gibt Live-Musik und ein kleines Feuerwerk. Highlight ist aber in jedem Fall der traditionelle Midnight Run im Park, bei dem unter anderem die bunten Kostüme der Läufer im Vordergrund stehen.

Der Weihnachtsbaum am Schlossplatz in Warschau

Direkt am mittelalterlich geprägten Schlossplatz von Warschau steht einer der schönsten Weihnachtsbäume weltweit. Gleichzeitig ist es auch der größte in ganz Warschau und bildet das Zentrum des Weihnachtsmarktes an der Altstadtmauer. Der festlich geschmückte Baum streckt sich mehr als 70 Meter in die Höhe und wird zu Beginn des Weihnachtsmarktes entzündet. Für die Beleuchtung werden meist mehr als 2 Millionen Lichter verwendet und 15.000 Schmuckanhänger oder ähnliche, weihnachtliche Dekoration. Wie auch in vielen anderen Städten kann auch der Weihnachtsbaum am Schlossplatz auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits vor einigen Jahrzehnten wurde der Baum zum ersten Mal aufgestellt und zieht jedes Jahr viele Blicke auf sich.

Die weihnachtliche Dekoration lässt die ganze Altstadt von Warschau erstrahlen

Fast fühlt man sich wie im Christmas Wonderland, wenn man die Altstadt von Warschau zur Weihnachtszeit besucht. Bereits von weitem fällt der Blick auf den künstlichen Weihnachtsbaum, der mit viel Liebe zum Detail geschmückt worden ist. Er liegt eingebettet inmitten der weihnachtlich geschmückten Buden, an denen man regionale Spezialitäten und traditionelles Kunsthandwerk kaufen kann. Die Weihnachtsbeleuchtung beschränkt sich aber nicht nur auf den Schlossplatz, sondern dehnt sich bis zum Königsweg aus. Auch der historische Marktplatz wird von vielen Lichtern erleuchtet und ist festlich geschmückt. Der Weihnachtsbaum am Warschauer Schlossplatz ist jedes Jahr wieder eine Attraktion und hat es geschafft, sein Erscheinungsbild über die Jahre immer wieder zu verändern.

Der Weihnachtsbaum am Schlossplatz in Warschau – Tradition trifft auf Moderne

Die polnische Hauptstadt besticht durch viele Gegensätze und hat ihr Gesicht über die Jahre immer wieder gewandelt. Es gab Zeiten, wie etwa im Jahre 2005, als der Weihnachtsbaum in Form eines futuristisch anmutenden Gerüstes aufgebaut wurde. Die Gerüste ragten über 72 Meter in die Höhe und waren ebenfalls festlich geschmückt. Bunte Lichter und Anhänger werden dabei jedes Jahr verwendet und ziehen viele Blicke auf sich. Wer möchte, kann auch eine Kutschfahrt durch die Stadt machen. Die historisch anmutenden Kutschen fahren direkt am Schlossplatz ab, in unmittelbarer Nähe zum großen Weihnachtsbaum. Eine gute Gelegenheit, um mehr vom weihnachtlich geschmückten Warschau zu sehen und die besondere Atmosphäre zu spüren.

Der Christmas Tree am Rockefeller Plaza – Einer der schönsten Weihnachtsbäume der Welt

Es gibt wohl kaum einen Menschen auf der Welt, der den Weihnachtsbaum am Rockefeller Plaza in New York City nicht kennt. Der gigantische Weihnachtsbaum ist ein Symbol für die kommenden Ferien und steht sinnbildlich für die Vorfreude auf die Festtage. Der große Weihnachtsbaum wird bereits Mitte November aufgestellt, allerdings noch ohne Beleuchtung oder Schmuck. Der Baum kann bis zu 30 Meter hoch sein, doch die Größe variiert von Jahr zu Jahr. Gerade das Anzünden der Kerzen, das sogenannte Tree Lightning, ist jedes Jahr ein Ereignis und wurde bis vor wenigen Jahren noch in ganz Amerika übertragen. Am Baum prangen über 30.000 LED-Lampen, die aus ökologischen Quellen gespeist werden. Dafür wurden vor ein paar Jahren sogar Solarzellen auf dem Dach des Rockefeller Centers angebracht.

Die besondere Zeremonie ist aus der Geschichte der Stadt nicht mehr wegzudenken

Für viele New Yorker würde es ohne den großen Rockefeller Christmas Tree kein Weihnachten geben. Bereits seit dem Jahre 1931 wird der Tree aufgestellt und in einer feierlichen Zeremonie entzündet. In der Anfangszeit sollte der große Baum noch als Zeichen der Hoffnung dienen. Denn damals herrschte noch eine schwere wirtschaftliche Depression und die Zeiten sahen nicht besonders rosig aus. Die Arbeiter, die mit dem Bau des Rockefellers Centers beschäftigt waren, stellten den Baum damals in Eigeninitiative auf. Und diese Tradition wurde auch in den Kriegsjahren fortgesetzt. Nur nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Jahre 1941 wurde die Beleuchtung abgeschaltet.

Die Bäume werden in der Regel gespendet

Normalerweise kommt der gigantische Baum aus amerikanischen Ländern. Doch er wurde auch schon einmal von Kanada gestiftet und zwar anlässlich eines speziellen Jubiläums. Es kann aber nicht jeder Baum ein Rockefeller Christmas Tree werden. Bestimmte Mindestmaße müssen erfüllt werden, wie etwa über 19 Meter Höhe und 10 Meter Breite. Allerdings sind dies nur ungefähre Richtwerte und meistens sind Bäume erwünscht, die mehr als 21 Meter hoch und etwa 29 Meter breit sind. Der Christmas Rockefeller Tree ist eben ein weiteres Wahrzeichen von New York City, das zur Weihnachtszeit den Nachthimmel, zusammen mit der anderen Lichtdekoration, erhellt.

Der Weihnachtsmarkt in Stockholm kann alle Besucher verzaubern

In Stockholm gibt es nicht nur einen Weihnachtsmarkt, sondern gleich mehrere. Diese verteilen sich über die verschiedenen Inseln und lassen die ganze Stadt wahrhaftig zu einer Weihnachtsstadt werden. Einer der romantischsten und größten Weihnachtsmärkte erstreckt sich rund um die Ganla Stan, die Altstadt Stockholms. Bereits im Jahre 1915 fand dieser Weihnachtsmarkt zum ersten Mal statt und in den Holzbuden werden hauptsächlich regionale Spezialitäten angeboten. Auch regionales Kunsthandwerk kann man hier kaufen und wer möchte, kann geräucherten Elch oder gebeiztes Rentier probieren. Besonders ist, dass hier nur schwedischer Glühwein angeboten wird. Im Unterschied zur deutschen Variante enthält der schwedische Glögg keinen Alkohol und ist somit auch für Kinder geeignet. Wer möchte, kann die Köstlichkeiten an den Ständen probieren. An fast allen Ständen werden Kostproben umsonst angeboten.

Der Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum Skansen ist zu einer Institution geworden

Der Weihnachtsmarkt im Stockholmer Freilichtmuseum erfreut sich ebenso einer großen Beliebtheit. Er findet in den liebevoll gestalteten Häusern und Gutshöfen statt, die im Freilichtmuseum Skansen besichtigt werden können. Fast hat man das Gefühl, als ob hier die Zeit zum Stillstand gekommen ist. Bei der Gestaltung der Stände wird größte Sorgfalt auf die alten Traditionen gelegt. Neonbeleuchtung oder dergleichen sucht man hier vergeblich. Stattdessen kann man bei Kerzenschein regionale Erzeugnisse und wunderschön gearbeitetes Kunsthandwerk kaufen. Daneben wird eine Weihnachtswerkstatt angeboten, in der die Besucher lernen können, wie Strohsterne oder Engel aus Papier gebastelt werden. Der Markt ist immer am Wochenende geöffnet und dies ab Ende November.

Das Luciafest ist ein Höhepunkt im schwedischen Kalender

Am 13. Dezember wird jedes Jahr in Schweden das Luciafest gefeiert, sozusagen die Ouvertüre zum nicht mehr allzu fernen Weihnachtsfest. Lucia ist der Name der Lichterkönigin und an diesem Tag gibt es wohl in ganz Stockholm keine Stelle, die nicht in irgendeiner Form erleuchtet wird. Höhepunkt des Festes ist der Umzug der Pfefferküchenmänner, die mit Laternen durch das Zentrum von Stockholm ziehen. Danach ertönen in der ganzen Stadt die alten Lieder, die eigens für das Luciafest komponiert worden sind. Eine gute Zeit, um den Stockholmer Weihnachtsmärkten einen Besuch abzustatten und mehr über alte Bräuche zu erfahren.

Der Weihnachts- und Neujahrsmarkt von Ljubljana – Einer der schönsten Märkte weltweit

Die ganze Stadt wird während der Weihnachtszeit erleuchtet und das nicht nur anlässliches des Weihnachtsmarktes von Ljubljana. Der Weihnachtsmarkt liegt inmitten des Stadtzentrums der lebendigen Metropole und zwar genauer gesagt am Presener Platz. Besonders ist, dass der Markt nicht nur bis Heiligabend geöffnet hat. Das fröhliche, teils besinnliche Markttreiben wird noch bis in das neue Jahr hinein angeboten. Daher ist der Weihnachtsmarkt von Ljubljana auch für seine große Silvesterfeier über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die historische Altstadt von Ljubljana dient dabei als Kulisse und trägt zur feierlichen Stimmung auf dem Markt bei. Kommerzielle Produkte, die aus Massenherstellung stammen, sucht man an den Ständen meist vergeblich. Dagegen wird Wert gelegt auf Regionalität, Traditionen und altes Kunsthandwerk.

Der fröhliche Dezember in der Altstadt von Ljubljana

So wird der Weihnachtszauber der slowenischen Stadt auch gerne genannt und das hat seinen Grund. Über dem Weihnachtsmarkt liegt eine ganz besondere Atmosphäre. Überall riecht es nach frischen Bratwürstchen und es gibt etliche Stände, an denen selbst gemachter Glühwein angeboten wird. Bekannt ist der Weihnachtsmarkt unter anderem für die vielen Stände, an denen schöne Schals und Mützen verkauft werden. Außerdem gibt es den einen oder anderen Stand, an dem junge Designer die Chance erhalten, ihre neuesten Kreationen der Öffentlichkeit zu präsentieren. So kann man ausgefallene Modestücke und Accessoires kaufen, die einfach etwas anders als die Massenware sind.

Ein festliches Rahmenprogramm rundet den Markt ab

Natürlich sollen auf dem Weihnachtsmarkt von Ljubljana nicht nur die kulinarischen Gelüste der Besucher befriedigt werden. Die Besucher erwartet auch ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das viele Überraschungen zu bieten hat. Dazu zählt beispielsweise der Magic Forrest, der rund um den Kongressplatz aufgebaut wird. Dort werden jeden Tag verschiedene Workshops angeboten und in den Abendstunden erweckt die Beleuchtung den Eindruck, als ob man wirklich durch einen Winterwald wandert. Vor dem Rathaus haben Besucher des Weihnachtsmarktes die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Wünsche der Guten Fee mitzuteilen. Angeblich soll die Gute Fee wirklich alle Wünsche erfüllen können. Der Weihnachtsmarkt von Ljubljana steckt eben voller Wunder, Märchen und Legenden. Und alles vor der wunderschönen Kulisse der Altstadt.

Die Basler Weihnacht – Lebkuchen, Glühwein und mehr

Der Basler Weihnachtsmarkt, gerne auch als Basler Weihnacht bezeichnet, gilt als schönster und größter Markt in der Schweiz. Rund um Münsterplatz und Barfüsserplatz erstreckt sich der Weihnachtsmarkt von Basel, umrahmt von den wunderschönen, historischen Gebäuden. Mittelpunkt und ein echter Augenschmaus ist jedes Jahr der gigantische Weihnachtsbaum mit seinem festlichen Schmuck. Geschmückt wird er jedes Jahr von bekannten Dekorateuren, wie etwa Johann Wanner. Natürlich gibt es auf dem Basler Weihnachtsmarkt auch keine normalen Buden. Stattdessen werden die verschiedenen Stände liebevoll als Chalets bezeichnet. Mehr als 190 Händler bieten jedes Jahr ein bunte Auswahl an Kunsthandwerk oder Leckereien an. Allein die Eröffnung des Marktes ist schon eine Sensation für sich. Das Anschalten der Weihnachtsbeleuchtung obliegt jedes Jahr dem Oberbürgermeister der Stadt.

Ein Rundgang über den Weihnachtsmarkt ist bis in die Abendstunden möglich

Dank der Erweiterung der letzten Jahre ist es mittlerweile möglich, einen großen Rundgang über die Basler Weihnacht zu machen. Die hohen Kastanienbäume, welche den Münsterplatz umrahmen, sind mit vielen leuchtenden Kugeln geschmückt. Am Barfüsserplatz setzt sich dann die weihnachtliche Stimmung fort und über allem thront die historische Kirche. An der Barfüsserkirche befindet sich auch das Museum für Geschichte, in dem die Besucher jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm geboten bekommen. Ganz in der Nähe liegt auch das Museum für Wohnkultur, welches eine Ausstellung von geschmückten Tannenbäumen aller Art zeigt. Auch musikalisch gesehen ist rund um den Weihnachtsmarkt viel los.

Das musikalische Programm soll auf die Weihnacht einstimmen

Anfang Dezember gibt es ein großes Musikspektakel, das für Alt und Jung gedacht ist, Das Sinfonieorchester Basel lädt zu dieser Veranstaltung in den Festsaal des Stadtcasinos ein und es erklingen viele bekannte oder auch neue Weihnachtslieder. Interessant kann aber auch ein Weihnachtsrundgang sein, der nicht nur über den Markt führt. Die Stadtführung der etwas anderen Art führt vorbei an den schönsten Plätzen der Stadt, um dann schließlich auf dem Markt zu enden. Die Kirchen rund um den Basler Weihnachtsmarkt bieten außerdem ein nettes Programm an, mit Orgelkonzerten oder Vorführungen von Chören und Kinderchören. Der Basler Weihnachtsmarkt ist eben einer der schönsten und in jedem Fall einen Besuch wert.

Der Weihnachtsmarkt von Krakau – Einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Polen

Über 60 Händler bieten ihre Waren auf dem Weihnachtsmarkt von Krakau an, der bereits im Jahre 1937 das erste Mal stattfand. Für Polen stellte dies ein Novum dar, denn Weihnachtsmärkte gehören heutzutage immer noch zu den Raritäten in der Weihnachtszeit. Rund um den großen Platz an der Stadthalle bauen die Händler jedes Jahr ihre Stände auf. Angeboten werden kulinarische Spezialitäten, wie etwa die berühmten Krakauer Würstchen, und traditionelles Kunsthandwerk. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Platz in der Krakauer Innenstadt, dank der festlich geschmückten Stände und der Umzüge. Die Umzüge finden an verschiedenen Tagen statt und dabei werden die regionalen Bräuche gezeigt. Begehrt sind auch die Stände, an denen regionale Käseerzeugnisse angeboten werden. Ein Fest für alle Sinne!

Ein echter Höhepunkt ist der Krippenwettbewerb

Jedes Jahr findet im Rahmen des Krakauer Weihnachtsmarktes der Weihnachtskrippen-Wettbewerb statt. Der Marktplatz wird zur Schaubühne, auf der mehr als 150 Krippenbauer ihre Meisterwerke der Öffentlichkeit präsentieren. Dabei sind dem Gestaltungsdrang der Künstler keine Grenzen gesetzt. Von traditionell bis hin zu futuristisch sind alle Stilrichtungen erlaubt. Es gibt auch immer wieder Krippenfiguren, die bekannten Persönlichkeiten nachempfunden worden sind. Nach der Prämierung werden die schönsten Krippen im Historischen Museum von Krakau ausgestellt und können dort in der Ausstellung besichtigt werden. Die Siegerehrung findet in der Regel am ersten Donnerstag im Monat Dezember statt.

Ein interessantes Rahmenprogramm erwartet die Besucher

Der Krakauer Weihnachtsmarkt erfreut sich auch dank seines interessanten Unterhaltungsprogramms großer Beliebtheit. Es finden sich abwechslungsreiche Programmpunkte rund um den Weihnachtsmarkt, die sich an Besucher jeden Alters richten. Ein echtes Highlight für die kleinen Besucher ist beispielsweise das gemeinsame Schmücken des großen Weihnachtsbaums. Wer möchte, kann auch mit den Obersten der Stadt zusammen dinieren. Möglich ist dies an einer großen Weihnachtstafel, welche die Spezialitäten der Region zeigt. Und, was darf auf einem Weihnachtsmarkt noch nicht fehlen? Natürlich die traditionellen Sternsinger, die an unterschiedlichen Tagen für die weihnachtliche Feststimmung sorgen. Zusätzlich gibt es noch interessante Tanz- und Theateraufführungen auf der großen Bühne im Zentrum. So schön und abwechslungsreich präsentiert sich der Krakauer Weihnachtsmarkt in der polnischen Stadt.

Der Budapester Weihnachtsmarkt – einer der größten in ganz Europa

Der Weihnachtsmarkt in der ungarischen Hauptstadt zählt nicht nur zu den schönsten des Landes, sondern ist auch gleichzeitig einer der größten in Europa. Schauplatz des großen, bunten Marktes ist der Vörösmarty Platz, der im Zentrum von Budapest liegt. Über einen Monat erstreckt sich der Markt, beginnend um die Zeit des ersten Advents und endend an Neujahr. Der Weihnachtsmarkt ist noch relativ jung, verglichen mit anderen Märkten in europäischen Städten. Erst im Jahre 1999 fand der erste Weihnachtsmarkt in Budapest statt und dieser war bereits ein voller Erfolg. Es herrschten von Beginn an strenge Regeln auf dem Budapester Weihnachtsmarkt. Es werden nur Händler zugelassen, die ihre Produkte und Erzeugnisse selber herstellen. Massenware oder industrielle Produkte findet man auf dem Weihnachtsmarkt nicht.

Über 120 Stände gibt es auf dem Budapester Weihnachtsmarkt

Der große, festlich geschmückte Weihnachtsbaum ist in jedem Fall einer der zentralen Punkte des Marktes und zieht viele Blicke auf sich. Doch es gibt noch mehr Dinge, die auf dem Budapester Weihnachtsmarkt bewundern werden können. Sehenswert ist auch die Holzkrippe, die noch komplett von Hand angefertigt worden ist. In den Abendstunden wird die Krippe in ein warmes Licht getaucht, was für eine ganz besondere Stimmung sorgt. An den diversen Ständen können Besucher auch viele handgefertigte Holzfiguren kaufen oder kulinarische Spezialitäten des Landes probieren. Neben selbstgebackenen Lebkuchen gibt es beispielsweise Szaloncukor, die bunten Weihnachtsbonbons.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm erwartet die Besucher

Nicht nur die regionalen Produkte und Erzeugnisse stehen auf dem Budapester Weihnachts- und Neujahrsmarkt im Mittelpunkt. Gleiches gilt auch für das abwechslungsreiche Programm, das rund um das Marktprogramm angeboten wird. Dabei lassen sich Programmpunkte für jedes Alter finden. Beliebt ist beispielsweise das Puppentheater und die vielen Workshops, an denen Kinder und Jugendliche teilnehmen können. Da werden Plätzchen gebacken oder kleine Holzfiguren gedrechselt. Auf der Bühne, die in der Nähe des Weihnachtsbaumes steht, gibt es jeden Tag ein abwechslungsreiches, musikalisches Programm. Es treten Chöre aus der Hauptstadt auf, der Nikolaus schaut öfters mal vorbei oder es werden Weihnachtslieder gesungen. Ein Besuch auf dem Budapester Weihnachtsmarkt kann die richtige Einstimmung auf ein besinnliches Weihnachtsfest sein.